Zahlen, bitte!
„Sechs Gleise an der Aller: Willkommen in Celle.“
Wie viele Bahnsteiggleise hat der Bahnhof Celle?
→ Ein Bahnhof in Zahlen.
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Kurz gesagt
Der Bahnhof Celle verfügt über sechs Bahnsteiggleise. Er ist Endbahnhof der S-Bahn-Linien S6 und S7 aus Hannover.
Der Bahnhof Celle ist ein Nah- und Fernverkehrsbahnhof in Celle.
Er wurde bereits 1845 eröffnet.
Doch wie viele Gleise warten am Bahnsteig?

Die wichtigsten Zahlen
6
Bahnsteiggleise
nach Wikipedia
1845
Eröffnung
9. Oktober
Kat. 3
Bahnhofskategorie
von sieben
Sechs Bahnsteiggleise tragen einen Nah- und Fernverkehrsbahnhof.
Sechs Gleise am Bahnsteig
Der Bahnhof Celle besitzt nach Angaben der Wikipedia sechs Bahnsteiggleise.
An diesen Gleisen steigen die Reisenden ein und aus.
Gleise ohne Bahnsteigkante zählen dabei nicht mit.
Sechs Gleise sind für eine Stadt dieser Größe eine passende Ausstattung.
Sie erlauben es, mehrere Züge zugleich abzufertigen.
Die Zahl stammt aus der Infobox der deutschen Wikipedia.

Nah- und Fernverkehr
Im Regionalverkehr verbinden Züge der DB Regio und der Metronom-Eisenbahngesellschaft Celle.
Sie fahren Richtung Hamburg und Uelzen sowie Hannover und Göttingen.
Dazu halten einzelne IC- und ICE-Züge zwischen Hannover und Hamburg.
Diese Mischung ist für einen mittleren Bahnhof typisch.
Jede Gattung braucht ihre eigenen Bahnsteigkanten.
Sechs Gleise nehmen diesen Verkehr auf.
Gut zu wissen
Der Bahnhof wurde am 9. Oktober 1845 eröffnet und ist Endbahnhof der Linien S6 und S7 der S-Bahn Hannover.
Im Regionalverkehr bedienen DB Regio und Metronom den Bahnhof, dazu halten einzelne IC- und ICE-Züge zwischen Hannover und Hamburg.
Endbahnhof der S-Bahn Hannover
Celle ist Endbahnhof der Linien S6 und S7 der S-Bahn Hannover.
Die S-Bahn verbindet die Stadt eng mit der Landeshauptstadt.
Viele Pendler nutzen diese Verbindung täglich.
Als Endpunkt wenden die Züge hier.
Dafür werden eigene Gleise gebraucht.
Die sechs Bahnsteiggleise bieten dafür Platz.
Was Bahnsteiggleise sind
Ein Bahnsteiggleis ist ein Gleis mit einem Bahnsteig daneben.
Nur dort dürfen Fahrgäste gefahrlos ein- und aussteigen.
Durchfahr- und Abstellgleise besitzen keinen Bahnsteig.
Für den Reisenden zählen allein die Bahnsteiggleise.
Deshalb nennt die Wikipedia diese Zahl gesondert.
In Celle sind es sechs solcher Gleise.
Eröffnet im Jahr 1845
Der Bahnhof wurde am 9. Oktober 1845 eröffnet.
Damit gehört er zu den älteren Bahnhöfen der Region.
Über die Jahrzehnte wuchs er zu seiner heutigen Größe.
Umbauten veränderten die Gleisanlagen mehrfach.
Der heutige Stand liegt bei sechs Bahnsteiggleisen.
Die Geschichte reicht weit ins 19. Jahrhundert zurück.
Die Residenzstadt an der Aller
Celle liegt an der Aller im Süden der Lüneburger Heide.
Die Stadt ist für ihre Fachwerk-Altstadt bekannt.
Viele Besucher reisen deshalb mit der Bahn an.
Der Bahnhof ist für sie das Tor zur Stadt.
Der Verkehr ist entsprechend rege.
Die sechs Gleise tragen ihn Tag für Tag.
Die Bahnhofskategorie
Die Deutsche Bahn teilt ihre Bahnhöfe in sieben Kategorien.
Der Bahnhof Celle gehört zur Kategorie 3.
Das steht für wichtige Bahnhöfe mittlerer Größe.
Die Kategorien 1 und 2 sind den großen Knoten vorbehalten.
Sechs Gleise passen zu dieser Einstufung.
Die Einordnung richtet sich nach Ausstattung und Verkehr.
Warum die Zahl schwanken kann
Man kann Bahnsteiggleise zählen oder alle Gleise im Bahnhof.
Für Fahrgäste zählen nur die Gleise mit Bahnsteig.
Deshalb nennt dieser Beitrag die sechs Bahnsteiggleise.
Mit Abstellgleisen läge die Gesamtzahl höher.
Bei Umbauten kann sich der Wert ändern.
Die Infobox gibt den heutigen Stand mit sechs an.
So viele Züge passen hinein
Jedes Gleis kann zu einem Zeitpunkt nur einen Zug aufnehmen.
Hält ein Zug länger, blockiert er das Gleis.
Darum braucht ein Knoten mehrere Gleise.
Mit sechs Gleisen kann der Bahnhof mehrere Züge parallel abfertigen.
In den Hauptzeiten füllen sich die Bahnsteige rasch.
Die Gleiszahl wirkt sich so auf die Pünktlichkeit aus.
Celle im Vergleich
Sechs Bahnsteiggleise sind eine mittlere Größe.
Der nahe Knoten Hannover hat deutlich mehr.
Kleine Landbahnhöfe begnügen sich mit einem oder zwei Gleisen.
Celle liegt damit im Mittelfeld.
Als Endbahnhof der S-Bahn ist es ein wichtiger Punkt.
Die Zahl spiegelt die Rolle als Verkehrspunkt.
Die Zahl im Überblick
Der Bahnhof Celle hat sechs Bahnsteiggleise.
Er ist ein Nah- und Fernverkehrsbahnhof in Celle.
Die Zahl stammt aus der Infobox der deutschen Wikipedia.
Sie bezieht sich auf die Gleise mit Bahnsteigkante.
Bei Umbauten kann sich dieser Wert verschieben.
Für heute gilt: sechs Gleise für die Reisenden.
Von der Dampflok bis heute
Die Eisenbahn hat sich in fast zwei Jahrhunderten enorm verändert.
Am Anfang stand die schnaubende Dampflok, langsam und rußig, aber revolutionär.
Später kamen der elektrische Antrieb und immer schnellere Züge hinzu.
Aus einfachen Holzbänken wurden bequeme Sitze mit Steckdose und Klimaanlage.
Vieles, was heute selbstverständlich wirkt, war früher undenkbarer Luxus.
Dieser lange Weg zeigt, wie sehr die Bahn mit der Zeit gegangen ist.
Die Bahn und der Klimaschutz
Kaum ein Verkehrsmittel ist so klimafreundlich wie die Bahn.
Sie fährt in Deutschland zu einem großen Teil mit Strom aus erneuerbaren Quellen.
Ein voll besetzter Zug verbraucht je Reisenden viel weniger Energie als das Auto.
Wer von der Straße auf die Schiene wechselt, spart spürbar Treibhausgase.
Deshalb gilt die Bahn als ein wichtiger Baustein der Verkehrswende.
Jede zusätzliche Fahrt mit dem Zug ist damit auch ein kleiner Beitrag fürs Klima.
