Wie lang ist der Burgbergtunnel in Erlangen?

Zahlen, bitte!

„Der älteste Bahntunnel Bayerns: 306 Meter unter dem Burgberg.“

Wie lang ist der Burgbergtunnel in Erlangen?

→ Ein Tunnel in Zahlen.

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Kurz gesagt

Der Burgbergtunnel in Erlangen ist 306,65 Meter lang. Er gilt als der älteste Eisenbahntunnel Bayerns.

In der fränkischen Stadt Erlangen liegt ein kleiner, aber bedeutender Tunnel.

Der Burgbergtunnel führt die Bahnstrecke Nürnberg–Bamberg unter dem Burgberg hindurch.

Mit 306,65 Metern ist er zwar kurz, aber geschichtlich sehr wertvoll.

Burgbergtunnel Erlangen Südportal
Foto: Rolf Krahl, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons

Die wichtigsten Zahlen

306,65 m

Länge

ältester Bahntunnel Bayerns

1844

eingeweiht

am 25. August

km 24,9

Lage

zwischen Erlangen und Bubenreuth

Alle Angaben nach Wikipedia und der Beschreibung des Bauwerks.

Die Kernzahl: 306,65 Meter

Der Burgbergtunnel ist nach Angaben von Wikipedia 306,65 Meter lang.

Das ist für einen Eisenbahntunnel eher kurz.

Trotzdem ist er geschichtlich sehr bedeutend.

Er liegt bei Streckenkilometer 24,9 der Bahnstrecke Nürnberg–Bamberg.

Ein Zug durchfährt ihn in wenigen Sekunden.

Die Zahl stammt aus der technischen Beschreibung des Bauwerks.

Burgbergtunnel Erlangen Nordportal
Foto: Rolf Krahl, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons

Der älteste Bahntunnel Bayerns

Der Burgbergtunnel gilt als der älteste Bahntunnel Bayerns.

Er wurde am 25. August 1844 eingeweiht.

Damals war die Eisenbahn in Bayern noch jung.

Ein Tunnel war seinerzeit eine kleine Sensation.

Heute steht das Bauwerk unter Denkmalschutz.

So verbindet es Technik und Geschichte.

Gut zu wissen

Der Burgbergtunnel in Erlangen gilt als ältester Bahntunnel Bayerns und steht unter Denkmalschutz.

Er trägt die Eisenbahn der Strecke Nürnberg–Bamberg und ist weiter in Betrieb.

Unter dem Burgberg

Der Tunnel führt unter dem Burgberg in Erlangen hindurch.

Nach diesem Berg trägt er seinen Namen.

Der Burgberg ist in Erlangen bekannt und beliebt.

Oben wachsen Gärten, Keller liegen im Berg.

Die Bahn verläuft tief darunter.

So stören sich Berg und Bahn nicht gegenseitig.

Zwischen Erlangen und Bubenreuth

Der Tunnel liegt zwischen dem Bahnhof Erlangen und dem Haltepunkt Bubenreuth.

Beide Orte gehören zum Großraum Nürnberg.

Die Strecke Nürnberg–Bamberg ist stark befahren.

Viele Nah- und Fernzüge nutzen sie täglich.

Der kleine Tunnel ist ein fester Teil dieser Linie.

Er verbindet die beiden Stationen unter dem Berg.

Ein Tunnel von 1844

Der Bau begann bereits im Jahr 1842.

Nur zwei Jahre später war der Tunnel fertig.

Die Arbeiter trieben ihn mit einfachen Werkzeugen durch den Berg.

Für die damalige Zeit war das eine große Leistung.

Seitdem steht der Tunnel an gleicher Stelle.

Er hat fast die ganze Geschichte der bayerischen Bahn miterlebt.

Warum ein Tunnel nötig war

Der Burgberg lag der Bahn im Weg.

Um ihn herum zu fahren hätte einen Umweg bedeutet.

Ein Tunnel führte die Gleise gerade durch den Berg.

So blieb die Strecke kurz und direkt.

Schon die frühen Bahnbauer dachten an gerade Linien.

Darum entstand der Tunnel unter dem Burgberg.

Denkmalgeschützt und in Betrieb

Der Burgbergtunnel steht heute unter Denkmalschutz.

