Wie lang ist das Netz der Tokyo Metro?

Zahlen, bitte!

„Bitte zurückbleiben: Auf rund 195 Kilometern bringt die Tokyo Metro täglich Millionen Menschen durch die größte Stadt der Welt.“

Wie lang ist das Netz der Tokyo Metro?

→ Ein Netz in Zahlen.

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Kurz gesagt

Das Netz der Tokyo Metro ist rund 195 Kilometer lang und umfasst 9 Linien mit 180 Bahnhöfen. Es ist dabei nur ein Teil der gesamten Tokioter U-Bahn, denn daneben gibt es noch die städtischen Toei-Linien.

Tokio ist die größte Stadtregion der Welt und fährt zu einem guten Teil unter der Erde.

Das wichtigste U-Bahn-Unternehmen der Stadt heißt Tokyo Metro.

Die wichtigste Zahl ist die Länge seines dichten Netzes.

The innards of the Tokyo metro system
Foto: Photocapy, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Die wichtigsten Zahlen

≈ 195 km

Streckenlänge

9 Linien, 180 Bahnhöfe

≈ 6,8 Mio.

Fahrgäste am Tag

nach Angaben 2024

1927

erste Linie

erste U-Bahn Asiens

Quelle: Wikipedia-Artikel zur Tokyo Metro. Streckenlänge rund 195 Kilometer, Fahrgastzahl nach Angaben um 2024.

Die große Zahl

Das Netz der Tokyo Metro ist rund 195 Kilometer lang.

Gemeint ist die Länge aller Strecken dieses einen Unternehmens.

Damit zählt es zu den größten U-Bahn-Netzen der Welt.

Betrieben wird es von der Gesellschaft Tokyo Metro.

Die Linien liegen zum großen Teil tief unter der Millionenstadt.

Die Zahl 195 steht für ein Netz, das eine ganze Weltstadt durchzieht.

Tokyo Metro 6102F 6002 Preserved
Foto: JNR113, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Neun Linien, 180 Bahnhöfe

Auf diesen 195 Kilometern verkehren neun Linien.

Zusammen bedienen sie 180 einzelne Bahnhöfe.

Die Linien tragen Farben und Buchstaben zur leichten Orientierung.

An vielen Stellen kreuzen sie sich und bilden große Umsteigebahnhöfe.

Dort treffen oft mehrere Linien auf engem Raum zusammen.

So entsteht ein dichtes Geflecht unter dem Zentrum von Tokio.

Gut zu wissen

Das Netz der Tokyo Metro ist rund 195 Kilometer lang und umfasst 9 Linien mit 180 Bahnhöfen; es ist nur ein Teil der gesamten Tokioter U-Bahn, zu der auch die städtischen Toei-Linien gehören.

Die erste Strecke fuhr 1927 zwischen Asakusa und Ueno und gilt als erste U-Bahn Asiens; heute nutzen nach Angaben für 2024 rund 6,8 Millionen Menschen am Tag die Tokyo Metro.

Nicht die ganze Tokioter U-Bahn

Die Tokyo Metro ist nicht die einzige U-Bahn der Stadt.

Daneben gibt es noch das städtische Netz der Toei-Linien.

Beide zusammen bilden erst die gesamte U-Bahn von Tokio.

Die Toei-Linien bringen täglich weitere Millionen Menschen ans Ziel.

Zählt man beide Netze zusammen, ist das Ergebnis noch viel größer.

Die 195 Kilometer gelten also nur für den Teil der Tokyo Metro.

Die erste U-Bahn Asiens

Die Geschichte begann im Jahr 1927.

Damals fuhr die erste Strecke zwischen Asakusa und Ueno.

Diese Linie gilt als die erste U-Bahn in ganz Asien.

Aus ihr wurde die heutige Ginza-Linie der Tokyo Metro.

Von diesem Anfang aus wuchs das Netz über Jahrzehnte.

So reicht die Geschichte der Bahn fast hundert Jahre zurück.

Millionen Fahrgäste am Tag

Die Tokyo Metro trägt gewaltige Menschenmengen durch die Stadt.

Nach Angaben für das Jahr 2024 waren es rund 6,8 Millionen Fahrgäste am Tag.

Das ist mehr, als viele ganze Länder an Einwohnern haben.

In den Stoßzeiten sind die Züge dicht gefüllt.

Eigene Mitarbeiter helfen an manchen Bahnhöfen beim geordneten Einsteigen.

Trotzdem fahren die Züge in sehr kurzen Abständen.

Ein sehr enger Takt

Auf den Hauptstrecken folgt Zug auf Zug im Minutentakt.

In der Spitze kommt oft alle zwei bis drei Minuten eine Bahn.

So lässt sich der riesige Andrang überhaupt bewältigen.

Die Fahrgäste stellen sich geordnet an markierten Linien an.

