Zahlen, bitte!
„Sehr geehrte Fahrgäste, willkommen in einem der größten U-Bahn-Netze der Welt, mit über 500 Stationen quer durch Peking.“
Wie viele Stationen hat die Pekinger U-Bahn?
→ Ein Netz in Zahlen.
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Kurz gesagt
Die Pekinger U-Bahn zählte Ende 2025 rund 513 Stationen auf 26 Linien. Mit einer Streckenlänge von 888 Kilometern gehört sie zu den größten U-Bahn-Netzen der Welt.
Unter der chinesischen Hauptstadt liegt ein gewaltiges Netz aus Tunneln und Bahnsteigen.
Die Pekinger U-Bahn bringt täglich Millionen Menschen ans Ziel.
Ihre wichtigste Zahl ist die schiere Menge ihrer Stationen.

Die wichtigsten Zahlen
513
Stationen (Ende 2025)
Umsteigebahnhöfe mehrfach gezählt
26
Linien im Netz
eines der größten Netze der Welt
888 km
Streckenlänge
ausgelegt für 13 Mio. Fahrgäste am Tag
Quelle: Wikipedia-Artikel zur U-Bahn Peking. Stand Dezember 2025.
Die große Zahl
Die Pekinger U-Bahn zählte Ende 2025 rund 513 Stationen.
Dabei werden Umsteigebahnhöfe mehrfach gezählt.
Diese vielen Stationen verteilen sich auf 26 Linien.
Zusammen ergeben sie ein Netz von 888 Kilometern Länge.
Damit gehört die U-Bahn zu den größten der Welt.
Die Zahl 513 zeigt, wie dicht Peking unter der Erde erschlossen ist.

Ein Netz für Millionen
Die Pekinger U-Bahn ist für rund 13 Millionen Fahrgäste am Tag ausgelegt.
An Spitzentagen wurde diese Grenze sogar schon überschritten.
Der Rekord stammt vom 12. Juli 2019 mit über 13,7 Millionen Fahrgästen.
In einem einzigen Jahr zählte das Netz schon fast vier Milliarden Fahrten.
Solche Zahlen sprengen die Vorstellung vieler europäischer Städte.
Nur wenige Verkehrsmittel der Welt bewegen so viele Menschen.
Gut zu wissen
Die Pekinger U-Bahn zählte im Dezember 2025 rund 513 Stationen auf 26 Linien; dabei werden Umsteigebahnhöfe mehrfach gezählt.
Das Netz ist 888 Kilometer lang und für rund 13 Millionen Fahrgäste am Tag ausgelegt; die erste Linie ging 1971 in Betrieb.
Von einer Linie zum Riesennetz
Am Anfang stand eine einzige Linie.
Peking war die erste Stadt der Volksrepublik China mit einer U-Bahn.
Bereits ab 1969 fuhren die ersten Züge im Probebetrieb.
Der reguläre Betrieb begann am 15. Januar 1971.
Die Linie 1 ist bis heute die älteste U-Bahn-Linie der Stadt.
Über die Jahrzehnte kamen immer neue Linien hinzu.
So wuchs aus der einen Linie das heutige Riesennetz.
Schub durch Olympia
Einen großen Wachstumsschub brachten die Olympischen Spiele 2008.
Für das Großereignis wurden mehrere neue Linien gebaut.
Dazu zählten die Linie 10 und ein eigener Express zum Flughafen.
Diese Strecken gingen im Juli 2008 in Betrieb.
Seitdem verdichtete sich das Netz immer weiter.
Die Zahl der Stationen hat sich seither um ein Vielfaches erhöht.
888 Kilometer unter der Stadt
Die Gleise der Pekinger U-Bahn messen zusammen rund 888 Kilometer.
Im Januar 2022 waren es noch 783 Kilometer.
In nur wenigen Jahren kamen also über hundert Kilometer hinzu.
Viele Strecken wurden erst in den letzten zwanzig Jahren gebaut.
Die Strecken führen tief unter einer der größten Städte der Welt.
