Zahlen, bitte!
„Willkommen in Santiago: Auf rund 149 Kilometern bringt die Metro täglich über zwei Millionen Menschen durch die chilenische Hauptstadt.“
Wie lang ist das Netz der Metro Santiago?
→ Ein Netz in Zahlen.
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Kurz gesagt
Das Netz der Metro Santiago ist rund 149 Kilometer lang und umfasst sieben Linien mit 143 Stationen. Damit gehört es zu den größten und modernsten Metronetzen Südamerikas.
Die chilenische Hauptstadt Santiago liegt in einem weiten Talkessel vor den Anden.
Unter der Stadt fährt seit den 1970er Jahren eine moderne Metro.
Ihre wichtigste Zahl ist die Länge des stetig wachsenden Netzes.

Die wichtigsten Zahlen
≈ 149 km
Streckenlänge
7 Linien, 143 Stationen
1975
Eröffnung
erste Linie
≈ 2 Mio.
Fahrgäste je Werktag
nach Angaben 2023
Quelle: Wikipedia-Artikel zur Metro Santiago. Streckenlänge rund 149 Kilometer, Eröffnung 1975.
Die große Zahl
Das Netz der Metro Santiago ist rund 149 Kilometer lang.
Gemeint ist die Länge aller sieben Linien zusammen.
Damit zählt es zu den größten Metronetzen Südamerikas.
Die Linien durchziehen die weite Stadt im Talkessel.
Viele Abschnitte liegen tief unter der Erde.
Die Zahl 149 steht für ein Netz, das rasch gewachsen ist.

Sieben Linien, 143 Stationen
Auf diesen Kilometern verkehren sieben Linien.
Zusammen bedienen sie 143 Stationen.
Die Linien tragen Nummern und Farben zur leichten Orientierung.
An vielen Knoten kreuzen sie sich und erlauben das Umsteigen.
So entsteht ein dichtes Netz über die ganze Stadt.
Kaum ein Viertel liegt weit von der nächsten Station entfernt.
Gut zu wissen
Das Netz der Metro Santiago ist rund 149 Kilometer lang und umfasst sieben Linien mit 143 Stationen; es zählt zu den größten und modernsten Metronetzen Südamerikas.
Die erste Linie ging 1975 in Betrieb; heute nutzen nach Angaben für 2023 rund zwei Millionen Menschen je Werktag die Bahn, die eng mit dem städtischen Bussystem verbunden ist.
Eines der größten Südamerikas
In Südamerika gibt es nur wenige große Metronetze.
Santiago gehört klar zu den größten davon.
Nur die Metro von São Paulo spielt in einer ähnlichen Liga.
Für eine Stadt dieser Größe ist das Netz sehr dicht.
Es gilt zugleich als eines der modernsten des Kontinents.
In vielen anderen Städten des Erdteils fahren bis heute nur Busse.
Santiago hebt sich mit seinem festen Schienennetz deutlich davon ab.
Damit ist die Metro ein Aushängeschild der ganzen Stadt.
Seit 1975 in Betrieb
Die erste Linie der Metro Santiago wurde 1975 eröffnet.
Damals war es die zweite Metro in ganz Südamerika.
Von diesem Anfang aus wuchs das Netz über Jahrzehnte.
Linie um Linie kam hinzu und erschloss neue Viertel.
So entstand Schritt für Schritt das heutige große Netz.
Die Geschichte der Bahn reicht damit ein halbes Jahrhundert zurück.
Über zwei Millionen am Tag
Die Metro Santiago trägt riesige Menschenmengen durch die Stadt.
Nach Angaben für 2023 waren es rund zwei Millionen Fahrgäste je Werktag.
Im Jahr ergaben sich daraus mehrere Hundert Millionen Fahrten.
Damit ist die Bahn das Rückgrat des Nahverkehrs in Santiago.
In den Stoßzeiten sind die Züge sehr voll.
Für viele ist sie der schnellste Weg quer durch die Stadt.
