Zahlen, bitte!
„Bitte einsteigen zur Fahrt durch das Zellertal, rund achtundzwanzig Kilometer von Langmeil nach Monsheim.“
Wie lang ist die Zellertalbahn in der Pfalz?
→ Eine Strecke in Zahlen.
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Kurz gesagt
Die Zellertalbahn verbindet Langmeil mit Monsheim. Sie ist 27,7 Kilometer lang und wird nach Jahren der Pause schrittweise wiederbelebt.
In der Pfalz liegt eine Strecke, die schon mehrfach stillstand und wieder auflebte.
Einst war sie Teil einer großen Fernverbindung.
Ihre Länge ist in den Streckendaten festgehalten.

Die Zellertalbahn in Zahlen
27,7 km
Streckenlänge
von Langmeil bis Monsheim
1983
Einstellung
Ende des regulären Personenverkehrs
ab 2021
Sanierung
schrittweise Wiederherstellung
Quelle: Wikipedia „Zellertalbahn“, Stand 2026. Längenangabe nach den Streckendaten.
Die Antwort in einer Zahl
Die Zellertalbahn ist nach den Streckendaten 27,7 Kilometer lang.
Sie verbindet Langmeil mit Monsheim.
Bekannt ist sie auch unter dem Namen Pfrimmtalbahn.
Den Namen trägt sie nach dem Zellertal in der Pfalz.
Auf diese Länge beziehen sich alle weiteren Angaben in diesem Beitrag.

Von Langmeil nach Monsheim
Die Strecke beginnt in Langmeil in der Westpfalz.
Von dort führt sie durch das Zellertal nach Nordosten.
Unterwegs liegen Orte wie Göllheim und Albisheim.
Ihr Endpunkt ist Monsheim in Rheinhessen.
Damit verbindet die Bahn die Pfalz mit dem Wormser Umland.
Der Flusslauf der Pfrimm begleitet Teile der Strecke.
Gut zu wissen
Die Zellertalbahn wird auch Pfrimmtalbahn genannt, weil sie über weite Strecken dem Flüsschen Pfrimm folgt.
Der Rheinland-Pfalz-Takt ist ein landesweites Fahrplankonzept, das Nahverkehrslinien aufeinander abstimmt; die Zellertalbahn soll darin eingebunden werden.
Einst eine Fernverbindung
Die Zellertalbahn war nicht immer nur eine Nebenbahn.
Ursprünglich war sie als Hauptbahn gebaut.
Sie bildete einen Teil der Magistrale von Kaiserslautern nach Worms.
Damit hatte sie überregionale Bedeutung.
Nach dem Zweiten Weltkrieg ging diese Rolle verloren.
Jahre des Stillstands
Mit sinkender Nachfrage kam das Aus für den Personenverkehr.
1983 wurde der reguläre Personenverkehr eingestellt.
Die Strecke drohte in Vergessenheit zu geraten.
Für viele Pfälzer endete damit eine vertraute Verbindung.
Das Schicksal teilte sie mit vielen Nebenbahnen jener Zeit.
Rückkehr an Sonntagen
Ganz verschwand die Zellertalbahn jedoch nicht.
2001 kehrte an Sonn- und Feiertagen wieder Verkehr zurück.
Ausflügler nutzten die Strecke für Fahrten durch das Tal.
Eine Ausweitung auf Werktage war im Rheinland-Pfalz-Takt vorgesehen.
Aus Kostengründen wurde sie jedoch zunächst nicht umgesetzt.
Noch einmal Pause
Der Verkehr auf der Strecke blieb ein Auf und Ab.
Im August 2017 wurde der Betrieb insgesamt eingestellt.
Die Gleise und Anlagen benötigten eine gründliche Erneuerung.
Damit stand die Bahn erneut still.
Doch diesmal gab es konkrete Pläne für eine Zukunft.
Sanierung und neue Pläne
Seit 2021 läuft die Sanierung der Strecke.
Nach den vorliegenden Angaben sollte sie rund 8,3 Millionen Euro kosten.
Die Bahn soll künftig Güter und Fahrgäste befördern.
Mittelfristig ist eine reguläre Verbindung von Kaiserslautern nach Worms angedacht.
Ein zunächst für 2023 geplanter Ausflugsverkehr verschob sich auf spätere Jahre.
Was achtundzwanzig Kilometer bedeuten
Mit 27,7 Kilometern ist die Zellertalbahn eine Strecke mittlerer Länge.
Sie ist länger als viele reine Stichbahnen.
Die Ammertalbahn etwa misst nur gut einundzwanzig Kilometer.
Die Länge zeugt von der einstigen Rolle als Fernverbindung.
Für eine durchgehende Linie Kaiserslautern–Worms ist sie ein wichtiges Teilstück.
Das Zellertal als Landschaft
Das Zellertal ist eine ruhige, ländlich geprägte Gegend.
Felder, Wiesen und kleine Dörfer bestimmen das Bild.
Die Bahn führt gemächlich durch diese Landschaft.
Für Ausflügler ist die Fahrt ein entspanntes Erlebnis.
Der Name des Tals gab der Bahn ihren Namen.
Die Zahl zum Mitnehmen
Die Zellertalbahn ist 27,7 Kilometer lang.
Sie reicht von Langmeil bis Monsheim.
Einst war sie Teil der Magistrale Kaiserslautern–Worms.
Nach mehreren Einstellungen wird sie seit 2021 wieder hergerichtet.
So könnte aus der stillen Nebenbahn wieder eine durchgehende Verbindung werden.
Der Zug als umweltfreundliche Wahl
Wer mit dem Zug fährt, entscheidet sich fast immer für die grünere Variante.
Die Schiene führt viele Menschen gleichzeitig mit wenig Energie ans Ziel.
Sie braucht weniger Fläche als eine Autobahn und zerschneidet die Landschaft weniger.
Auch in der Stadt hält die Bahn die Luft sauberer und die Straßen freier.
Jeder Umstieg vom Auto in den Zug ist ein Gewinn für die Umwelt.
So verbindet die Bahn das Reisen mit einem guten Gewissen.
Die Bahn als Teil des Alltags
Für Millionen Menschen gehört die Bahn ganz selbstverständlich zum Tag dazu.
Sie bringt Pendler zur Arbeit, Schüler zur Schule und Familien zu Ausflügen.
Am Bahnsteig treffen sich für einen Moment die unterschiedlichsten Lebenswege.
Der eine liest, die andere telefoniert, ein Dritter döst vor sich hin.
So ist der Zug nicht nur ein Fahrzeug, sondern ein Stück gelebter Alltag.
Und genau das macht die Bahn zu einem so besonderen öffentlichen Ort.
Der Zug als umweltfreundliche Wahl
Wer mit dem Zug fährt, entscheidet sich fast immer für die grünere Variante.
Die Schiene führt viele Menschen gleichzeitig mit wenig Energie ans Ziel.
Sie braucht weniger Fläche als eine Autobahn und zerschneidet die Landschaft weniger.
Auch in der Stadt hält die Bahn die Luft sauberer und die Straßen freier.
Jeder Umstieg vom Auto in den Zug ist ein Gewinn für die Umwelt.
So verbindet die Bahn das Reisen mit einem guten Gewissen.