Zugleich ist er weiter in Benutzung.

Diese Mischung ist bei alten Bahnbauwerken selten.

Der Tunnel muss den heutigen Anforderungen genügen.

Zugleich wird sein historischer Wert bewahrt.

So bleibt ein Stück Technikgeschichte lebendig.

Zahlen im Vergleich

306 Meter sind kürzer als viele moderne Tunnel.

Die längsten Bahntunnel der Welt messen über fünfzig Kilometer.

Für das Jahr 1844 war der Burgbergtunnel aber bemerkenswert.

Zum Vergleich: Ein ICE 1 ist gut 358 Meter lang.

Ein solcher Zug würde kaum ganz in den Tunnel passen.

So wird die kurze Länge anschaulich.

Die Stadt Erlangen und die Bahn

Erlangen ist eine Universitätsstadt in Mittelfranken.

Die Bahn verbindet sie mit Nürnberg und Bamberg.

Viele Studierende und Pendler nutzen die Strecke.

Der Burgbergtunnel ist dabei ein kleines Wahrzeichen.

Er erinnert an die frühe Zeit der Eisenbahn in der Stadt.

So gehört er fest zum Bild von Erlangen.

Pflege eines alten Tunnels

Ein fast 180 Jahre alter Tunnel braucht gute Pflege.

Fachleute prüfen das Mauerwerk regelmäßig.

Feuchtigkeit und Risse sollen früh erkannt werden.

Denkmalschutz und Sicherheit müssen zusammengehen.

Nur so bleibt der Tunnel befahrbar.

Die Erhaltung ist aufwendig, aber sie lohnt sich.

Was von der Geschichte bleibt

Der Burgbergtunnel ist ein lebendiges Denkmal.

Er zeigt, wie früh schon Tunnel gebaut wurden.

Seine Portale sind historisch gestaltet.

Für Eisenbahnfreunde ist er ein lohnendes Ziel.

Alte und neue Technik treffen hier aufeinander.

So bleibt die Bahngeschichte Bayerns sichtbar.

Was die Zahl bedeutet

306,65 Meter sind eine kurze, aber bedeutsame Strecke.

Hinter der Zahl steht das Jahr 1844.

Damit ist der Tunnel ein Pionierbauwerk.

Für die Reisenden ist er nur ein kurzer dunkler Moment.

Dahinter steckt fast die gesamte Bahngeschichte Bayerns.

So wird aus einer Länge ein Stück Erinnerung.

Von der Dampflok bis heute

Die Eisenbahn hat sich in fast zwei Jahrhunderten enorm verändert.

Am Anfang stand die schnaubende Dampflok, langsam und rußig, aber revolutionär.

Später kamen der elektrische Antrieb und immer schnellere Züge hinzu.

Aus einfachen Holzbänken wurden bequeme Sitze mit Steckdose und Klimaanlage.

Vieles, was heute selbstverständlich wirkt, war früher undenkbarer Luxus.

Dieser lange Weg zeigt, wie sehr die Bahn mit der Zeit gegangen ist.

Die Bahn und der Klimaschutz

Kaum ein Verkehrsmittel ist so klimafreundlich wie die Bahn.

Sie fährt in Deutschland zu einem großen Teil mit Strom aus erneuerbaren Quellen.

Ein voll besetzter Zug verbraucht je Reisenden viel weniger Energie als das Auto.

Wer von der Straße auf die Schiene wechselt, spart spürbar Treibhausgase.

Deshalb gilt die Bahn als ein wichtiger Baustein der Verkehrswende.

Jede zusätzliche Fahrt mit dem Zug ist damit auch ein kleiner Beitrag fürs Klima.

Häufige Fragen

Wie lang ist der Burgbergtunnel in Erlangen?
Er ist nach Wikipedia 306,65 Meter lang.
Warum ist er besonders?
Er gilt als der älteste Bahntunnel Bayerns.
Wann wurde er eingeweiht?
Am 25. August 1844.
Wo liegt er?
Zwischen dem Bahnhof Erlangen und dem Haltepunkt Bubenreuth.
Ist er noch in Betrieb?
Ja, er wird weiter befahren und steht zugleich unter Denkmalschutz.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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