Entlastung für eine Millionenstadt
In Santiago und seiner Umgebung leben viele Millionen Menschen.
Die Straßen der Stadt sind oft verstopft.
Auch die Luft im Talkessel leidet unter dem Verkehr.
Die Metro bietet dagegen einen schnellen und sauberen Weg.
Sie fährt mit Strom und stößt vor Ort keine Abgase aus.
Genau das macht sie für die Stadt so wichtig.
Teil eines großen Verkehrssystems
Die Metro ist nur ein Teil des Nahverkehrs in Santiago.
Sie ist eng mit dem städtischen Bussystem verbunden.
An vielen Stationen kann man bequem umsteigen.
Ein gemeinsames Bezahlsystem verbindet Bus und Bahn.
So lässt sich die weite Stadt ohne eigenes Auto erreichen.
Die 149 Kilometer Schiene bilden das Herz dieses Systems.
Ein Netz, das weiter wächst
Das Netz der Metro Santiago ist noch nicht fertig.
Immer wieder kommen neue Linien und Stationen hinzu.
Die Stadt plant ihren Nahverkehr weit in die Zukunft.
So wird aus den 149 Kilometern mit der Zeit noch mehr.
Jede neue Strecke erschließt weitere Viertel.
Die Metro passt sich dem Wachstum der Stadt an.
Ein Vorbild in der Region
Mit ihrem modernen Netz gilt Santiago als Vorbild.
Andere Städte Südamerikas schauen auf das Beispiel.
Das dichte Netz zeigt, was eine Metro leisten kann.
Für die Menschen bedeutet es Zeitersparnis im Alltag.
Für die Stadt ist es ein Zeichen von Fortschritt.
So strahlt die Bahn über Santiago hinaus.
Modern und verlässlich
Die Metro Santiago gilt als sauber und pünktlich.
Die Züge fahren in dichtem Takt durch die Stadt.
Anzeigen und Ansagen führen durch das Netz.
Jede Station trägt einen eigenen Namen und klare Farben.
Auch Ortsfremde finden sich so leicht zurecht.
Diese Verlässlichkeit ist ein wichtiger Teil des Erfolgs.
Sie macht die Bahn für Millionen Menschen zum selbstverständlichen Alltag.
Was die Länge bedeutet
Rund 149 Kilometer sind mehr als eine bloße Zahl.
Sie stehen für ein Netz, das eine Hauptstadt in Bewegung hält.
Jeder Kilometer nimmt Druck von den vollen Straßen darüber.
Aus einer ersten Linie von 1975 wurde ein weites Netz.
Die Länge zeigt, wie sehr Santiago auf die Schiene setzt.
Genau deshalb gilt die Metro als Stolz der Stadt.
Zwischen Technik und Menschen
Die Bahn ist ein Zusammenspiel aus ausgefeilter Technik und vielen Händen.
Hinter jedem pünktlichen Zug stehen Lokführer, Fahrdienstleiter und Werkstätten.
Sie sorgen dafür, dass Signale stehen, Weichen greifen und Türen schließen.
Die beste Technik nützt wenig ohne die Menschen, die sie bedienen und warten.
Umgekehrt entlastet moderne Technik die Beschäftigten bei ihrer schweren Arbeit.
Erst beide zusammen bringen den Verkehr Tag für Tag sicher ans Ziel.
Die Bahn und der Klimaschutz
Kaum ein Verkehrsmittel ist so klimafreundlich wie die Bahn.
Sie fährt in Deutschland zu einem großen Teil mit Strom aus erneuerbaren Quellen.
Ein voll besetzter Zug verbraucht je Reisenden viel weniger Energie als das Auto.
Wer von der Straße auf die Schiene wechselt, spart spürbar Treibhausgase.
Deshalb gilt die Bahn als ein wichtiger Baustein der Verkehrswende.
Jede zusätzliche Fahrt mit dem Zug ist damit auch ein kleiner Beitrag fürs Klima.
