Stimmt es, dass …?
„Eine Dampfwolke steigt über dem Brienzersee auf, während die kleine Zahnradbahn schnaufend den Berg erklimmt.“
Stimmt es, dass die Brienz-Rothorn-Bahn noch mit Dampf betrieben wird?
→ Ein Mythos auf dem Prüfstand.
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Kurz gesagt
Die Brienz-Rothorn-Bahn wird tatsächlich bis heute mit Dampf betrieben und gehört damit zu den letzten Dampf-Zahnradbahnen der Schweiz. Daneben fahren auch einige Dieselfahrzeuge.
Die Brienz-Rothorn-Bahn führt vom Ufer des Brienzersees hinauf auf das Brienzer Rothorn.
Sie ist eine Zahnradbahn und fährt nur im Sommerhalbjahr.
Berühmt ist sie für ihren bis heute erhaltenen Dampfbetrieb.

Die Fakten in Zahlen
1892
Eröffnung
als Zahnradbahn
Juni–Oktober
Betriebszeit
jährlich
Bauart Abt
Zahnstange
System der Bahn
Die Werte stammen aus der Beschreibung der Bahn in der Wikipedia.
Worum es bei dem Mythos geht
Die meisten Bergbahnen der Schweiz fahren längst elektrisch.
Von der Brienz-Rothorn-Bahn heißt es dagegen, sie fahre noch mit Dampf.
Das würde sie zu einer seltenen Ausnahme machen.
Ein Blick auf ihren Betrieb klärt die Frage.

Was wirklich stimmt
Die Brienz-Rothorn-Bahn wird bis heute mit Dampf betrieben.
Sie gehört damit zu den letzten Dampf-Zahnradbahnen der Schweiz.
Daneben kommen inzwischen auch einige Dieselfahrzeuge zum Einsatz.
Der Mythos vom Dampfbetrieb trifft also zu.
Gut zu wissen
Eine Zahnradbahn der Bauart Abt nutzt mehrere nebeneinander versetzte Zahnstangen, was einen besonders ruhigen Lauf ermöglicht.
Das Brienzer Rothorn liegt in den Berner Alpen und bietet einen weiten Blick über den Brienzersee.
Warum die Bahn nie elektrifiziert wurde
Schon früh fehlte dem Unternehmen das Geld für eine Elektrifizierung.
Statt einer Umstellung lieferte eine Schweizer Fabrik neue Dampflokomotiven.
So blieb die Bahn beim bewährten Dampfbetrieb.
Aus der Not von damals wurde ein heutiges Markenzeichen.
Eine Zahnradbahn der Bauart Abt
Die Bahn ist als Zahnradbahn der Bauart Abt gebaut.
In der Mitte des Gleises liegt eine Zahnstange, in die ein Zahnrad greift.
So kann die Bahn auch steile Abschnitte sicher bewältigen.
Ohne dieses System wäre der steile Aufstieg nicht möglich.
Die Rettung vor der Stilllegung
Im Jahr 1968 wurde sogar die Stilllegung der Bahn beschlossen.
An ihrer Stelle sollte eine Luftseilbahn gebaut werden.
Doch die Zahnradbahn blieb schließlich bestehen.
Damit entging eine der letzten Dampfbahnen dem Ende.
Dampf und Diesel nebeneinander
Ab den 1970er Jahren beschaffte die Bahn einige Diesellokomotiven.
Sie sollten die Kapazität erhöhen und die alten Dampfloks schonen.
Die historischen Dampflokomotiven blieben dennoch im Einsatz.
So fahren heute Dampf und Diesel nebeneinander auf den Berg.
Eine Bahn nur für den Sommer
Die Brienz-Rothorn-Bahn verkehrt jährlich etwa von Anfang Juni bis Ende Oktober.
In den Wintermonaten ruht der Betrieb.
Schnee und Wetter machen den steilen Aufstieg dann unmöglich.
Die kurze Saison gehört zum Reiz der Bergfahrt.
Warum der Dampfbetrieb so beliebt ist
Der Dampf macht die Fahrt zu einem Erlebnis aus einer anderen Zeit.
Pfeifen, Zischen und der Geruch von Kohle gehören dazu.
Für viele Gäste ist gerade das der Grund für den Besuch.
So ist der alte Antrieb heute ein echter Anziehungspunkt.
Das Fazit
Der Mythos stimmt.
Die Brienz-Rothorn-Bahn wird bis heute mit Dampf betrieben.
Sie gehört damit zu den letzten Dampf-Zahnradbahnen der Schweiz.
Ergänzt wird der Dampfbetrieb durch einige neuere Dieselfahrzeuge.
Ein Blick in die Zukunft
Die Bahn von morgen soll noch pünktlicher, digitaler und bequemer werden.
Neue Stellwerke steuern den Verkehr aus der Ferne und in Echtzeit.
Moderne Züge fahren leiser, sparsamer und mit mehr Platz für Rad und Gepäck.
Das Netz wird an vielen Stellen ausgebaut, damit mehr Züge fahren können.
Auch die Bahnhöfe werden Schritt für Schritt barrierefrei und freundlicher.
So entsteht nach und nach die Bahn, die sich viele Fahrgäste wünschen.
Warum Verlässlichkeit so wichtig ist
Nichts schätzen Fahrgäste an der Bahn so sehr wie Verlässlichkeit.
Wer sich auf seinen Zug verlassen kann, plant seinen Tag mit ruhigem Gewissen.
Schon eine einzige Verspätung kann eine ganze Reisekette stören.
Deshalb arbeitet die Bahn mit großem Aufwand an einem stabilen Betrieb.
Pünktlichkeit entsteht aus dem Zusammenspiel vieler einzelner Schritte.
Am Ende ist Verlässlichkeit das wertvollste Versprechen der Bahn.
Warum Verlässlichkeit so wichtig ist
Nichts schätzen Fahrgäste an der Bahn so sehr wie Verlässlichkeit.
Wer sich auf seinen Zug verlassen kann, plant seinen Tag mit ruhigem Gewissen.
Schon eine einzige Verspätung kann eine ganze Reisekette stören.
Deshalb arbeitet die Bahn mit großem Aufwand an einem stabilen Betrieb.
Pünktlichkeit entsteht aus dem Zusammenspiel vieler einzelner Schritte.
Am Ende ist Verlässlichkeit das wertvollste Versprechen der Bahn.
Warum Verlässlichkeit so wichtig ist
Nichts schätzen Fahrgäste an der Bahn so sehr wie Verlässlichkeit.
Wer sich auf seinen Zug verlassen kann, plant seinen Tag mit ruhigem Gewissen.
Schon eine einzige Verspätung kann eine ganze Reisekette stören.
Deshalb arbeitet die Bahn mit großem Aufwand an einem stabilen Betrieb.
Pünktlichkeit entsteht aus dem Zusammenspiel vieler einzelner Schritte.
Am Ende ist Verlässlichkeit das wertvollste Versprechen der Bahn.
Warum Verlässlichkeit so wichtig ist
Nichts schätzen Fahrgäste an der Bahn so sehr wie Verlässlichkeit.
Wer sich auf seinen Zug verlassen kann, plant seinen Tag mit ruhigem Gewissen.
Schon eine einzige Verspätung kann eine ganze Reisekette stören.
Deshalb arbeitet die Bahn mit großem Aufwand an einem stabilen Betrieb.
Pünktlichkeit entsteht aus dem Zusammenspiel vieler einzelner Schritte.
Am Ende ist Verlässlichkeit das wertvollste Versprechen der Bahn.
