Welche Spurweite hat die Fichtelbergbahn?

Zahlen, bitte!

„Auf dem Schmalspurgleis mit 750 Millimetern erreichen wir in Kürze den Kurort Oberwiesenthal.“

Welche Spurweite hat die Fichtelbergbahn?

→ Eine Schmalspurbahn in Zahlen.

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Kurz gesagt

Die Fichtelbergbahn fährt auf 750 Millimeter Spurweite. Das ist die klassische sächsische Schmalspur.

Die Fichtelbergbahn ist eine der bekanntesten Schmalspurbahnen Sachsens.

Sie dampft durch das obere Erzgebirge bis hinauf nach Oberwiesenthal.

Doch wie breit ist das Gleis, auf dem ihre Dampfzüge rollen?

Fichtelbergbahn 2021 (12)
Foto: MOs810, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Die wichtigsten Zahlen

750 mm

Spurweite

sächsische Schmalspur

17,4 km

Streckenlänge

Cranzahl–Oberwiesenthal

1897

Eröffnung

am 19. Juli

Die 750 Millimeter sind das Markenzeichen der sächsischen Schmalspurbahnen.

Die kurze Antwort

Die Fichtelbergbahn fährt auf 750 Millimeter Spurweite.

So viel liegt zwischen den beiden Schienen.

Das ist deutlich schmaler als bei den großen Bahnstrecken.

Die Angabe stammt aus der Streckenbeschreibung nach Wikipedia.

Es ist die klassische sächsische Schmalspur.

Fichtelbergbahn 2021 (13)
Foto: MOs810, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Was 750 Millimeter bedeuten

Die 750-Millimeter-Spur ist in Sachsen besonders verbreitet.

Fast alle sächsischen Schmalspurbahnen nutzen dieses Maß.

Es ist schmal genug für enge Täler und steile Hänge.

Zugleich tragen die Gleise kräftige Dampflokomotiven.

Darum gilt es als bewährte Größe im Mittelgebirge.

Gut zu wissen

Die 750-Millimeter-Spur ist das Markenzeichen fast aller sächsischen Schmalspurbahnen.

Die Fichtelbergbahn endet am höchstgelegenen Bahnhof Sachsens im Kurort Oberwiesenthal.

Warum schmal gebaut wurde

Eine schmale Spur spart beim Bau im bergigen Gelände.

Enge Kurven lassen sich leichter anlegen.

Dämme und Einschnitte fallen kleiner aus.

So kam die Bahn kostengünstig in abgelegene Orte.

Für das Erzgebirge war das entscheidend.

Von Cranzahl nach Oberwiesenthal

Die Strecke beginnt im Bahnhof Cranzahl.

Dort zweigt sie von der normalspurigen Hauptstrecke ab.

Über Neudorf führt sie hinauf nach Oberwiesenthal.

Insgesamt ist sie 17,4 Kilometer lang.

Am Ende liegt der höchstgelegene Bahnhof Sachsens.

Der Name Fichtelbergbahn

Der Fichtelberg ist der höchste Berg Sachsens.

Die Bahn trägt seinen Namen als Marketingbezeichnung.

Diese wurde im Jahr 1996 eingeführt.

Der amtliche Name lautet Schmalspurbahn Cranzahl–Kurort Oberwiesenthal.

Beide Namen meinen dieselbe Strecke.

Dampf bis heute

Auf der Fichtelbergbahn fahren bis heute Dampflokomotiven.

Sie ziehen die schmalen Wagen zuverlässig den Berg hinauf.

Für viele Gäste ist das Dampferlebnis der eigentliche Reiz.

Die Bahn ist damit zugleich Verkehrsmittel und Touristenbahn.

Die 750-Millimeter-Spur gehört untrennbar dazu.

Spurweite im Vergleich

Die großen Hauptbahnen fahren auf Normalspur mit 1435 Millimetern.

Die Meterspur mancher Bergbahn misst 1000 Millimeter.

Die Fichtelbergbahn liegt mit 750 Millimetern darunter.

Sie zählt damit zu den schmalen Bahnen.

In Sachsen ist dieses Maß der Standard.

