Zahlen, bitte!
„Endstation Stuttgart: 16 Gleise enden hier unter dem alten Turm.“
Wie viele Gleise hat der Stuttgarter Hauptbahnhof?
→ Ein Bahnhof in Zahlen.
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Kurz gesagt
Der Stuttgarter Hauptbahnhof hat als Kopfbahnhof 16 Bahnsteiggleise. Täglich halten hier rund 1280 Züge.
Der Stuttgarter Hauptbahnhof ist der wichtigste Bahnhof der baden-württembergischen Landeshauptstadt.
Als Kopfbahnhof enden die Gleise hier, statt durchzulaufen.
Insgesamt gibt es 16 Bahnsteiggleise unter dem bekannten Turm.

Die wichtigsten Zahlen
16
Bahnsteiggleise
Kopfbahnhof
1280
Zughalte pro Tag
nach Wikipedia
255.000
Besucher pro Tag
einer der meistbesuchten Fernbahnhöfe
Alle Angaben nach Wikipedia zum Stuttgarter Hauptbahnhof.
Die Kernzahl: 16 Bahnsteiggleise
Der Stuttgarter Hauptbahnhof hat nach Angaben von Wikipedia 16 Bahnsteiggleise.
An diesen Gleisen halten die Züge, damit Reisende ein- und aussteigen.
Weil es ein Kopfbahnhof ist, enden alle Gleise an einer Seite.
Die Züge fahren also auf demselben Weg wieder hinaus, auf dem sie kamen.
16 Gleise sind für eine große Landeshauptstadt ein ordentlicher Wert.
Die Zahl stammt aus der Beschreibung des Bahnhofs.

Was ein Kopfbahnhof ist
Ein Kopfbahnhof ist ein Bahnhof, an dem die Gleise enden.
Am Ende der Gleise steht eine große Halle.
Die Züge fahren vorwärts hinein und rückwärts wieder hinaus.
Das kostet etwas Zeit, denn der Lokführer muss die Seite wechseln.
Viele alte Großstadtbahnhöfe sind Kopfbahnhöfe.
Stuttgart ist eines der bekanntesten Beispiele.
Gut zu wissen
Die 16 Bahnsteiggleise gelten für den heutigen Kopfbahnhof; mit Stuttgart 21 soll ein Tiefbahnhof mit acht Gleisen entstehen.
Unter dem Kopfbahnhof liegt zusätzlich der Tunnelbahnhof der S-Bahn.
Rund 1280 Züge am Tag
Täglich halten rund 1280 Züge im Stuttgarter Hauptbahnhof.
Das sind Fern-, Regional- und Nahverkehrszüge.
Dazu kommen die vielen Fahrgäste der S-Bahn im Tiefgeschoss.
Insgesamt zählt der Bahnhof etwa 255.000 Besucher pro Tag.
Damit gehört er zu den meistbesuchten Fernbahnhöfen der Bahn.
An den 16 Gleisen ist also ständig viel los.
Der Bonatzbau
Das Empfangsgebäude stammt vom Architekten Paul Bonatz.
Es wurde im frühen 20. Jahrhundert errichtet.
Der mächtige Turm ist ein Wahrzeichen der Stadt.
Das Gebäude aus großen Steinquadern wirkt streng und ruhig.
Es steht unter Denkmalschutz.
Für viele Stuttgarter gehört der Turm fest zum Stadtbild.
Lage mitten in der Stadt
Der Bahnhof liegt zentral in der Innenstadt.
Von hier aus sind Einkaufsstraßen und Schloss schnell erreichbar.
Die Lage als Kopfbahnhof hat die Stadt lange geprägt.
Die Gleise reichten weit in das Stadtgebiet hinein.
Das kostete viel wertvollen Platz.
Darum wird der Bahnhof seit Jahren umgebaut.
Der Umbau zu Stuttgart 21
Mit dem Projekt Stuttgart 21 soll ein neuer Bahnhof entstehen.
Dieser neue Bahnhof wird unter die Erde verlegt.
Als Durchgangsbahnhof soll er nach Plänen acht Gleise haben.
