Zahlen, bitte!
„Die wassergetriebene Bergbahn in Wiesbaden fährt gleich ihre kurze Strecke auf den Neroberg.“
Wie lang ist die Nerobergbahn?
→ Eine Bergbahn in Zahlen.
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Kurz gesagt
Die Nerobergbahn ist 438 Meter lang. Auf dieser kurzen Strecke fährt sie vom Nerotal auf den Neroberg.
Die Nerobergbahn ist eine historische Standseilbahn in Wiesbaden.
Sie wird mit Wasserlast und einer Zahnstange betrieben.
Wer nach ihrer Länge fragt, findet den Wert in der Wikipedia.

Die wichtigsten Zahlen
438 m
Länge
kurze Bergfahrt
83 m
Höhenunterschied
Nerotal–Neroberg
1888
Baujahr
Wasserlastbahn
Die Strecke ist 438 Meter lang.
Die Antwort in einer Zahl
Die Nerobergbahn ist 438 Meter lang.
Auf dieser kurzen Strecke fährt sie vom Nerotal auf den Neroberg.
Dieser Wert steht so in der Wikipedia zur Bahn.
Dabei überwindet sie einen Höhenunterschied von 83 Metern.

Eine Bahn mit Wasserantrieb
Die Nerobergbahn arbeitet mit Wasserlast.
Der bergwärts fahrende Wagen füllt sich oben mit Wasser.
Durch sein Gewicht zieht er den unteren Wagen nach oben.
Unten lässt der Wagen das Wasser wieder ab.
Gut zu wissen
Die Strecke ist 438 Meter lang und überwindet 83 Höhenmeter.
Die Nerobergbahn ist eine der letzten Wasserlastbahnen in Deutschland.
Hinauf auf den Neroberg
Der Neroberg erhebt sich im Norden von Wiesbaden.
Oben locken Aussicht und Parkanlagen.
Die Bahn bringt die Gäste bequem hinauf.
Die kurze Strecke von 438 Metern genügt dafür.
Seit 1888 im Dienst
Die Nerobergbahn wurde im Jahr 1888 errichtet.
Sie gilt als letzte Bergbahn dieses Typs in Deutschland.
Über Generationen fuhr sie nach demselben Prinzip.
Ihre kurze Strecke blieb dabei unverändert.
Zahnstange für den Halt
Zusätzlich zur Wasserlast nutzt die Bahn eine Zahnstange.
Sie sorgt für sicheren Halt am Hang.
So bleibt die Fahrt trotz Steigung beherrschbar.
Technik und Strecke sind fein aufeinander abgestimmt.
Kurze Strecken bei Bergbahnen
Standseilbahnen sind oft nur wenige hundert Meter lang.
Sie verbinden Tal und Berg auf direktem Weg.
438 Meter sind dafür ein typischer Wert.
Entscheidend ist der Höhenunterschied, nicht die Länge.
Ein technisches Denkmal
Die Wasserlasttechnik ist heute selten geworden.
Die Nerobergbahn bewahrt sie bis heute.
Das macht sie zu einem technischen Denkmal.
Viele Gäste kommen allein wegen dieser Besonderheit.
Ein Ausflugsziel in Wiesbaden
Der Neroberg ist ein beliebtes Ziel der Stadt.
Die Bahn gehört seit Langem zu diesem Ausflug.
Die kurze Fahrt ist Teil des Erlebnisses.
Generationen fuhren mit ihr hinauf.
Eine kurze Zahl mit Geschichte
438 Meter klingen wenig, haben aber Gewicht.
Auf dieser Strecke steckt viel Technikgeschichte.
Die Bahn verbindet Wiesbaden mit seinem Hausberg.
Die Zahl 438 Meter beschreibt sie treffend.
Die Bahn als Teil des Alltags
Für Millionen Menschen gehört die Bahn ganz selbstverständlich zum Tag dazu.
Sie bringt Pendler zur Arbeit, Schüler zur Schule und Familien zu Ausflügen.
Am Bahnsteig treffen sich für einen Moment die unterschiedlichsten Lebenswege.
Der eine liest, die andere telefoniert, ein Dritter döst vor sich hin.
So ist der Zug nicht nur ein Fahrzeug, sondern ein Stück gelebter Alltag.
Und genau das macht die Bahn zu einem so besonderen öffentlichen Ort.
Warum Verlässlichkeit so wichtig ist
Nichts schätzen Fahrgäste an der Bahn so sehr wie Verlässlichkeit.
Wer sich auf seinen Zug verlassen kann, plant seinen Tag mit ruhigem Gewissen.
Schon eine einzige Verspätung kann eine ganze Reisekette stören.
Deshalb arbeitet die Bahn mit großem Aufwand an einem stabilen Betrieb.
Pünktlichkeit entsteht aus dem Zusammenspiel vieler einzelner Schritte.
Am Ende ist Verlässlichkeit das wertvollste Versprechen der Bahn.
Was ein Bahnhof für eine Stadt bedeutet
Ein Bahnhof ist für viele Städte weit mehr als nur ein Verkehrsbauwerk.
Er ist oft das Erste, was Reisende von einem Ort zu sehen bekommen.
Rund um den Bahnhof entstehen Geschäfte, Cafés und ein reges Treiben.
Er verbindet die Stadt mit der weiten Welt und die Welt mit der Stadt.
Ein gepflegter Bahnhof ist deshalb auch eine Visitenkarte des Ortes.
So prägt er das Bild einer Stadt weit über die Gleise hinaus.
Die Bahn und der Klimaschutz
Kaum ein Verkehrsmittel ist so klimafreundlich wie die Bahn.
Sie fährt in Deutschland zu einem großen Teil mit Strom aus erneuerbaren Quellen.
Ein voll besetzter Zug verbraucht je Reisenden viel weniger Energie als das Auto.
Wer von der Straße auf die Schiene wechselt, spart spürbar Treibhausgase.
Deshalb gilt die Bahn als ein wichtiger Baustein der Verkehrswende.
Jede zusätzliche Fahrt mit dem Zug ist damit auch ein kleiner Beitrag fürs Klima.
Ein Blick in die Zukunft
Die Bahn von morgen soll noch pünktlicher, digitaler und bequemer werden.
Neue Stellwerke steuern den Verkehr aus der Ferne und in Echtzeit.
Moderne Züge fahren leiser, sparsamer und mit mehr Platz für Rad und Gepäck.
Das Netz wird an vielen Stellen ausgebaut, damit mehr Züge fahren können.
Auch die Bahnhöfe werden Schritt für Schritt barrierefrei und freundlicher.
So entsteht nach und nach die Bahn, die sich viele Fahrgäste wünschen.
