Zahlen, bitte!
„Vorne an einem sehr schweren Güterzug zieht oft eine Lok der Baureihe 151, von der 170 Stück gebaut wurden.“
Wie viele Loks der Baureihe 151 wurden gebaut?
→ Eine Lokomotive in Zahlen.
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Kurz gesagt
Von der Baureihe 151 wurden 170 Lokomotiven gebaut, und zwar zwischen 1972 und 1978. Sie waren für den schweren Güterzugdienst der Deutschen Bundesbahn bestimmt.
Manche Loks sieht man kaum, weil sie nur Güter ziehen.
Die Baureihe 151 ist eine solche stille Arbeiterin.
Ihre Zahlen erzählen von schwerer Last auf der Schiene.

Die wichtigsten Zahlen
170
gebaute Loks
für die Deutsche Bundesbahn
1972–1978
Bauzeit
als Nachfolger der Baureihe 150
120 km/h
für Schnellgüterzüge
mit bis zu 1000 Tonnen Last
Quelle: Wikipedia-Artikel zur DB-Baureihe 151.
Die große Zahl
Von der Baureihe 151 wurden 170 Lokomotiven gebaut.
Ausgeliefert wurden sie zwischen 1972 und 1978.
Sie waren für den schweren Güterzugdienst bestimmt.
Auftraggeber war die damalige Deutsche Bundesbahn.
170 Loks bildeten so eine große Güterzug-Flotte.
Damit war sie eine der wichtigsten Güterzugloks ihrer Zeit.
Über Jahrzehnte prägte sie den schweren Verkehr.
Ihre Kraft war für die Bundesbahn unverzichtbar.
Viele von ihnen liefen jahrzehntelang.

Für die schwere Last
Die Baureihe 151 wurde für sehr schwere Züge gebaut.
Ein Programm legte fest, was sie leisten sollte.
Schnellgüterzüge von 1000 Tonnen sollte sie mit 120 km/h ziehen.
Eilgüterzüge von 1200 Tonnen mit 100 km/h.
Das waren für die damalige Zeit hohe Werte.
Solche Lasten bewegt nur eine sehr starke Maschine.
Die 151 war dafür genau richtig ausgelegt.
Genau dafür wurde die Lok entworfen.
Gut zu wissen
Von der Baureihe 151 wurden 170 Lokomotiven gebaut, ausgeliefert zwischen 1972 und 1978 an die Deutsche Bundesbahn.
Sie war für den schweren Güterzugdienst bestimmt: Schnellgüterzüge von 1000 Tonnen sollte sie mit 120 km/h ziehen. Sie war die Nachfolgerin der Baureihe 150.
Nachfolger der Baureihe 150
Vor der 151 gab es die Baureihe 150.
Diese reichte für die wachsenden Aufgaben nicht mehr.
Man prüfte, ob sich die 150 aufwerten ließe.
Doch das genügte für die schwersten Züge nicht.
Der Güterverkehr wuchs damals stark an.
Immer schwerere Züge mussten bewegt werden.
Dafür brauchte es mehr Kraft auf der Schiene.
Also entschied man sich für eine neue Lok.
So entstand die Baureihe 151.
Ein Arbeitstier im Güterverkehr
Die Baureihe 151 war eine reine Güterzuglok.
Personenzüge zog sie nur selten.
Ihre Stärke lag in der schieren Zugkraft.
Damit bewegte sie sehr lange und schwere Züge.
Oft war sie mit Erz und Kohle unterwegs.
Kaum eine andere Lok zog so zuverlässig schwere Lasten.
Sie war ein echtes Arbeitstier auf der Schiene.
So hielt sie die schwere Wirtschaft am Laufen.
Wie eine solche Lok arbeitet
Die Baureihe 151 ist eine Elektrolokomotive.
Ihren Strom bezieht sie aus der Oberleitung.
Starke Fahrmotoren treiben ihre Achsen an.
So bringt sie auch schwerste Züge in Bewegung.
Auf Steigungen zeigt sich ihre Kraft besonders.
Ihre Bauweise war kräftig und robust.
Sie war für den harten Alltag gemacht.
