Zahlen, bitte!
„Sehr geehrte Fahrgäste, Sie stehen im größten und meistbefahrenen Bahnhof der Schweiz.“
Wie viele Fahrgäste hat der Zürcher Hauptbahnhof pro Tag?
→ Ein Bahnhof in Zahlen.
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Kurz gesagt
Der Zürcher Hauptbahnhof zählt an Werktagen rund 405.300 Fahrgäste (Stand 2024). Mit etwa 3000 Zugfahrten pro Tag ist er der meistfrequentierte Bahnhof der Schweiz.
Zürich ist der wichtigste Bahnknoten der Schweiz.
In seinem Hauptbahnhof laufen die Linien des Landes zusammen.
Die Zahl der täglichen Fahrgäste ist entsprechend hoch.

Die wichtigsten Zahlen
405.300
Fahrgäste an Werktagen
Stand 2024
~3000
Zugfahrten pro Tag
im Bahnhof
Platz 1
in der Schweiz
meistfrequentierter Bahnhof
26
Gleise für Reisende
in vier Teilbahnhöfen
bis 1893
früherer Name
einfach Bahnhof Zürich
Löwenstrasse
Durchgangsteil
unterirdisch für die Durchmesserlinie
Quellen: deutschsprachige Wikipedia „Zürich Hauptbahnhof“. Zahlen gerundet, Fahrgastzahl mit Stand 2024.
Die große Zahl
An Werktagen zählt der Bahnhof rund 405.300 Fahrgäste.
Diese Zahl gilt nach dem Stand von 2024.
Damit ist er der meistfrequentierte Bahnhof der Schweiz.
Kein anderer Schweizer Bahnhof erreicht diese Werte.

Der größte Bahnhof der Schweiz
Zürich HB ist der größte Bahnhof des Landes.
Hier treffen Fern-, Regional- und S-Bahn-Verkehr zusammen.
Von hier aus erreicht man fast jede Ecke der Schweiz.
Der Bahnhof ist das Herz des Schweizer Netzes.
Gut zu wissen
Der Zürcher Hauptbahnhof zählt an Werktagen rund 405.300 Fahrgäste (Stand 2024) und ist mit etwa 3000 Zugfahrten pro Tag der meistfrequentierte Bahnhof der Schweiz.
Er besitzt 26 Gleise für den Personenverkehr in vier Teilbahnhöfen; oben liegt der Kopfbahnhof, unten die Durchgangsgleise der Durchmesserlinie mit dem Teil Löwenstrasse.
Rund 3000 Zugfahrten am Tag
Täglich gibt es etwa 3000 Zugfahrten im Bahnhof.
Das sind im Schnitt mehr als zwei pro Minute.
Fern- und Nahverkehr teilen sich die Gleise.
Entsprechend dicht ist der Takt den ganzen Tag.
26 Gleise in vier Teilen
Für den Personenverkehr gibt es 26 Gleise.
Sie verteilen sich auf vier Teilbahnhöfe.
Oben liegt der klassische Kopfbahnhof.
Darunter liegen moderne Durchgangsgleise.
Oben Kopf, unten Durchgang
Der oberirdische Teil ist ein Kopfbahnhof.
Dort enden viele Fernzüge und wenden.
Unter der Erde liegen Durchgangsbahnhöfe.
Dort fahren Züge ohne Halt am Prellbock hindurch.
Die Durchmesserlinie
Ein unterirdischer Teil heißt Löwenstrasse.
Er gehört zur sogenannten Durchmesserlinie.
Diese verbindet Zürich mit einer dritten Strecke nach Oerlikon.
So können mehr Züge durch die Stadt fahren.
Ein alter Name
Bis 1893 hieß der Bahnhof einfach Bahnhof Zürich.
Erst danach wurde er zum Hauptbahnhof.
Das zeigt, wie alt die Anlage im Kern ist.
Über die Jahre wuchs sie immer weiter.
Mehr als nur Bahnhof
Unter den Gleisen liegt eine große Ladenpassage.
Viele Menschen kommen zum Einkaufen hierher.
Auch Veranstaltungen finden in der Halle statt.
Der Bahnhof ist so ein Treffpunkt der Stadt.
Warum er so voll ist
Die Schweiz fährt sehr viel Bahn.
Zürich ist ihr wirtschaftliches Zentrum.
Hier bündeln sich Pendler aus einer weiten Region.
Das treibt die Fahrgastzahlen in die Höhe.
Zum Vergleich
In Deutschland kommt Hamburg auf noch mehr Reisende.
Für ein kleineres Land ist Zürichs Zahl aber riesig.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist sie sogar enorm.
Das spricht für den hohen Stellenwert der Bahn.
Pünktlich und dicht
Das Schweizer Netz gilt als besonders pünktlich.
Zürich HB ist dafür der zentrale Taktknoten.
Viele Linien sind aufeinander abgestimmt.
So klappt das Umsteigen oft in wenigen Minuten.
Was die Zahl bedeutet
405.300 Fahrgäste zeigen die Kraft der Schweizer Bahn.
Sie machen Zürich zum klaren Spitzenreiter im Land.
Jeder Werktag bringt diesen Strom an Menschen.
Die Zahl, die bleibt, ist einfach: rund 405.000 am Werktag.
Die Bahn als Teil des Alltags
Für Millionen Menschen gehört die Bahn ganz selbstverständlich zum Tag dazu.
Sie bringt Pendler zur Arbeit, Schüler zur Schule und Familien zu Ausflügen.
Am Bahnsteig treffen sich für einen Moment die unterschiedlichsten Lebenswege.
Der eine liest, die andere telefoniert, ein Dritter döst vor sich hin.
So ist der Zug nicht nur ein Fahrzeug, sondern ein Stück gelebter Alltag.
Und genau das macht die Bahn zu einem so besonderen öffentlichen Ort.
Kleine Dinge, große Wirkung
Im Bahnbetrieb entscheiden oft die kleinen Dinge über den großen Ablauf.
Eine klare Ansage, ein sauberer Bahnsteig, ein pünktlicher Anschluss.
Für sich genommen wirken diese Dinge unscheinbar und beinahe nebensächlich.
In der Summe machen sie den Unterschied zwischen Ärger und Freude.
Wer sie beachtet, macht das Reisen für alle ein Stück angenehmer.
So zeigt sich Qualität bei der Bahn gerade im scheinbar Nebensächlichen.
Die Bahn und der Klimaschutz
Kaum ein Verkehrsmittel ist so klimafreundlich wie die Bahn.
Sie fährt in Deutschland zu einem großen Teil mit Strom aus erneuerbaren Quellen.
Ein voll besetzter Zug verbraucht je Reisenden viel weniger Energie als das Auto.
Wer von der Straße auf die Schiene wechselt, spart spürbar Treibhausgase.
Deshalb gilt die Bahn als ein wichtiger Baustein der Verkehrswende.
Jede zusätzliche Fahrt mit dem Zug ist damit auch ein kleiner Beitrag fürs Klima.