Peking hat mehr als 20 Millionen Einwohner.
Ohne die U-Bahn käme der Verkehr dort kaum voran.
Dichter Takt zur Rushhour
In der Hauptverkehrszeit fahren die Züge im Takt von drei bis vier Minuten.
Außerhalb der Stoßzeiten kommt etwa alle acht Minuten ein Zug.
Die U-Bahn verkehrt von früh um kurz nach fünf bis fast Mitternacht.
So sind die Bahnsteige fast den ganzen Tag über gut gefüllt.
Der dichte Takt ist nötig, um die Massen zu bewältigen.
Zur Rushhour drängen sich die Fahrgäste dennoch dicht an dicht.
Umsteigen im Untergrund
Viele der 513 Stationen sind reine Haltepunkte an einer Linie.
Andere sind große Umsteigebahnhöfe, an denen sich mehrere Linien treffen.
Solche Knoten werden in der Statistik mehrfach gezählt.
Dadurch wirkt die Zahl der Stationen etwas höher.
Für die Fahrgäste zählt vor allem die gute Vernetzung.
Von fast jedem Punkt der Stadt erreicht man so einen Bahnhof.
Ein Netz, das nicht stillsteht
Auch heute wird das Netz ständig erweitert.
Neue Linien und zusätzliche Stationen sind in Planung oder im Bau.
Jahr für Jahr wächst die Zahl der Bahnhöfe weiter.
Die Angabe von 513 Stationen ist daher nur eine Momentaufnahme.
Schon bald könnte die Zahl wieder höher liegen.
Peking baut seine U-Bahn so schnell aus wie kaum eine andere Stadt.
Im Vergleich der Metropolen
Mit 888 Kilometern zählt Peking zu den größten U-Bahn-Netzen der Welt.
Nur wenige Städte wie Shanghai erreichen ähnliche Werte.
Klassische Metros in Europa sind dagegen meist deutlich kleiner.
Das Londoner oder Pariser Netz wirkt neben Peking fast bescheiden.
Gemessen an den Fahrgastzahlen gehört Peking zu den meistgenutzten U-Bahn-Netzen der Welt.
In wenigen Jahrzehnten entstand hier ein Netz der Superlative.
Was die Zahl 513 bedeutet
Rund 513 Stationen sind mehr als eine bloße Zahl auf dem Plan.
Jede von ihnen ist ein Tor in einen anderen Teil der Riesenstadt.
Zusammen bilden sie das Rückgrat des Alltags von Millionen Menschen.
Ohne dieses Netz würde Peking im Verkehr ersticken.
Die Zahl erzählt damit von Wachstum und von kluger Planung.
Genau deshalb gilt die Pekinger U-Bahn als Vorbild für viele Städte.
Die Bahn und der Klimaschutz
Kaum ein Verkehrsmittel ist so klimafreundlich wie die Bahn.
Sie fährt in Deutschland zu einem großen Teil mit Strom aus erneuerbaren Quellen.
Ein voll besetzter Zug verbraucht je Reisenden viel weniger Energie als das Auto.
Wer von der Straße auf die Schiene wechselt, spart spürbar Treibhausgase.
Deshalb gilt die Bahn als ein wichtiger Baustein der Verkehrswende.
Jede zusätzliche Fahrt mit dem Zug ist damit auch ein kleiner Beitrag fürs Klima.
Warum die Bahn für das ganze Land zählt
Die Bahn bringt Tag für Tag sehr viele Menschen sicher ans Ziel.
Sie verbindet große Städte mit kleinen Dörfern und hält so das Land zusammen.
Bei Wind und Wetter fährt sie, wenn andere Verkehrsmittel längst stehen.
Ein gut gefüllter Zug ersetzt viele Autos und entlastet damit die Straßen.
Zugleich schont die Schiene die Umwelt, weil sie je Reisenden wenig Energie braucht.
So ist die Bahn weit mehr als ein Verkehrsmittel, sie ist ein Stück Daseinsvorsorge.
