Zahlen, bitte!
„Willkommen in Dortmund Hauptbahnhof, einem der größten Bahnknoten des Ruhrgebiets mit sechzehn Bahnsteiggleisen.“
Wie viele Gleise hat Dortmund Hauptbahnhof?
→ Ein Bahnhof in Zahlen.
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Kurz gesagt
Dortmund Hauptbahnhof besitzt 16 Bahnsteiggleise und gehört zur höchsten Preisklasse der Deutschen Bahn. Täglich zählt er rund 130.000 Reisende.
Im Osten des Ruhrgebiets liegt mit Dortmund einer der größten Bahnknoten der Region.
Seine Bedeutung lässt sich an der Zahl der Bahnsteiggleise ablesen.
In Dortmund sind es sechzehn, und der Bahnhof ist entsprechend viel befahren.

Die wichtigsten Zahlen
16
Bahnsteiggleise
Kreuzungsbahnhof
Preisklasse 1
höchste Stufe
eines von 21 Bahnhöfen
rund 130.000
Reisende am Tag
einer der meistfrequentierten Fernbahnhöfe
Der Dortmunder Hauptbahnhof geht auf einen Bahnhof der Köln-Mindener Eisenbahn von 1847 zurück.
Die kurze Antwort
Dortmund Hauptbahnhof hat sechzehn Bahnsteiggleise.
Damit gehört er zu den großen Bahnhöfen in Deutschland.
Es ist ein Kreuzungsbahnhof, an dem sich wichtige Strecken treffen.
Die vielen Gleise fangen den dichten Verkehr des Ruhrgebiets auf.

Was ein Bahnsteiggleis ist
Als Bahnsteiggleise zählen nur die Gleise an einem Bahnsteig.
Nur dort steigen Fahrgäste tatsächlich ein und aus.
Durchfahr- und Abstellgleise werden nicht mitgezählt.
Die Zahl beschreibt also die nutzbare Größe für Reisende.
Gut zu wissen
Dortmund ist eines von nur 21 Bahnhöfen der höchsten Preisklasse 1 in ganz Deutschland.
Neben dem Personenbahnhof gibt es östlich einen eigenen Betriebsbahnhof, der im Verzeichnis als Dortmund Bbf geführt wird.
Ganz oben in der Preisklasse
Dortmund gehört zur höchsten Preisklasse 1 von DB InfraGO.
Nur 21 Bahnhöfe in Deutschland erreichen diese Stufe.
Sie kennzeichnet die wichtigsten Knoten im Netz.
Dortmund steht damit auf einer Ebene mit den großen Metropolbahnhöfen.
Viele Menschen jeden Tag
Täglich nutzen rund 130.000 Reisende den Bahnhof.
Damit gehört er zu den meistfrequentierten Fernbahnhöfen der Deutschen Bahn.
Pendler, Fernreisende und Umsteiger prägen das Bild.
An sechzehn Gleisen herrscht fast ständig Betrieb.
Wie viele Züge hier verkehren
Jeden Tag zählt der Bahnhof rund 200 Fernverkehrszüge.
Dazu kommen etwa 500 Nahverkehrszüge.
Über 300 Züge der S-Bahn halten zusätzlich.
Diese Menge verteilt sich auf die sechzehn Bahnsteiggleise.
Wie alt der Bahnhof ist
Die Ursprünge liegen bei der Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft.
Deren Bahnhof wurde am 15. Mai 1847 nördlich des Stadtzentrums eröffnet.
Aus dieser frühen Station wuchs der heutige Hauptbahnhof.
Die Lage am nördlichen Rand der Innenstadt blieb erhalten.
Ein Kreuzungsbahnhof
Dortmund ist ein Kreuzungsbahnhof.
Hier treffen Strecken aus mehreren Richtungen zusammen.
Das macht den Bahnhof zu einem wichtigen Knoten im Netz.
Viele Reisende steigen hier von einer Linie auf die andere um.
Welche Züge hier halten
Im Fernverkehr halten ICE- und Intercity-Züge.
Der Nahverkehr bringt zahlreiche Regionallinien.
Die S-Bahn verbindet Dortmund mit dem Umland.
So deckt der Bahnhof alle Ebenen des Zugverkehrs ab.
Anschluss an die Stadtbahn
Unter dem Hauptbahnhof liegt eine Station der Stadtbahn.
Diese wird von vier der acht Stadtbahnlinien angefahren.
So ist der Umstieg in den städtischen Nahverkehr kurz.
Die Stadtbahn ergänzt das Angebot der Eisenbahn.
Seit Jahren im Umbau
Der Bahnhof wird seit 2017 umfassend modernisiert.
Die Arbeiten sollten sich über mehrere Jahre hinziehen.
Solche Umbauten laufen oft bei laufendem Betrieb.
Ziel ist ein zeitgemäßer Bahnhof für die vielen Reisenden.
Vergleich mit den Nachbarn
Mit sechzehn Gleisen ist Dortmund größer als viele Nachbarbahnhöfe.
Der Essener Hauptbahnhof etwa kommt auf dreizehn Bahnsteiggleise.
Je wichtiger der Knoten, desto mehr Gleise braucht er.
Dortmund gehört damit klar zu den großen Stationen.
Warum die Zahl nicht alles sagt
Die Zahl der Gleise ist nur ein Maß unter mehreren.
Auch Fahrplan und Belegung entscheiden über die Leistung.
Ein gut getakteter Bahnhof nutzt seine Gleise mehrfach am Tag.
So bewältigt Dortmund weit über tausend Züge täglich.
Was 16 Gleise im Alltag bedeuten
Sechzehn Gleise bieten Platz für sehr dichten Verkehr.
Fern-, Regional- und S-Bahn-Züge halten fast gleichzeitig.
Das hält die Umstiege kurz und den Betrieb flüssig.
Für einen der größten Knoten im Ruhrgebiet ist das notwendig.
Kleine Dinge, große Wirkung
Im Bahnbetrieb entscheiden oft die kleinen Dinge über den großen Ablauf.
Eine klare Ansage, ein sauberer Bahnsteig, ein pünktlicher Anschluss.
Für sich genommen wirken diese Dinge unscheinbar und beinahe nebensächlich.
In der Summe machen sie den Unterschied zwischen Ärger und Freude.
Wer sie beachtet, macht das Reisen für alle ein Stück angenehmer.
So zeigt sich Qualität bei der Bahn gerade im scheinbar Nebensächlichen.
Zwischen Technik und Menschen
Die Bahn ist ein Zusammenspiel aus ausgefeilter Technik und vielen Händen.
Hinter jedem pünktlichen Zug stehen Lokführer, Fahrdienstleiter und Werkstätten.
Sie sorgen dafür, dass Signale stehen, Weichen greifen und Türen schließen.
Die beste Technik nützt wenig ohne die Menschen, die sie bedienen und warten.
Umgekehrt entlastet moderne Technik die Beschäftigten bei ihrer schweren Arbeit.
Erst beide zusammen bringen den Verkehr Tag für Tag sicher ans Ziel.
Die Bahn und der Klimaschutz
Kaum ein Verkehrsmittel ist so klimafreundlich wie die Bahn.
Sie fährt in Deutschland zu einem großen Teil mit Strom aus erneuerbaren Quellen.
Ein voll besetzter Zug verbraucht je Reisenden viel weniger Energie als das Auto.
Wer von der Straße auf die Schiene wechselt, spart spürbar Treibhausgase.
Deshalb gilt die Bahn als ein wichtiger Baustein der Verkehrswende.
Jede zusätzliche Fahrt mit dem Zug ist damit auch ein kleiner Beitrag fürs Klima.
