Zahlen, bitte!
„Sehr geehrte Reisende, willkommen im Kölner Hauptbahnhof, einem der vollsten Fernbahnhöfe Deutschlands, direkt neben dem Dom.“
Wie viele Reisende hat der Kölner Hauptbahnhof pro Tag?
→ Ein Bahnhof in Zahlen.
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Kurz gesagt
Den Kölner Hauptbahnhof nutzen täglich rund 318.000 Reisende und Besucher. Jeden Tag gibt es dort über 1300 An- und Abfahrten.
Der Kölner Hauptbahnhof liegt mitten in der Stadt, direkt neben dem berühmten Dom.
Er ist einer der belebtesten Bahnhöfe im ganzen Land.
Doch wie viele Reisende nutzen ihn eigentlich an einem einzigen Tag?

Die wichtigsten Zahlen
318.000
Reisende und Besucher pro Tag
einer der vollsten Fernbahnhöfe
über 1.300
An- und Abfahrten täglich
dichter Takt rund um die Uhr
255 m
Länge der historischen Halle
ein weithin bekanntes Wahrzeichen
Der Bahnhof zählt damit zu den meistfrequentierten Fernbahnhöfen der Deutschen Bahn.
Die kurze Antwort
Den Kölner Hauptbahnhof nutzen täglich rund 318.000 Reisende und Besucher.
Damit gehört er zu den vollsten Fernbahnhöfen in Deutschland.
An einem einzigen Tag strömen so mehr Menschen durch die Halle, als manche Stadt Einwohner hat.
Der Bahnhof ist damit ein echter Verkehrsriese.

Reisende und Besucher
Die Zahl umfasst nicht nur Fahrgäste mit Fahrkarte.
Auch Besucher, Abholer und Passanten sind mitgezählt.
Viele Menschen nutzen die Halle einfach als Durchgang oder zum Einkaufen.
So entsteht ein ständiges Kommen und Gehen.
Gut zu wissen
Die oft genannten Tageszahlen großer Bahnhöfe zählen Reisende und Besucher zusammen, weil sich beide in der Halle kaum trennen lassen.
Die reine Zahl der Bahnreisenden liegt deshalb etwas niedriger als die genannten 318.000 Menschen pro Tag.
Einer der meistfrequentierten Bahnhöfe
Im Vergleich der deutschen Fernbahnhöfe steht Köln weit vorne.
Nur wenige Stationen zählen noch mehr Reisende.
Die Lage im Herzen der Millionenstadt macht das möglich.
Köln ist ein Knotenpunkt für das halbe Rheinland.
Wie viele Züge hier halten
Jeden Tag gibt es über 1300 An- und Abfahrten.
Fern-, Regional- und S-Bahnen teilen sich die Gleise.
Im Minutentakt rollt ein Zug ein oder aus.
Dieser dichte Betrieb hält den Bahnhof ständig in Bewegung.
Die Halle am Dom
Das Wahrzeichen des Bahnhofs ist seine große Bahnsteighalle.
Sie misst rund 255 Meter in der Länge.
Direkt daneben ragt der Kölner Dom in den Himmel.
Kaum ein Bahnhof hat einen so berühmten Nachbarn.
Modernisiert um die Jahrtausendwende
Zwischen 1997 und 2000 wurde der Bahnhof umfassend erneuert.
Dabei flossen rund 200 Millionen D-Mark in den Umbau.
Läden, Wege und Technik wurden auf einen neuen Stand gebracht.
Seitdem ist der Bahnhof auch ein Ort zum Einkaufen.
Ein Knoten im Fernverkehr
In Köln kreuzen sich wichtige Fernstrecken.
Züge aus dem Ruhrgebiet, aus dem Süden und aus dem Westen treffen hier zusammen.
Auch internationale Verbindungen führen durch die Stadt.
Der Bahnhof verteilt die Reisenden in alle Richtungen.
Pendler und Nahverkehr
Viele der Reisenden sind Pendler aus der Region.
Sie fahren morgens zur Arbeit und abends wieder nach Hause.
Die S-Bahn bindet das Umland eng an die Innenstadt an.
So ist der Bahnhof auch für den Alltag unverzichtbar.
Der Bahnhof als Stadt in der Stadt
Unter dem Hallendach reiht sich Geschäft an Geschäft.
Bäckereien, Kioske und Cafés versorgen die Eile.
Viele Menschen erledigen hier noch schnell einen Einkauf.
So wird aus dem Bahnhof ein kleines Zentrum für sich.
Im Vergleich mit anderen Bahnhöfen
Der Hamburger Hauptbahnhof gilt mit rund 550.000 Menschen pro Tag als der vollste.
Auch Frankfurt und München zählen noch mehr Reisende als Köln.
Trotzdem bleibt Köln in der Spitzengruppe.
Für eine einzelne Stadt sind 318.000 Menschen täglich gewaltig.
Warum so viele hier zusammenkommen
Köln ist eine der größten Städte Deutschlands.
Der Bahnhof liegt ideal mitten im Zentrum.
Von hier aus erreicht man zu Fuß viele Ziele der Stadt.
Diese Nähe lockt zusätzlich viele Besucher an.
Stoßzeiten im Bahnhof
Am Morgen und am frühen Abend wird es besonders voll.
Dann drängen sich die Pendler auf den Bahnsteigen.
Die Bahn stockt zu diesen Zeiten ihr Angebot auf.
Nach dem Berufsverkehr beruhigt sich der Strom wieder.
Die Zukunft des Bahnhofs
Mit wachsendem Verkehr stößt der Bahnhof an seine Grenzen.
Planer denken deshalb über Erweiterungen nach.
Mehr Züge brauchen mehr Platz an den Gleisen.
Der Knoten Köln soll leistungsfähig bleiben.
Was die Zahl verrät
Die 318.000 Menschen pro Tag zeigen die Kraft der Schiene.
Ein einziger Bahnhof bewegt eine ganze Großstadt.
Hinter der Zahl steckt ein fein getakteter Betrieb.
So erzählt sie von der Bedeutung der Bahn für Köln.
Von der Dampflok bis heute
Die Eisenbahn hat sich in fast zwei Jahrhunderten enorm verändert.
Am Anfang stand die schnaubende Dampflok, langsam und rußig, aber revolutionär.
Später kamen der elektrische Antrieb und immer schnellere Züge hinzu.
Aus einfachen Holzbänken wurden bequeme Sitze mit Steckdose und Klimaanlage.
Vieles, was heute selbstverständlich wirkt, war früher undenkbarer Luxus.
Dieser lange Weg zeigt, wie sehr die Bahn mit der Zeit gegangen ist.
Der Zug als umweltfreundliche Wahl
Wer mit dem Zug fährt, entscheidet sich fast immer für die grünere Variante.
Die Schiene führt viele Menschen gleichzeitig mit wenig Energie ans Ziel.
Sie braucht weniger Fläche als eine Autobahn und zerschneidet die Landschaft weniger.
Auch in der Stadt hält die Bahn die Luft sauberer und die Straßen freier.
Jeder Umstieg vom Auto in den Zug ist ein Gewinn für die Umwelt.
So verbindet die Bahn das Reisen mit einem guten Gewissen.