Fahrzeuge nach Maß

Die Lokomotiven und Wagen sind eigens für die schmale Spur gebaut.

Sie passen nur auf das sächsische Schmalspurnetz.

Dafür sind sie auf die engen Bögen abgestimmt.

Viele Fahrzeuge sind schon Jahrzehnte im Einsatz.

Die Spur bestimmt ihre ganze Bauart.

Eine Bahn im Erzgebirge

Die Fichtelbergbahn verbindet mehrere Orte im oberen Erzgebirge.

Im Winter bringt sie Gäste in das Skigebiet.

Im Sommer lockt die Fahrt durch die Bergwelt.

Oberwiesenthal ist ein beliebter Kurort.

Die schmale Bahn ist sein Wahrzeichen.

Warum die Zahl zählt

Die Spurweite entscheidet über Bau und Fahrzeuge einer Bahn.

750 Millimeter prägen die Fichtelbergbahn bis heute.

Sie bestimmen Kurven, Loks und Wagen gleichermaßen.

Wer die Spur kennt, versteht die Bahn ein Stück besser.

Darum lohnt der Blick auf diese eine Zahl.

Der Zug als umweltfreundliche Wahl

Wer mit dem Zug fährt, entscheidet sich fast immer für die grünere Variante.

Die Schiene führt viele Menschen gleichzeitig mit wenig Energie ans Ziel.

Sie braucht weniger Fläche als eine Autobahn und zerschneidet die Landschaft weniger.

Auch in der Stadt hält die Bahn die Luft sauberer und die Straßen freier.

Jeder Umstieg vom Auto in den Zug ist ein Gewinn für die Umwelt.

So verbindet die Bahn das Reisen mit einem guten Gewissen.

Was ein Bahnhof für eine Stadt bedeutet

Ein Bahnhof ist für viele Städte weit mehr als nur ein Verkehrsbauwerk.

Er ist oft das Erste, was Reisende von einem Ort zu sehen bekommen.

Rund um den Bahnhof entstehen Geschäfte, Cafés und ein reges Treiben.

Er verbindet die Stadt mit der weiten Welt und die Welt mit der Stadt.

Ein gepflegter Bahnhof ist deshalb auch eine Visitenkarte des Ortes.

So prägt er das Bild einer Stadt weit über die Gleise hinaus.

Von der Dampflok bis heute

Die Eisenbahn hat sich in fast zwei Jahrhunderten enorm verändert.

Am Anfang stand die schnaubende Dampflok, langsam und rußig, aber revolutionär.

Später kamen der elektrische Antrieb und immer schnellere Züge hinzu.

Aus einfachen Holzbänken wurden bequeme Sitze mit Steckdose und Klimaanlage.

Vieles, was heute selbstverständlich wirkt, war früher undenkbarer Luxus.

Dieser lange Weg zeigt, wie sehr die Bahn mit der Zeit gegangen ist.

Der Zug als umweltfreundliche Wahl

Wer mit dem Zug fährt, entscheidet sich fast immer für die grünere Variante.

Die Schiene führt viele Menschen gleichzeitig mit wenig Energie ans Ziel.

Sie braucht weniger Fläche als eine Autobahn und zerschneidet die Landschaft weniger.

Auch in der Stadt hält die Bahn die Luft sauberer und die Straßen freier.

Jeder Umstieg vom Auto in den Zug ist ein Gewinn für die Umwelt.

So verbindet die Bahn das Reisen mit einem guten Gewissen.

Häufige Fragen

Welche Spurweite hat die Fichtelbergbahn?
Sie fährt auf 750 Millimeter Spurweite, der klassischen sächsischen Schmalspur.
Ist das schmaler als bei normalen Zügen?
Ja, die großen Hauptbahnen nutzen die Normalspur mit 1435 Millimetern.
Wie lang ist die Strecke?
Sie misst 17,4 Kilometer von Cranzahl nach Oberwiesenthal.
Fahren dort noch Dampfloks?
Ja, die Fichtelbergbahn wird bis heute mit Dampflokomotiven betrieben.
Woher kommt der Name?
Er stammt vom Fichtelberg, dem höchsten Berg Sachsens, und ist seit 1996 die Marketingbezeichnung.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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