Zahlen, bitte!
„Vor dem Güterzug hängt eine Lok der Baureihe E 40, eine von 879 Maschinen für den elektrischen Güterverkehr.“
Wie viele Loks der Baureihe E 40 wurden gebaut?
→ Eine Baureihe in Zahlen.
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Kurz gesagt
Von der Baureihe E 40 wurden 879 Lokomotiven gebaut. Über viele Jahre trug sie die Hauptlast des Güterverkehrs auf den elektrischen Strecken der Deutschen Bundesbahn.
Für den wachsenden Güterverkehr brauchte die Bundesbahn kräftige Elloks.
Sie entwarf dafür eine robuste Güterzuglokomotive.
Ihre hohe Stückzahl zeigt, wie sehr sie gebraucht wurde.

Die wichtigsten Zahlen
879
gebaute Lokomotiven
die letzte war die 140 879
1957–1973
Bauzeit
über 16 Jahre hinweg
140
spätere Nummer
aus der E 40 wurde die 140
Quelle: Wikipedia-Artikel zur Baureihe E 40. Stand 2026.
Die große Zahl
Von der Baureihe E 40 wurden 879 Lokomotiven gebaut.
Die Bauzeit reichte vom Jahr 1957 bis zum Jahr 1973.
Die allerletzte Maschine trug die Nummer 140 879.
Das ist eine sehr hohe Zahl für eine Güterzuglok.
Sie zeigt, wie stark der Güterverkehr auf sie setzte.
Über viele Jahre war die Lok fast überall zu sehen.

Eine Lok für den Güterverkehr
Die E 40 war eine elektrische Güterzuglokomotive.
Sie zog schwere Züge über die elektrischen Strecken.
Damit trug sie lange die Hauptlast des Güterverkehrs.
Doch sie kam auch im Personennahverkehr zum Einsatz.
So war sie vielseitiger, als ihr Name vermuten lässt.
Diese Vielseitigkeit machte sie besonders wertvoll.
Gut zu wissen
Von der Baureihe E 40 wurden von 1957 bis 1973 insgesamt 879 Lokomotiven gebaut; die letzte trug die Nummer 140 879. Über viele Jahre trug sie die Hauptlast des Güterverkehrs auf den elektrischen Strecken.
Die E 40 gehörte zu den Einheitselektrolokomotiven und war eng mit der Schnellzuglok E 10, der Nahverkehrslok E 41 und der schweren Güterzuglok E 50 verwandt; mit der Umstellung des Nummernsystems wurde aus ihr die Baureihe 140.
Teil einer Lokfamilie
Die E 40 gehörte zu den Einheitselektrolokomotiven.
Sie war eng mit der Schnellzuglok E 10 verwandt.
Auch die Nahverkehrslok E 41 stammte aus derselben Familie.
Dazu kam die schwere sechsachsige Güterzuglok E 50.
Alle teilten viele gemeinsame Bauteile.
Das sparte bei Bau und Wartung sehr viel Geld.
Aus E 40 wird 140
Zuerst hieß die Lok E 40.
Später stellte die Bundesbahn ihr Nummernsystem um.
Aus der E 40 wurde dabei die Baureihe 140.
Die letzte gebaute Maschine hieß deshalb 140 879.
An dieser Nummer lässt sich die Gesamtzahl gut ablesen.
Die Lok blieb trotz neuem Namen dieselbe Maschine.
Kräftig auf vier Achsen
Die E 40 stand auf vier angetriebenen Achsen.
Sie zog ihren Strom aus der Oberleitung über sich.
Damit brachte sie ihre Kraft zuverlässig auf die Schiene.
Für schwere Güterzüge war sie gut gerüstet.
Sie galt als robust und wenig anfällig.
Diese Verlässlichkeit hielt sie lange im Dienst.
Die Hauptlast des Verkehrs
Über viele Jahre zog die E 40 die meisten Güterzüge.