Dann müssen die Züge nicht mehr wenden.
Das Projekt ist groß, teuer und umstritten.
Bis zur Fertigstellung bleibt der alte Kopfbahnhof in Betrieb.
Warum weniger Gleise reichen sollen
Ein Durchgangsbahnhof nutzt jedes Gleis effizienter.
Die Züge halten kurz und fahren dann weiter.
So kann ein Gleis mehr Züge am Tag aufnehmen.
Deshalb plant man unter der Erde nur acht Gleise.
Ob das ausreicht, wird viel diskutiert.
Die Zukunft wird zeigen, wie gut der neue Bahnhof arbeitet.
Die S-Bahn im Untergrund
Unter dem Kopfbahnhof liegt schon heute ein Tunnelbahnhof.
Dort halten die Züge der S-Bahn Stuttgart.
Diese fahren im dichten Takt durch die Region.
So verbindet der Bahnhof Fern- und Nahverkehr auf mehreren Ebenen.
Die S-Bahn entlastet die oberirdischen Gleise.
Viele Pendler nutzen diesen Teil des Bahnhofs täglich.
Zahlen im Vergleich
16 Bahnsteiggleise sind ein typischer Wert für einen großen Kopfbahnhof.
Der Leipziger Hauptbahnhof hat sogar mehr Gleise.
Kleinere Städte kommen oft mit weniger aus.
Stuttgart liegt damit im oberen Bereich.
Die hohe Zahl der Zughalte zeigt, wie stark der Bahnhof genutzt wird.
So passen Gleiszahl und Verkehr gut zusammen.
Ein Knoten im Südwesten
Von Stuttgart aus führen Strecken in alle Richtungen.
Nach Mannheim, München, Ulm und ins Neckartal fahren die Züge.
Der Bahnhof ist damit ein wichtiger Knoten im Südwesten.
Fernzüge verbinden ihn mit ganz Deutschland.
Auch Züge ins benachbarte Ausland halten hier.
So laufen viele Linien an den 16 Gleisen zusammen.
Rund um den Bahnhof
Vor dem Bahnhof liegt ein großer Platz.
Stadtbahnen und Busse halten in der Nähe.
Geschäfte und Imbisse sorgen für Versorgung.
Der Turm bietet einen Blick über die Stadt.
So ist der Bahnhof mehr als nur ein Verkehrsort.
Er ist ein belebter Mittelpunkt der Stadt.
Was die Zahl bedeutet
16 Bahnsteiggleise stehen für einen großen, lebendigen Bahnhof.
Sie zeigen, wie viel Verkehr Stuttgart bewältigt.
Zugleich erinnern sie an die Grenzen eines Kopfbahnhofs.
Darum wird der Bahnhof gerade grundlegend umgebaut.
Die Zahl ist also eine Momentaufnahme.
In einigen Jahren wird sie eine andere sein.
Der Zug als umweltfreundliche Wahl
Wer mit dem Zug fährt, entscheidet sich fast immer für die grünere Variante.
Die Schiene führt viele Menschen gleichzeitig mit wenig Energie ans Ziel.
Sie braucht weniger Fläche als eine Autobahn und zerschneidet die Landschaft weniger.
Auch in der Stadt hält die Bahn die Luft sauberer und die Straßen freier.
Jeder Umstieg vom Auto in den Zug ist ein Gewinn für die Umwelt.
So verbindet die Bahn das Reisen mit einem guten Gewissen.
Was ein Bahnhof für eine Stadt bedeutet
Ein Bahnhof ist für viele Städte weit mehr als nur ein Verkehrsbauwerk.
Er ist oft das Erste, was Reisende von einem Ort zu sehen bekommen.
Rund um den Bahnhof entstehen Geschäfte, Cafés und ein reges Treiben.
Er verbindet die Stadt mit der weiten Welt und die Welt mit der Stadt.
Ein gepflegter Bahnhof ist deshalb auch eine Visitenkarte des Ortes.
So prägt er das Bild einer Stadt weit über die Gleise hinaus.
