Zahlen, bitte!
„Bitte Blick aus dem Fenster, hier führt die Bahn im Bogen über das Tal und direkt in den Fels hinein.“
Wie lang ist der Landwasserviadukt?
→ Eine Brücke in Zahlen.
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Kurz gesagt
Der Landwasserviadukt bei Filisur ist 136 Meter lang und 65 Meter hoch. Als gebogene Brücke, die direkt in einen Tunnel führt, ist er das Wahrzeichen der Rhätischen Bahn.
In Graubünden schwingt sich eine gebogene Steinbrücke über ein Tal und verschwindet direkt im Fels.
Dieses Bild gilt als eines der berühmtesten der Schweizer Bahnen.
Die Länge des Bauwerks lässt sich klar in Zahlen fassen.

Der Landwasserviadukt in Zahlen
136 m
Länge
des gebogenen Viadukts
65 m
Höhe
über dem Tal der Landwasser
1903
Eröffnung
als Teil der Albulabahn
Quelle: Wikipedia „Landwasserviadukt“, Stand 2026. Maße nach den Bauwerksdaten.
Die Antwort in einer Zahl
Der Landwasserviadukt ist 136 Meter lang.
Dazu ist er 65 Meter hoch.
Das Bauwerk liegt in der Nähe des Bahnhofs Filisur.
Es steht im Schweizer Kanton Graubünden.
Auf diese Maße beziehen sich die meisten Angaben in diesem Beitrag.

Wo der Viadukt steht
Der Viadukt überspannt das Tal der Landwasser.
Er liegt nahe dem Ort Filisur.
Über ihn führt die berühmte Albulabahn.
Betrieben wird diese von der Rhätischen Bahn.
Das Bauwerk ist von mehreren Aussichtspunkten zu sehen.
Gut zu wissen
Die Rhätische Bahn in der Landschaft Albula und Bernina wurde 2008 von der UNESCO zum Welterbe erklärt; der Landwasserviadukt ist ein zentraler Teil davon.
Dass die gebogene Brücke direkt in einen Tunnel in einer senkrechten Felswand führt, macht das Bauwerk zu einem der meistfotografierten Motive der Alpenbahnen.
Das Wahrzeichen der Rhätischen Bahn
Kaum ein Bauwerk steht so sehr für die Rhätische Bahn.
Der Landwasserviadukt gilt als ihr Wahrzeichen.
Sein Bild ziert Plakate, Postkarten und Bücher.
Viele kennen die Bahn vor allem durch dieses Motiv.
Der Viadukt ist damit weltweit bekannt.
Die Kurve in den Tunnel
Das Besondere am Viadukt ist sein Verlauf.
Die Brücke ist nicht gerade, sondern gebogen.
An ihrem Ende führt sie direkt in einen Tunnel.
Dieser Tunnel liegt in einer fast senkrechten Felswand.
So verschwindet der Zug übergangslos im Berg.
Fünfundsechzig Meter hoch
Der Viadukt überspannt das Tal in 65 Metern Höhe.
So weit geht es von der Fahrbahn hinab zum Fluss.
Hohe Steinpfeiler tragen die gebogene Fahrbahn.
Zwischen ihnen spannen sich mehrere Bögen.
Die Höhe verstärkt den dramatischen Eindruck.
Erbaut bis 1903
Der Viadukt wurde im Jahr 1903 eröffnet.
Er entstand als Teil der Albulabahn.
Die gebogene Bauweise war technisch anspruchsvoll.
Die Pfeiler mussten im steilen Gelände errichtet werden.
Seit über hundert Jahren trägt er die Bahn.
Teil des Welterbes
Die Albulabahn gehört zum UNESCO-Welterbe.
Seit dem Jahr 2008 trägt sie diesen Titel.
Der Landwasserviadukt ist ein Teil dieser Auszeichnung.
Damit steht das Bauwerk unter besonderem Schutz.
Seine Erhaltung ist von internationalem Interesse.
Viele Züge jeden Tag
Der Viadukt ist kein stilles Denkmal.
Rund 22.000 Züge überqueren ihn nach den Angaben pro Jahr.
Das sind im Schnitt etwa 60 Züge pro Tag.
Über ihn rollen Regional- und Ausflugszüge.
So bleibt das Bauwerk im täglichen Einsatz.
Was 136 Meter bedeuten
Hundertsechsunddreißig Meter sind für eine Bergbrücke eine mittlere Länge.
Entscheidend ist hier jedoch die Form.
Die Kurve macht den Viadukt unverwechselbar.
Längere Brücken wirken oft weniger spektakulär.
Gerade das Zusammenspiel von Länge, Höhe und Bogen macht den Reiz aus.
Ein berühmtes Postkartenmotiv
Der Viadukt ist ein beliebtes Ziel für Fotografen.
Von einem Aussichtspunkt lässt sich der Bogen gut überblicken.
Besonders eindrucksvoll ist ein Zug mitten auf der Kurve.
Dieses Bild hat die Bahn weltweit bekannt gemacht.
Viele Gäste reisen eigens dafür an.
Die Zahl zum Mitnehmen
Der Landwasserviadukt ist 136 Meter lang und 65 Meter hoch.
Er wurde 1903 als Teil der Albulabahn eröffnet.
Seine gebogene Form führt direkt in einen Tunnel im Fels.
Als Teil des Welterbes steht er unter besonderem Schutz.
Bis heute gilt er als das Wahrzeichen der Rhätischen Bahn.
Warum sich der Blick aufs Detail lohnt
Der Bahnbetrieb steckt voller kleiner Dinge, die kaum jemand bewusst wahrnimmt.
Und doch hängt der reibungslose Ablauf oft genau an diesen Kleinigkeiten.
Ein einziges Bauteil kann darüber entscheiden, ob ein Zug rollt oder steht.
Wer genauer hinschaut, entdeckt hinter dem Alltag eine erstaunlich feine Technik.
Dieses Zusammenspiel unzähliger Teile ist die eigentliche Leistung der Bahn.
Es lohnt sich, dem scheinbar Selbstverständlichen einmal Beachtung zu schenken.
Warum Verlässlichkeit so wichtig ist
Nichts schätzen Fahrgäste an der Bahn so sehr wie Verlässlichkeit.
Wer sich auf seinen Zug verlassen kann, plant seinen Tag mit ruhigem Gewissen.
Schon eine einzige Verspätung kann eine ganze Reisekette stören.
Deshalb arbeitet die Bahn mit großem Aufwand an einem stabilen Betrieb.
Pünktlichkeit entsteht aus dem Zusammenspiel vieler einzelner Schritte.
Am Ende ist Verlässlichkeit das wertvollste Versprechen der Bahn.
Warum Verlässlichkeit so wichtig ist
Nichts schätzen Fahrgäste an der Bahn so sehr wie Verlässlichkeit.
Wer sich auf seinen Zug verlassen kann, plant seinen Tag mit ruhigem Gewissen.
Schon eine einzige Verspätung kann eine ganze Reisekette stören.
Deshalb arbeitet die Bahn mit großem Aufwand an einem stabilen Betrieb.
Pünktlichkeit entsteht aus dem Zusammenspiel vieler einzelner Schritte.
Am Ende ist Verlässlichkeit das wertvollste Versprechen der Bahn.
