Zahlen, bitte!
„Sehr geehrte Fahrgäste, diese Bahn bringt Sie von Appenweier entlang der Rench tief in den Schwarzwald.“
Wie lang ist die Renchtalbahn?
→ Eine Nebenbahn in Zahlen.
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Kurz gesagt
Die Renchtalbahn ist 29,1 Kilometer lang und verbindet Appenweier mit Bad Griesbach im Schwarzwald. Die eingleisige, nicht elektrifizierte Nebenbahn folgt dabei weitgehend dem Lauf der Rench. Ihren ersten Abschnitt eröffnete 1876 eine private Eisenbahngesellschaft.
Von der Rheinebene aus führt eine kleine Bahn ins Renchtal hinein.
Sie folgt dem Fluss immer tiefer in den Nordschwarzwald.
Ihre Länge zeigt, wie weit sie in das Tal hineinreicht.

Die wichtigsten Zahlen
29,1 km
Länge der Strecke
Appenweier bis Bad Griesbach
1
Gleis
durchgehend eingleisig
1876
erster Abschnitt
Appenweier–Oppenau eröffnet
Diesel
Betrieb
nicht elektrifiziert
SWEG
Betreiber im Personenverkehr
Südwestdeutsche Landesverkehrsgesellschaft
Rench
Namensgeber
die Strecke folgt dem Fluss
Quellen: deutschsprachige Wikipedia „Bahnstrecke Appenweier–Bad Griesbach“ (Renchtalbahn). Die Länge von 29,1 Kilometern stammt aus dem Artikel.
Die große Zahl
Die Renchtalbahn ist 29,1 Kilometer lang.
Damit zählt sie zu den kürzeren Nebenbahnen des Schwarzwalds.
Sie verläuft durchgehend auf einem einzigen Gleis.
Für das Renchtal ist sie dennoch die zentrale Verbindung.

Von Appenweier ins Tal
Die Strecke beginnt in Appenweier in der Rheinebene.
Dort ist sie an die große Rheintalbahn angebunden.
Von Appenweier führt sie über Oberkirch nach Bad Griesbach.
So verbindet sie die Ebene mit dem Inneren des Schwarzwalds.
Gut zu wissen
Die Renchtalbahn ist 29,1 Kilometer lang, eingleisig und nicht elektrifiziert; sie verbindet Appenweier an der Rheintalbahn mit Bad Griesbach im Schwarzwald.
Den ersten Abschnitt von Appenweier nach Oppenau eröffnete 1876 die private Renchthal-Eisenbahn-Gesellschaft; heute fährt im Personenverkehr die SWEG.
Immer entlang der Rench
Ihren Namen verdankt die Bahn dem Fluss Rench.
Über weite Strecken folgt sie dem Lauf des Wassers.
Das Tal wird dabei allmählich enger und steiler.
Die Strecke muss sich dem Gelände geduldig anpassen.
Eröffnet im Jahr 1876
Den ersten Abschnitt von Appenweier nach Oppenau eröffnete 1876 eine private Gesellschaft.
Sie trug den Namen Renchthal-Eisenbahn-Gesellschaft.
Später wurde die Strecke in das größere Netz eingegliedert.
Bis heute erinnert der Name an diese frühen Jahre.
Eingleisig durch den Schwarzwald
Die Renchtalbahn ist durchgehend eingleisig.
Züge in Gegenrichtung müssen sich an Bahnhöfen begegnen.
Das bestimmt den Takt und die Fahrzeiten der Strecke.
Für eine Nebenbahn ist diese Bauweise typisch.
Fahren mit Diesel
Die Strecke ist nicht elektrifiziert.
Über den Gleisen hängt also keine Oberleitung.
Dieseltriebwagen übernehmen den Personenverkehr.
Sie kommen auch mit den Steigungen im Tal gut zurecht.
Die SWEG als Betreiber
Im Personenverkehr fährt heute die SWEG.
Das ist die Südwestdeutsche Landesverkehrsgesellschaft.
Sie betreibt viele kleine Strecken im Südwesten.
Die Renchtalbahn ist eine davon.
Eine Bahn in den Kurort
Bad Griesbach ist Teil einer bekannten Kurregion.
Die Bahn bringt Gäste bequem in den Schwarzwald.
Wanderer starten direkt von den kleinen Bahnhöfen in die Berge.
So ist die Strecke auch ein Stück Tourismus.
Anschluss ans große Netz
In Appenweier trifft die Strecke auf die Rheintalbahn.
Diese Hauptachse führt nach Freiburg und Basel im Süden.
Nach Norden geht es in Richtung Offenburg und Karlsruhe.
Die kleine Bahn hängt damit an einer großen Linie.
Für den Alltag im Tal
Im Alltag fährt die Bahn Pendler und Schüler.
Sie bildet das Grundangebot im öffentlichen Verkehr des Renchtals.
Ein verlässlicher Takt macht sie für Berufstätige nutzbar.
Damit ist sie weit mehr als eine reine Ausflugsbahn.
Zum Vergleich
29,1 Kilometer sind für eine Bahnstrecke recht kurz.
Für eine Talbahn im Gebirge ist das eine ordentliche Länge.
Viele Schwarzwaldbahnen bewegen sich in dieser Größenordnung.
Sie verbinden wenige Orte, dafür aber zuverlässig.
Was die Zahl bedeutet
29,1 Kilometer erschließen ein ganzes Tal im Schwarzwald.
Die Strecke ist kurz, aber für das Renchtal unverzichtbar.
Sie zeigt, dass auch kleine Bahnen gebraucht werden.
Die Zahl, die bleibt, ist einfach: gut 29 Kilometer entlang der Rench.
Was ein Bahnhof für eine Stadt bedeutet
Ein Bahnhof ist für viele Städte weit mehr als nur ein Verkehrsbauwerk.
Er ist oft das Erste, was Reisende von einem Ort zu sehen bekommen.
Rund um den Bahnhof entstehen Geschäfte, Cafés und ein reges Treiben.
Er verbindet die Stadt mit der weiten Welt und die Welt mit der Stadt.
Ein gepflegter Bahnhof ist deshalb auch eine Visitenkarte des Ortes.
So prägt er das Bild einer Stadt weit über die Gleise hinaus.
Warum die Bahn für das ganze Land zählt
Die Bahn bringt Tag für Tag sehr viele Menschen sicher ans Ziel.
Sie verbindet große Städte mit kleinen Dörfern und hält so das Land zusammen.
Bei Wind und Wetter fährt sie, wenn andere Verkehrsmittel längst stehen.
Ein gut gefüllter Zug ersetzt viele Autos und entlastet damit die Straßen.
Zugleich schont die Schiene die Umwelt, weil sie je Reisenden wenig Energie braucht.
So ist die Bahn weit mehr als ein Verkehrsmittel, sie ist ein Stück Daseinsvorsorge.
Was die Fahrgäste davon haben
Am Ende zählt für den Fahrgast vor allem eines: sicher und pünktlich anzukommen.
Jede kleine Verbesserung im Betrieb macht seine Reise ein wenig angenehmer.
Ein sauberer Zug und eine klare Anzeige nehmen ihm Sorge und Hektik.
Ein freundlicher Halt bleibt oft länger in Erinnerung als die Fahrt selbst.
So entsteht aus vielen Einzelheiten am Ende ein rundes Reiseerlebnis.
Und wer sich gut aufgehoben fühlt, steigt beim nächsten Mal gern wieder ein.
