Stimmt es, dass …?
„Mitten durch den Arlberg: ein über zehn Kilometer langer Tunnel verbindet Tirol und Vorarlberg.“
Stimmt es, dass die Arlbergbahn durch einen langen Scheiteltunnel führt?
→ Ein Mythos auf dem Prüfstand.
Lesezeit: 8 Minuten · Schalter: Stimmt es, dass …?
Kurz gesagt
Ja, das stimmt. Die Arlbergbahn führt durch den rund 10,6 Kilometer langen Arlbergtunnel zwischen St. Anton und Langen.
Die Arlbergbahn verbindet Tirol mit Vorarlberg.
Mitten auf ihrem Weg liegt der Arlberg.
Diesen Bergkamm durchquert die Bahn in einem langen Tunnel.

Die Fakten in Zahlen
10.648 m
Tunnellänge
der Arlbergtunnel
1884
Eröffnung
der gesamten Strecke
St. Anton–Langen
Tunnelenden
Tirol und Vorarlberg
Der Tunnel ist ein zentraler Bestandteil der Arlbergbahn.
Die kurze Antwort
Ja, der Satz trifft zu.
Die Arlbergbahn führt durch einen langen Scheiteltunnel.
Der Arlbergtunnel ist rund 10,6 Kilometer lang.
Er liegt zwischen St. Anton und Langen am Arlberg.
So quert die Bahn den Bergkamm im Inneren.

Tirol trifft Vorarlberg
Das östliche Tunnelende liegt bei St. Anton in Tirol.
Das westliche Ende liegt bei Langen in Vorarlberg.
Dazwischen durchquert die Bahn den Arlberg.
So verbindet die Strecke zwei Bundesländer.
Gut zu wissen
St. Anton am Arlberg ist ein bekannter Wintersportort in Tirol.
Die Trisannabrücke ist neben dem Tunnel ein weiteres markantes Bauwerk der Arlbergbahn.
Ein langer Tunnel
Mit über zehn Kilometern ist der Arlbergtunnel lang.
Zur Zeit seiner Eröffnung war er einer der längsten in Österreich.
Er war das zentrale Bauwerk der Strecke.
Ohne ihn wäre der Übergang kaum möglich gewesen.
Die Eröffnung 1884
Die gesamte Strecke wurde 1884 eröffnet.
Der Bau war eine große technische Aufgabe.
Viele Arbeiter waren über Jahre beschäftigt.
Mit der Eröffnung war der Arlberg überwunden.
Tirol und Vorarlberg rückten näher zusammen.
Mehr als nur der Tunnel
Neben dem Tunnel gehört die Trisannabrücke zur Strecke.
Diese Brücke überspannt ein tiefes Tal.
Zusammen mit dem Tunnel prägt sie die Arlbergbahn.
Beide Bauwerke sind bis heute im Einsatz.
Eine wichtige Verbindung
Die Arlbergbahn ist eine Hauptachse im Westen Österreichs.
Über sie fahren Fernzüge Richtung Vorarlberg und weiter.
Auch der Güterverkehr nutzt die Strecke.
Sie ist für die Region von großer Bedeutung.
Ein Übergang mit Geschichte
Der Arlberg war lange ein schwer zu querendes Hindernis.
Die Bahn schuf hier eine zuverlässige Verbindung.
Gerade im Winter ist der Tunnel ein Vorteil.
So verlor der Arlberg einen Teil seines Schreckens.
Was man einordnen sollte
Der Arlbergtunnel ist ein echter Scheiteltunnel.
Er durchquert den Bergkamm an seiner Übergangsstelle.
Die Aussage trifft also klar zu.
Der Tunnel ist das Herzstück der Strecke.
Das Fazit
Die Behauptung stimmt.
Die Arlbergbahn führt durch den langen Arlbergtunnel.
Dieser verbindet St. Anton in Tirol mit Langen in Vorarlberg.
Eröffnet wurde die Strecke im Jahr 1884.
Kleine Dinge, große Wirkung
Im Bahnbetrieb entscheiden oft die kleinen Dinge über den großen Ablauf.
Eine klare Ansage, ein sauberer Bahnsteig, ein pünktlicher Anschluss.
Für sich genommen wirken diese Dinge unscheinbar und beinahe nebensächlich.
In der Summe machen sie den Unterschied zwischen Ärger und Freude.
Wer sie beachtet, macht das Reisen für alle ein Stück angenehmer.
So zeigt sich Qualität bei der Bahn gerade im scheinbar Nebensächlichen.
Die Bahn als Teil des Alltags
Für Millionen Menschen gehört die Bahn ganz selbstverständlich zum Tag dazu.
Sie bringt Pendler zur Arbeit, Schüler zur Schule und Familien zu Ausflügen.
Am Bahnsteig treffen sich für einen Moment die unterschiedlichsten Lebenswege.
Der eine liest, die andere telefoniert, ein Dritter döst vor sich hin.
So ist der Zug nicht nur ein Fahrzeug, sondern ein Stück gelebter Alltag.
Und genau das macht die Bahn zu einem so besonderen öffentlichen Ort.
Die Bahn als Teil des Alltags
Für Millionen Menschen gehört die Bahn ganz selbstverständlich zum Tag dazu.
Sie bringt Pendler zur Arbeit, Schüler zur Schule und Familien zu Ausflügen.
Am Bahnsteig treffen sich für einen Moment die unterschiedlichsten Lebenswege.
Der eine liest, die andere telefoniert, ein Dritter döst vor sich hin.
So ist der Zug nicht nur ein Fahrzeug, sondern ein Stück gelebter Alltag.
Und genau das macht die Bahn zu einem so besonderen öffentlichen Ort.
Die Bahn und der Klimaschutz
Kaum ein Verkehrsmittel ist so klimafreundlich wie die Bahn.
Sie fährt in Deutschland zu einem großen Teil mit Strom aus erneuerbaren Quellen.
Ein voll besetzter Zug verbraucht je Reisenden viel weniger Energie als das Auto.
Wer von der Straße auf die Schiene wechselt, spart spürbar Treibhausgase.
Deshalb gilt die Bahn als ein wichtiger Baustein der Verkehrswende.
Jede zusätzliche Fahrt mit dem Zug ist damit auch ein kleiner Beitrag fürs Klima.
Kleine Dinge, große Wirkung
Im Bahnbetrieb entscheiden oft die kleinen Dinge über den großen Ablauf.
Eine klare Ansage, ein sauberer Bahnsteig, ein pünktlicher Anschluss.
Für sich genommen wirken diese Dinge unscheinbar und beinahe nebensächlich.
In der Summe machen sie den Unterschied zwischen Ärger und Freude.
Wer sie beachtet, macht das Reisen für alle ein Stück angenehmer.
So zeigt sich Qualität bei der Bahn gerade im scheinbar Nebensächlichen.
