Zahlen, bitte!
„In Wales rollt ein schmalspuriges Bähnchen 18,9 Kilometer durch das Tal des Rheidol bis zur Teufelsbrücke.“
Wie lang ist die Vale of Rheidol Railway?
→ Eine Strecke in Zahlen.
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Kurz gesagt
Die Vale of Rheidol Railway misst 18,9 Kilometer. Sie verbindet Aberystwyth mit Devil’s Bridge in Wales.
Walisische Schmalspurbahnen sind klein, aber geschichtsträchtig.
Die Vale of Rheidol Railway ist eine der bekanntesten unter ihnen.
Sie misst 18,9 Kilometer und führt durch ein grünes Flusstal.

Die wichtigsten Zahlen
18,9 km
Streckenlänge
Aberystwyth bis Devil’s Bridge
603 mm
Spurweite
Schmalspur
1902
Eröffnung
im Dezember
Eine kurze Museumsbahn durch das Tal des Rheidol.
Durch das Tal des Rheidol
Die Vale of Rheidol Railway liegt in Wales.
Ihr walisischer Name lautet Rheilffordd Cwm Rheidol.
Sie führt durch das Tal des Flusses Rheidol.
Die Strecke beginnt in der Küstenstadt Aberystwyth.
Sie endet bei Devil’s Bridge, der Teufelsbrücke.
Die Region liegt in der Grafschaft Ceredigion.

18,9 Kilometer kurze Strecke
Die Strecke ist nach Wikipedia 18,9 Kilometer lang.
Für eine Bahnlinie ist das sehr kurz.
Die ganze Fahrt dauert dennoch gut eine Stunde.
Denn die Bahn fährt gemütlich und langsam.
Sie steigt dabei stetig ins Landesinnere an.
Die kurze Länge passt zum Charakter der Museumsbahn.
Gut zu wissen
Die Vale of Rheidol Railway fährt auf einer schmalen Spur von 603 Millimetern und wurde 1902 eröffnet.
Heute ist sie eine Museumsbahn, die Dampfzüge von der Küste bei Aberystwyth zur Teufelsbrücke bringt.
Eine schmale Spur von 603 Millimetern
Die Bahn fährt auf einer Spur von 603 Millimetern.
Das ist eine sehr schmale Spur.
Sie passt gut in das enge Flusstal.
Kleine Wagen rollen auf diesen Gleisen.
Die schmale Spur ist typisch für walisische Bergbahnen.
Sie prägt das ganze Erscheinungsbild der Strecke.
Von der Küste ins Hügelland
Die Fahrt beginnt am Meer in Aberystwyth.
Von dort geht es langsam bergauf.
Der Zug folgt dem Lauf des Rheidol.
Wälder und Hänge begleiten die Strecke.
Am Ziel wartet die bekannte Teufelsbrücke.
Der Höhenunterschied macht die kurze Strecke reizvoll.
Eröffnet im Jahr 1902
Die Strecke wurde 1902 eröffnet.
Für den Güterverkehr fuhr sie ab August 1902.
Der Personenverkehr begann im Dezember 1902.
Zuerst war die Bahn unabhängig.
1913 übernahm sie die Cambrian Railways.
Seitdem hat sie mehrere Betreiber erlebt.
Vom Verkehrsmittel zur Museumsbahn
Anfangs transportierte die Bahn vor allem Güter.
Dazu gehörte Erz aus dem Tal.
Später wurde der Ausflugsverkehr wichtiger.
Ab 1931 fuhren die Züge nur noch im Sommer.
Heute ist die Strecke eine reine Museumsbahn.
Sie lebt vom Tourismus.
Dampf auf schmaler Spur
Auf der Strecke fahren vor allem Dampfzüge.
Die kleinen Lokomotiven passen zur schmalen Spur.
Ihr Schnaufen gehört zum Erlebnis.
Die Fahrt gilt als besonders nostalgisch.
Viele Besucher kommen allein wegen der Dampfzüge.
Die Technik erinnert an frühere Zeiten.
Die Teufelsbrücke als Ziel
Am Ende der Strecke liegt Devil’s Bridge.
Dort stürzen Wasserfälle in eine Schlucht.
Über die Schlucht führen mehrere alte Brücken.
Der Ort ist ein beliebtes Ausflugsziel.
Die Bahn bringt die Besucher bequem dorthin.
Strecke und Ziel gehören eng zusammen.
Eine kurze, aber dichte Fahrt
18,9 Kilometer klingen nach wenig.
Doch die Fahrt steckt voller Eindrücke.
Tal, Wald und Wasserfälle wechseln sich ab.
Die langsame Fahrt lässt Zeit zum Schauen.
Die kurze Länge wird so zum Vorteil.
Jeder Abschnitt bietet etwas Neues.
Warum die Länge genügt
Eine Museumsbahn muss nicht lang sein.
Wichtiger ist das Erlebnis unterwegs.
18,9 Kilometer reichen für eine schöne Reise.
Die Strecke verbindet Küste und Hügelland.
Sie zeigt Wales im Kleinen.
Darum ist die Länge genau richtig.
Die Bahn als Teil des Alltags
Für Millionen Menschen gehört die Bahn ganz selbstverständlich zum Tag dazu.
Sie bringt Pendler zur Arbeit, Schüler zur Schule und Familien zu Ausflügen.
Am Bahnsteig treffen sich für einen Moment die unterschiedlichsten Lebenswege.
Der eine liest, die andere telefoniert, ein Dritter döst vor sich hin.
So ist der Zug nicht nur ein Fahrzeug, sondern ein Stück gelebter Alltag.
Und genau das macht die Bahn zu einem so besonderen öffentlichen Ort.
Ein Blick in die Zukunft
Die Bahn von morgen soll noch pünktlicher, digitaler und bequemer werden.
Neue Stellwerke steuern den Verkehr aus der Ferne und in Echtzeit.
Moderne Züge fahren leiser, sparsamer und mit mehr Platz für Rad und Gepäck.
Das Netz wird an vielen Stellen ausgebaut, damit mehr Züge fahren können.
Auch die Bahnhöfe werden Schritt für Schritt barrierefrei und freundlicher.
So entsteht nach und nach die Bahn, die sich viele Fahrgäste wünschen.
Ein Blick in die Zukunft
Die Bahn von morgen soll noch pünktlicher, digitaler und bequemer werden.
Neue Stellwerke steuern den Verkehr aus der Ferne und in Echtzeit.
Moderne Züge fahren leiser, sparsamer und mit mehr Platz für Rad und Gepäck.
Das Netz wird an vielen Stellen ausgebaut, damit mehr Züge fahren können.
Auch die Bahnhöfe werden Schritt für Schritt barrierefrei und freundlicher.
So entsteht nach und nach die Bahn, die sich viele Fahrgäste wünschen.
Warum die Bahn für das ganze Land zählt
Die Bahn bringt Tag für Tag sehr viele Menschen sicher ans Ziel.
Sie verbindet große Städte mit kleinen Dörfern und hält so das Land zusammen.
Bei Wind und Wetter fährt sie, wenn andere Verkehrsmittel längst stehen.
Ein gut gefüllter Zug ersetzt viele Autos und entlastet damit die Straßen.
Zugleich schont die Schiene die Umwelt, weil sie je Reisenden wenig Energie braucht.
So ist die Bahn weit mehr als ein Verkehrsmittel, sie ist ein Stück Daseinsvorsorge.
