Zahlen, bitte!
„Sehr geehrte Fahrgäste, Sie steigen in einem der wichtigsten Bahnknoten Norddeutschlands aus.“
Wie viele Reisende hat der Hannover Hauptbahnhof pro Tag?
→ Ein Bahnhof in Zahlen.
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Kurz gesagt
Der Hannover Hauptbahnhof zählt rund 280.000 Reisende pro Tag und steht damit auf Platz sechs der meistfrequentierten Fernbahnhöfe Deutschlands. Täglich passieren ihn rund 750 Züge.
Hannover liegt im Schnittpunkt wichtiger Bahnlinien.
Sein Hauptbahnhof ist ein großer Knoten im Fernverkehr.
Entsprechend viele Reisende zählt er jeden Tag.

Die wichtigsten Zahlen
280.000
Reisende pro Tag
im Schnitt
Platz 6
unter Deutschlands Fernbahnhöfen
bundesweit
~750
Züge pro Tag
Fern- und Nahverkehr
12
Bahnsteiggleise
an sechs Bahnsteigen
2
Durchfahrtsgleise
ohne Bahnsteig
1843
erste Strecke
nach Lehrte
Quellen: deutschsprachige Wikipedia „Hannover Hauptbahnhof“. Zahlen gerundet.
Die große Zahl
Rund 280.000 Reisende nutzen den Bahnhof täglich.
Damit steht Hannover auf Platz sechs in Deutschland.
Nur wenige Bahnhöfe zählen noch mehr Reisende.
Für eine Stadt dieser Größe ist das sehr viel.

Ein Knoten im Netz
Hannover liegt dort, wo viele Linien zusammentreffen.
Von hier geht es nach Norden, Süden, Osten und Westen.
Der Bahnhof ist ein zentraler Punkt im Fernverkehr.
Viele Reisende steigen hier nur um.
Gut zu wissen
Der Hannover Hauptbahnhof zählt rund 280.000 Reisende pro Tag und steht auf Platz sechs der meistfrequentierten Fernbahnhöfe Deutschlands; täglich passieren ihn rund 750 Züge.
Als Durchgangsbahnhof hat er sechs Bahnsteige mit zwölf Gleisen und zwei Durchfahrtsgleise; die erste Strecke nach Lehrte wurde bereits 1843 eröffnet.
Rund 750 Züge am Tag
Täglich passieren rund 750 Züge den Bahnhof.
Das reicht vom ICE bis zur Regionalbahn.
Dazu kommt die S-Bahn Hannover.
Der Takt ist über den ganzen Tag dicht.
Sechs Bahnsteige, zwölf Gleise
Der Bahnhof hat sechs Bahnsteige.
An ihnen liegen zwölf Bahnsteiggleise.
Dazu kommen zwei Durchfahrtsgleise ohne Halt.
So können Züge auch ohne Stopp hindurchfahren.
Ein Durchgangsbahnhof
Anders als Leipzig ist Hannover ein Durchgangsbahnhof.
Die Züge fahren auf einer Seite hinein und auf der anderen hinaus.
Das spart Zeit beim Halten.
Für einen Knoten ist diese Bauform ideal.
Ein ICE-Bahnhof
Hannover ist ein wichtiger Halt im ICE-Netz.
Mehrere Schnellfahrstrecken treffen hier zusammen.
So verbindet der Bahnhof viele Metropolen.
Reisende erreichen von hier schnell halb Deutschland.
Eine lange Geschichte
Die erste Bahnstrecke nach Lehrte wurde 1843 eröffnet.
Zunächst stand hier nur ein Provisorium.
Von 1845 bis 1847 entstand das erste feste Bahnhofsgebäude.
Seitdem wuchs der Bahnhof immer weiter.
Mitten in der Stadt
Der Bahnhof liegt zentral in Hannover.
Vor ihm erstreckt sich ein großer Platz.
Unter den Gleisen liegt eine Einkaufspassage.
So ist er eng mit dem Stadtleben verbunden.
Warum er so wichtig ist
Hannover ist eine Messestadt mit viel Verkehr.
Zu großen Messen reisen viele Menschen mit dem Zug an.
Der Bahnhof muss diese Spitzen bewältigen.
Auch deshalb ist er so großzügig ausgelegt.
Zum Vergleich
Berlin zählt rund 329.000 Reisende pro Tag.
Hannover liegt mit 280.000 knapp dahinter.
Für eine kleinere Stadt ist das bemerkenswert.
Das zeigt die Rolle Hannovers als Knoten.
Immer in Bewegung
Von früh bis spät strömen Menschen durch die Halle.
Berufspendler prägen die Stoßzeiten am Morgen.
Am Wochenende kommen viele Ausflügler dazu.
So bleibt der Bahnhof fast rund um die Uhr belebt.
Was die Zahl bedeutet
280.000 Reisende zeigen die Kraft des Knotens Hannover.
Sie stehen für unzählige Umstiege und Anschlüsse.
Jeder Zug fädelt sich hier in das große Netz ein.
Die Zahl, die bleibt, ist einfach: rund 280.000 am Tag.
Kleine Dinge, große Wirkung
Im Bahnbetrieb entscheiden oft die kleinen Dinge über den großen Ablauf.
Eine klare Ansage, ein sauberer Bahnsteig, ein pünktlicher Anschluss.
Für sich genommen wirken diese Dinge unscheinbar und beinahe nebensächlich.
In der Summe machen sie den Unterschied zwischen Ärger und Freude.
Wer sie beachtet, macht das Reisen für alle ein Stück angenehmer.
So zeigt sich Qualität bei der Bahn gerade im scheinbar Nebensächlichen.
Die Bahn und der Klimaschutz
Kaum ein Verkehrsmittel ist so klimafreundlich wie die Bahn.
Sie fährt in Deutschland zu einem großen Teil mit Strom aus erneuerbaren Quellen.
Ein voll besetzter Zug verbraucht je Reisenden viel weniger Energie als das Auto.
Wer von der Straße auf die Schiene wechselt, spart spürbar Treibhausgase.
Deshalb gilt die Bahn als ein wichtiger Baustein der Verkehrswende.
Jede zusätzliche Fahrt mit dem Zug ist damit auch ein kleiner Beitrag fürs Klima.
Warum Verlässlichkeit so wichtig ist
Nichts schätzen Fahrgäste an der Bahn so sehr wie Verlässlichkeit.
Wer sich auf seinen Zug verlassen kann, plant seinen Tag mit ruhigem Gewissen.
Schon eine einzige Verspätung kann eine ganze Reisekette stören.
Deshalb arbeitet die Bahn mit großem Aufwand an einem stabilen Betrieb.
Pünktlichkeit entsteht aus dem Zusammenspiel vieler einzelner Schritte.
Am Ende ist Verlässlichkeit das wertvollste Versprechen der Bahn.
Warum die Bahn für das ganze Land zählt
Die Bahn bringt Tag für Tag sehr viele Menschen sicher ans Ziel.
Sie verbindet große Städte mit kleinen Dörfern und hält so das Land zusammen.
Bei Wind und Wetter fährt sie, wenn andere Verkehrsmittel längst stehen.
Ein gut gefüllter Zug ersetzt viele Autos und entlastet damit die Straßen.
Zugleich schont die Schiene die Umwelt, weil sie je Reisenden wenig Energie braucht.
So ist die Bahn weit mehr als ein Verkehrsmittel, sie ist ein Stück Daseinsvorsorge.