Auf den elektrischen Strecken war sie allgegenwärtig.
Sie brachte Waren und Rohstoffe durch das ganze Land.
Ohne sie wäre der Güterverkehr kaum vorangekommen.
So wurde sie zu einem stillen Rückgrat der Wirtschaft.
Ihre hohe Zahl sorgte für Nachschub an jeder Ecke.
Auch im Personenverkehr
Die E 40 zog nicht nur Güterzüge.
Bei Bedarf spannte man sie auch vor Personenzüge.
Vor allem im Nahverkehr sprang sie oft ein.
So war sie flexibel für viele Aufgaben.
Eine Lok, die vieles kann, wird gern gebaut.
Auch das erklärt ihre hohe Stückzahl.
Warum die Stückzahl zählt
879 Loks einer Baureihe sind eine große Flotte.
Nur eine bewährte Maschine wird so oft gebaut.
Jede einzelne Lok kostete viel Geld und Arbeit.
Die hohe Zahl zeigt, dass sich das lohnte.
Sie erklärt auch die lange Einsatzzeit der Lok.
Ersatzteile und Wartung sind bei großen Serien günstiger.
Im Vergleich mit anderen Baureihen
Die E 40 steht mitten in einer ganzen Lokfamilie.
Ihre Schnellzug-Schwester E 10 kam auf 379 Serienloks.
Die E 40 selbst wurde mit 879 Stück deutlich häufiger gebaut.
Der Grund ist der große Bedarf im Güterverkehr.
Alle diese Loks teilten viele gemeinsame Teile.
Solche Vergleiche zeigen den Nutzen des Baukastens.
Zahlen mit Bedeutung
879 gebaute Loks sind mehr als eine nüchterne Statistik.
Sie zeigen, wie wichtig die Lok für den Güterverkehr war.
Sie erklären ihre lange Zeit im täglichen Dienst.
Und sie machen begreiflich, warum man sie überall antraf.
Aus einer einzelnen Zahl wird so ein Stück Bahngeschichte.
Genau das macht solche erfolgreichen Baureihen spannend.
Das leise Rückgrat der Wirtschaft
Während Reisezüge im Rampenlicht stehen, arbeiten Güterloks meist im Verborgenen.
Die E 40 zog Nacht für Nacht schwere Züge quer durch das Land.
Sie brachte Kohle, Stahl und Waren dorthin, wo sie gebraucht wurden.
Ohne solche verlässlichen Loks käme eine ganze Volkswirtschaft ins Stocken.
So leistete die E 40 im Stillen einen großen Beitrag zum Wohlstand.
Ihre hohe Zahl sorgte dafür, dass immer genug Loks bereitstanden.
Warum sich der Blick aufs Detail lohnt
Der Bahnbetrieb steckt voller kleiner Dinge, die kaum jemand bewusst wahrnimmt.
Und doch hängt der reibungslose Ablauf oft genau an diesen Kleinigkeiten.
Ein einziges Bauteil kann darüber entscheiden, ob ein Zug rollt oder steht.
Wer genauer hinschaut, entdeckt hinter dem Alltag eine erstaunlich feine Technik.
Dieses Zusammenspiel unzähliger Teile ist die eigentliche Leistung der Bahn.
Es lohnt sich, dem scheinbar Selbstverständlichen einmal Beachtung zu schenken.
Warum Verlässlichkeit so wichtig ist
Nichts schätzen Fahrgäste an der Bahn so sehr wie Verlässlichkeit.
Wer sich auf seinen Zug verlassen kann, plant seinen Tag mit ruhigem Gewissen.
Schon eine einzige Verspätung kann eine ganze Reisekette stören.
Deshalb arbeitet die Bahn mit großem Aufwand an einem stabilen Betrieb.
Pünktlichkeit entsteht aus dem Zusammenspiel vieler einzelner Schritte.
Am Ende ist Verlässlichkeit das wertvollste Versprechen der Bahn.