Pünktlichkeit gilt in Tokio als selbstverständlich.

Schon kleine Verspätungen werden als störend empfunden.

Tief und verschachtelt

Viele Linien liegen tief unter der Erde.

An den großen Knoten stapeln sich die Bahnsteige in mehreren Ebenen.

Lange Gänge verbinden die Linien unter den Straßen.

Manche Umsteigewege führen über mehrere Minuten Fußmarsch.

Über den Tunneln drängt sich an der Oberfläche die dichte Stadt.

So nutzt Tokio den knappen Raum in die Tiefe.

Teil eines riesigen Verkehrsnetzes

Die U-Bahn ist nur ein Teil des Tokioter Nahverkehrs.

Dazu kommen zahllose Linien der Eisenbahn über der Erde.

Große Bahnhöfe verbinden U-Bahn, Vorortbahn und Fernzüge.

In der Summe gilt das Netz als eines der meistgenutzten der Welt.

Ohne diese Schienen käme die Weltstadt kaum zum Stillstand.

Die Tokyo Metro bildet darin das dichte Herz unter dem Zentrum.

Ordnung im Gedränge

Trotz der Massen wirkt der Betrieb erstaunlich ruhig.

Pfeile und Linien am Boden lenken den Strom der Menschen.

Ansagen und Anzeigen führen sicher durch das Labyrinth.

Jeder Bahnhof trägt eine Nummer für leichtes Zurechtfinden.

So finden sich auch Ortsfremde im großen Netz zurecht.

Diese Ordnung ist Teil des Erfolgs der Bahn.

Immer noch im Wachsen

Auch nach fast hundert Jahren ruht das Netz nicht.

Einzelne neue Bahnhöfe und Strecken sind in Arbeit.

Bestehende Linien werden erneuert und besser verknüpft.

Die Stadt plant ihren Nahverkehr weit in die Zukunft.

So bleibt die Länge von 195 Kilometern kein fester Endpunkt.

Das Netz passt sich den Bedürfnissen der Weltstadt an.

Was die Länge bedeutet

Rund 195 Kilometer sind mehr als eine bloße Zahl.

Sie stehen für das dichte Rückgrat einer riesigen Stadt.

Jeder Kilometer nimmt Druck von den vollen Straßen darüber.

Aus einer kurzen Linie von 1927 wurde ein weites Netz.

Die Länge zeigt, wie sehr Tokio auf die Schiene unter der Erde setzt.

Genau deshalb gilt die Tokyo Metro als Vorbild für Großstädte weltweit.

Die Bahn und der Klimaschutz

Kaum ein Verkehrsmittel ist so klimafreundlich wie die Bahn.

Sie fährt in Deutschland zu einem großen Teil mit Strom aus erneuerbaren Quellen.

Ein voll besetzter Zug verbraucht je Reisenden viel weniger Energie als das Auto.

Wer von der Straße auf die Schiene wechselt, spart spürbar Treibhausgase.

Deshalb gilt die Bahn als ein wichtiger Baustein der Verkehrswende.

Jede zusätzliche Fahrt mit dem Zug ist damit auch ein kleiner Beitrag fürs Klima.

Was ein Bahnhof für eine Stadt bedeutet

Ein Bahnhof ist für viele Städte weit mehr als nur ein Verkehrsbauwerk.

Er ist oft das Erste, was Reisende von einem Ort zu sehen bekommen.

Rund um den Bahnhof entstehen Geschäfte, Cafés und ein reges Treiben.

Er verbindet die Stadt mit der weiten Welt und die Welt mit der Stadt.

Ein gepflegter Bahnhof ist deshalb auch eine Visitenkarte des Ortes.

So prägt er das Bild einer Stadt weit über die Gleise hinaus.

Häufige Fragen

Wie lang ist das Netz der Tokyo Metro?
Es ist rund 195 Kilometer lang und umfasst 9 Linien mit 180 Bahnhöfen. Damit zählt es zu den größten U-Bahn-Netzen der Welt.
Ist die Tokyo Metro die ganze U-Bahn von Tokio?
Nein, daneben gibt es noch das städtische Netz der Toei-Linien. Beide zusammen bilden erst die gesamte Tokioter U-Bahn.
Seit wann gibt es die Tokyo Metro?
Die erste Strecke fuhr 1927 zwischen Asakusa und Ueno. Sie gilt als die erste U-Bahn in ganz Asien.
Wie viele Menschen fahren täglich?
Nach Angaben für das Jahr 2024 waren es rund 6,8 Millionen Fahrgäste am Tag. In den Stoßzeiten sind die Züge sehr voll.
Wie oft fahren die Züge?
Auf den Hauptstrecken kommt in der Spitze oft alle zwei bis drei Minuten eine Bahn. Nur so lässt sich der große Andrang bewältigen.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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