Zahlen, bitte!
„Zwölf Gleise an der Donau — in Ulm kreuzt die Magistrale für Europa den Regionalverkehr.“
Wie viele Gleise hat Ulm Hauptbahnhof?
→ Ein Bahnhof in Zahlen.
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Kurz gesagt
Ulm Hauptbahnhof hat zwölf Bahnsteiggleise. Fünf davon sind Stumpfgleise, die im Bahnhof enden.
Ulm liegt an der Donau, an der Grenze zwischen Baden-Württemberg und Bayern.
Ihr Hauptbahnhof ist ein bedeutender Knoten in der Region Donau-Iller.
Die Zahl der Gleise zeigt, wie viel Verkehr hier zusammenläuft.

Die wichtigsten Zahlen
12
Bahnsteiggleise
davon 5 Stumpfgleise
~335
Züge pro Tag
75 Fern-, 260 Regionalzüge
~40.000
Reisende pro Tag
nach Angaben
Zwölf Bahnsteiggleise machen Ulm zu einem der größeren Knoten im süddeutschen Netz.
Die kurze Antwort
Ulm Hauptbahnhof hat zwölf Bahnsteiggleise.
Diese Zahl steht in der Infobox des Bahnhofsartikels.
Fünf dieser Gleise sind Stumpfgleise, die im Bahnhof enden.
Die übrigen sind Durchgangsgleise.
Gemeint sind die Gleise für den Reiseverkehr.
Zwölf Gleise sind für eine Großstadt ein hoher Wert.

Durchgangs- und Stumpfgleise
Ulm vereint zwei Arten von Gleisen.
Die Durchgangsgleise laufen auf beiden Seiten aus dem Bahnhof heraus.
An ihnen können Züge den Bahnhof durchfahren.
Die fünf Stumpfgleise enden dagegen im Bahnhof selbst.
An ihnen beginnen und enden viele Regionalzüge.
Diese Mischung gibt dem Betrieb große Flexibilität.
Gut zu wissen
Die Infobox des Wikipedia-Artikels nennt zwölf Bahnsteiggleise, von denen fünf nicht durchgehend sind.
Ulm liegt an der Magistrale für Europa, einer wichtigen Ost-West-Achse im europäischen Bahnnetz.
An der Magistrale für Europa
Ulm liegt an der sogenannten Magistrale für Europa.
Diese Achse führt von Paris über Stuttgart und München weiter.
Ihr Ziel sind Bratislava und Budapest im Osten.
ICE-Züge halten auf diesem Weg in Ulm.
Sie nutzen die zwölf Gleise mit.
So wird Ulm zu einem Knoten im europäischen Netz.
Rund 335 Züge am Tag
Täglich verkehren in Ulm rund 335 Züge.
Davon sind etwa 75 Fernverkehrszüge.
Die übrigen rund 260 sind Regionalzüge.
Die Regionalzüge gehören zum Donau-Iller-Nahverkehrsverbund.
All diese Züge teilen sich die zwölf Gleise.
Das verlangt einen genauen und dichten Fahrplan.
Rund 40.000 Reisende am Tag
Täglich nutzen etwa 40.000 Reisende den Bahnhof.
Sie verteilen sich auf die zwölf Bahnsteiggleise.
In den Stoßzeiten füllen sich die Bahnsteige schnell.
Fern- und Regionalreisende treffen hier zusammen.
Eine hohe Gleiszahl hilft, diesen Andrang zu ordnen.
Zwölf Gleise geben dem Verkehr die nötige Luft.
Ein Knoten der Region Donau-Iller
Ulm ist ein bedeutender Knoten der Region Donau-Iller.
Diese Region umfasst Teile von Baden-Württemberg und Bayern.
Linien aus mehreren Richtungen laufen hier zusammen.
Die zwölf Gleise verteilen diese Linien auf feste Bahnsteige.
So weiß jeder Fahrgast, wo sein Zug hält.
Die feste Zuordnung ist nur mit genügend Gleisen möglich.
Zwölf Gleise im Alltag
Im Betrieb sind die zwölf Gleise fast durchgehend belegt.
An einem hält ein ICE, am nächsten ein Regionalzug.
An den Stumpfgleisen wenden kurze Nahverkehrszüge.
So laufen mehrere Linien gleichzeitig ab.
Die Fahrpläne sind genau auf diese Zahl abgestimmt.
Jedes Gleis wird im Tagesverlauf vielfach genutzt.
Nutzen der Stumpfgleise
Stumpfgleise enden an einem Prellbock im Bahnhof.
Sie eignen sich für Züge, die hier beginnen oder enden.
Wartezeiten stören dort den Durchgangsverkehr nicht.
Die fünf Stumpfgleise entlasten damit die Durchgangsgleise.
Das erhöht die Leistung des gesamten Bahnhofs.
Die Mischung ist kein Zufall, sondern geplant.
Warum zwölf Gleise nötig sind
Die Gleiszahl folgt stets dem tatsächlichen Verkehr.
Fern- und Regionalverkehr treffen in Ulm aufeinander.
Jede Verkehrsart braucht eigene Bahnsteige.
Zu wenige Gleise führten rasch zu Staus.
Zwölf Gleise sind über die Jahre gewachsen.
Sie bilden einen Kompromiss zwischen Bedarf und Platz.
Zählweise und Missverständnisse
Manchmal werden Durchgangs- und Stumpfgleise getrennt genannt.
Zusammen ergeben sie die zwölf Bahnsteiggleise.
Abstell- und Güterverkehrsgleise sind nicht mitgezählt.
Gemeint sind die Gleise für Reisende.
Sie stehen so in der Infobox des Artikels.
Andere Zählungen können abweichen.
Was die Zahl verrät
Zwölf Bahnsteiggleise beschreiben einen großen süddeutschen Knoten.
Die Mischung aus Durchgangs- und Stumpfgleisen gibt Flexibilität.
Die Lage an der Magistrale für Europa zeigt die Bedeutung.
Gebäude und Betrieb sind auf diese Zahl ausgelegt.
Für Ulm ist zwölf eine sehr aussagekräftige Zahl.
Sie fasst die Rolle des Bahnhofs zusammen.
Warum die Bahn für das ganze Land zählt
Die Bahn bringt Tag für Tag sehr viele Menschen sicher ans Ziel.
Sie verbindet große Städte mit kleinen Dörfern und hält so das Land zusammen.
Bei Wind und Wetter fährt sie, wenn andere Verkehrsmittel längst stehen.
Ein gut gefüllter Zug ersetzt viele Autos und entlastet damit die Straßen.
Zugleich schont die Schiene die Umwelt, weil sie je Reisenden wenig Energie braucht.
So ist die Bahn weit mehr als ein Verkehrsmittel, sie ist ein Stück Daseinsvorsorge.
Der Zug als umweltfreundliche Wahl
Wer mit dem Zug fährt, entscheidet sich fast immer für die grünere Variante.
Die Schiene führt viele Menschen gleichzeitig mit wenig Energie ans Ziel.
Sie braucht weniger Fläche als eine Autobahn und zerschneidet die Landschaft weniger.
Auch in der Stadt hält die Bahn die Luft sauberer und die Straßen freier.
Jeder Umstieg vom Auto in den Zug ist ein Gewinn für die Umwelt.
So verbindet die Bahn das Reisen mit einem guten Gewissen.