Genau dort wurde sie am meisten gebraucht.
Jahrzehnte im Einsatz
Viele Loks der Baureihe 151 liefen sehr lange.
Über Jahrzehnte zogen sie schwere Güterzüge.
Erst nach und nach kamen neuere Loks hinzu.
Manche 151 fuhren auch bei privaten Bahnen weiter.
So blieb die Baureihe lange im Bild der Schiene.
Nur wenige Baureihen hielten so lange durch.
Ihre einfache, kräftige Bauweise half dabei.
Reparaturen waren vergleichsweise gut zu leisten.
Ihre Robustheit machte das möglich.
Warum gerade 170
170 Loks deckten den schweren Güterverkehr ab.
Die Zahl war auf den Bedarf der Bundesbahn abgestimmt.
Jede Lok übernahm sehr schwere Aufgaben.
So kam man mit dieser Serie lange aus.
Mehr Loks dieser Art waren zunächst nicht nötig.
Die 170 reichten für ihre Zeit.
Erz, Kohle und lange Züge
Besonders bekannt ist die 151 aus dem Erzverkehr.
Sie zog lange Züge voller Eisenerz und Kohle.
Solche Züge wiegen viele Tausend Tonnen.
Nur eine sehr starke Lok schafft das.
Die Baureihe 151 war dafür wie gemacht.
Ganze Züge rollten so vom Hafen ins Land.
Die Wirtschaft war auf diese Kraft angewiesen.
Ohne solche Loks stünde die schwere Fracht still.
So wurde sie zum Rückgrat des schweren Verkehrs.
Im Vergleich mit heute
Heute übernehmen moderne Loks diese Aufgaben.
Viele von ihnen sind vielseitiger als die 151.
Doch die alte Lok gilt bis heute als kräftig.
Ihre schlichte Bauweise war robust und zuverlässig.
Bei Bahnfreunden ist sie deshalb beliebt.
Manche Loks sind bis heute erhalten.
Eine stille Arbeiterin
Die Baureihe 151 stand selten im Rampenlicht.
Sie zog keine schnellen Reisezüge.
Ihre Aufgabe war die schwere, unsichtbare Last.
170 Loks bewegten über Jahre gewaltige Mengen.
Ihre Zahl steht für die Kraft des Güterverkehrs.
So bleibt sie eine wichtige Lok der Bahngeschichte.
Eine Legende im Güterverkehr
Unter Eisenbahnfreunden hat die Baureihe 151 einen festen Platz.
Ihre schiere Kraft machte sie beliebt.
170 Loks bewegten über Jahrzehnte gewaltige Lasten.
Viele Bilder zeigen sie vor langen Erzzügen.
Ihr tiefes Brummen kennen viele noch heute.
So bleibt sie ein Stück lebendige Bahngeschichte.
Auch nach ihrer aktiven Zeit wird sie nicht vergessen.
Manche Loks sind bis heute erhalten geblieben.
Warum die Bahn für das ganze Land zählt
Die Bahn bringt Tag für Tag sehr viele Menschen sicher ans Ziel.
Sie verbindet große Städte mit kleinen Dörfern und hält so das Land zusammen.
Bei Wind und Wetter fährt sie, wenn andere Verkehrsmittel längst stehen.
Ein gut gefüllter Zug ersetzt viele Autos und entlastet damit die Straßen.
Zugleich schont die Schiene die Umwelt, weil sie je Reisenden wenig Energie braucht.
So ist die Bahn weit mehr als ein Verkehrsmittel, sie ist ein Stück Daseinsvorsorge.
Warum Verlässlichkeit so wichtig ist
Nichts schätzen Fahrgäste an der Bahn so sehr wie Verlässlichkeit.
Wer sich auf seinen Zug verlassen kann, plant seinen Tag mit ruhigem Gewissen.
Schon eine einzige Verspätung kann eine ganze Reisekette stören.
Deshalb arbeitet die Bahn mit großem Aufwand an einem stabilen Betrieb.
Pünktlichkeit entsteht aus dem Zusammenspiel vieler einzelner Schritte.
Am Ende ist Verlässlichkeit das wertvollste Versprechen der Bahn.
