Zahlen, bitte!
„Hinauf auf den Vulkan: Die Panoramique des Dômes fährt ab.“
Wann wurde die Panoramique des Dômes eröffnet?
→ Eine Zahnradbahn in Zahlen.
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Kurz gesagt
Die Panoramique des Dômes wurde im Jahr 2012 in Betrieb genommen. Der reguläre Betrieb begann am 28. Juni 2012.
Nicht alle Bergbahnen sind über hundert Jahre alt.
Manche sind erst in jüngster Zeit entstanden.
Eine davon führt in Frankreich auf einen Vulkan.

Die wichtigsten Zahlen
28. Juni 2012
Inbetriebnahme
auf den Puy de Dôme
5,1 km
Streckenlänge
Zahnradbahn
1200 pro Stunde
Beförderungsleistung
Personen
Die Bahn führt auf den Gipfel eines erloschenen Vulkans.
Eine Zahnradbahn auf einen Vulkan
Die Panoramique des Dômes liegt in Frankreich.
Sie führt auf den Gipfel des Puy de Dôme.
Dieser Berg ist ein erloschener Vulkan in der Auvergne.
Die Bahn ist eine Zahnradbahn.
Ihre Strecke ist 5,1 Kilometer lang.
Auch der Name Chemin de fer à crémaillère du puy de Dôme ist gebräuchlich.

Die Frage nach dem Eröffnungsjahr
Viele fragen, wie jung diese Bergbahn ist.
Die Antwort führt in das Jahr 2012.
Der reguläre Betrieb begann am 28. Juni 2012.
Damit ist die Bahn noch recht neu.
Sie gehört zu den jüngeren Bergbahnen Europas.
Seither bringt sie Gäste auf den Gipfel.
Gut zu wissen
Die Panoramique des Dômes nahm am 28. Juni 2012 den regulären Betrieb auf.
Die 5,1 Kilometer lange Zahnradbahn führt auf den erloschenen Vulkan Puy de Dôme in der Auvergne.
Ein holpriger Eröffnungstag
Schon vorher gab es eine erste, vorzeitige Eröffnung.
Diese fand im Mai 2012 statt.
Doch am Nachmittag zog ein schweres Gewitter auf.
Erdrutsche und Überschwemmungen beschädigten die Anlage.
Der reguläre Start verschob sich dadurch.
Erst am 28. Juni 2012 lief der Betrieb geordnet an.
Beschlossen schon 2008
Der Bau der Bahn wurde früh geplant.
2008 fasste der zuständige Rat den Beschluss.
Dahinter stand der Conseil général du Puy-de-Dôme.
Die Bahn sollte den Gipfel umweltschonend erschließen.
So entstand die Idee zur Zahnradbahn.
Von der Planung bis zum Betrieb vergingen einige Jahre.
Wer die Bahn baute
Mit dem Bau wurde ein großes Unternehmen betraut.
Die kanadische Gruppe SNC Lavalin errichtete die Strecke.
Sie betreibt die Bahn durch eine Filiale namens TC Dôme.
Der Auftrag läuft über eine Dauer von 35 Jahren.
Die Bauarbeiten begannen im August 2010.
Knapp zwei Jahre später war die Bahn fertig.
5,1 Kilometer auf den Gipfel
Die Strecke ist 5,1 Kilometer lang.
Sie führt stetig den Vulkan hinauf.
Als Zahnradbahn bewältigt sie die Steigung sicher.
Eine Zahnstange gibt den Zügen dabei Halt.
Oben öffnet sich ein weiter Rundblick.
Daher stammt auch der Name Panoramique.
1200 Personen in der Stunde
Die Bahn kann viele Gäste befördern.
Pro Stunde sind es bis zu 1200 Personen.
So lässt sich ein starker Andrang bewältigen.
Gerade im Sommer ist der Berg beliebt.
Die Bahn ersetzt dort viele Autofahrten.
Das schont die empfindliche Natur am Gipfel.
Der Puy de Dôme als Ziel
Der Puy de Dôme ist ein Wahrzeichen der Auvergne.
Er gehört zu einer Kette erloschener Vulkane.
Vom Gipfel reicht der Blick weit über das Land.
Schon lange zieht der Berg Besucher an.
Die Bahn macht den Aufstieg bequem.
So wurde der Gipfel für viele erreichbar.
Eine junge Bergbahn
Viele berühmte Bergbahnen stammen aus dem 19. Jahrhundert.
Die Panoramique des Dômes ist dagegen jung.
Sie zeigt, dass auch heute noch Bergbahnen entstehen.
Moderne Technik steckt in ihren Fahrzeugen.
Zugleich folgt sie dem alten Prinzip der Zahnstange.
So verbindet sie neue und bewährte Ideen.
Moderne Technik am Berg
Die Bahn wurde von Anfang an für viele Gäste geplant.
Ihre Fahrzeuge sind auf hohen Andrang ausgelegt.
Der Betrieb ist auf Jahrzehnte gesichert.
Umweltschutz spielte beim Bau eine große Rolle.
Die Zahnradtechnik sorgt für sicheren Halt.
So fügt sich die Bahn in die junge Zeit ihrer Entstehung.
Was von der Eröffnung bleibt
Wer heute einsteigt, folgt einer Spur aus dem Jahr 2012.
Die Bahn fährt denselben Vulkan hinauf.
Die Länge von 5,1 Kilometern ist geblieben.
Auch die Zahnradtechnik ist dieselbe.
Das Eröffnungsjahr 2012 bleibt der Ausgangspunkt.
Von dort nahm die junge Bergbahn ihren Lauf.
Was ein Bahnhof für eine Stadt bedeutet
Ein Bahnhof ist für viele Städte weit mehr als nur ein Verkehrsbauwerk.
Er ist oft das Erste, was Reisende von einem Ort zu sehen bekommen.
Rund um den Bahnhof entstehen Geschäfte, Cafés und ein reges Treiben.
Er verbindet die Stadt mit der weiten Welt und die Welt mit der Stadt.
Ein gepflegter Bahnhof ist deshalb auch eine Visitenkarte des Ortes.
So prägt er das Bild einer Stadt weit über die Gleise hinaus.
Die Bahn und der Klimaschutz
Kaum ein Verkehrsmittel ist so klimafreundlich wie die Bahn.
Sie fährt in Deutschland zu einem großen Teil mit Strom aus erneuerbaren Quellen.
Ein voll besetzter Zug verbraucht je Reisenden viel weniger Energie als das Auto.
Wer von der Straße auf die Schiene wechselt, spart spürbar Treibhausgase.
Deshalb gilt die Bahn als ein wichtiger Baustein der Verkehrswende.
Jede zusätzliche Fahrt mit dem Zug ist damit auch ein kleiner Beitrag fürs Klima.
