Ortstermin
„Viele, die hier aussteigen, tragen keinen Koffer, sondern eine Kerze.“
Der Bahnhof Kevelaer, Ankunft im Wallfahrtsort am Niederrhein
→ Ein Ortstermin am Niederrhein.
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Kurz gesagt
Kevelaer ist einer der wichtigsten Marienwallfahrtsorte Deutschlands. Der Bahnhof liegt an der Strecke zwischen Kleve und Düsseldorf und bringt jedes Jahr viele Pilger in die Stadt.
Am unteren linken Niederrhein, nicht weit von der niederländischen Grenze, liegt Kevelaer.
Die kleine Stadt ist ein berühmter Ort der Marienverehrung.
Viele Pilger kommen seit Generationen mit dem Zug.

An der Strecke nach Kleve
Kevelaer liegt an der Bahnstrecke, die Kleve über Geldern und Krefeld mit Düsseldorf verbindet.
Regionalzüge halten hier regelmäßig.
So ist die Stadt aus dem Rheinland gut zu erreichen.
Auch aus den Niederlanden reisen viele Menschen an.

Ein Ort der Pilger
Kevelaer ist einer der wichtigsten Marienwallfahrtsorte Deutschlands.
Seit dem 17. Jahrhundert kommen Menschen hierher, um zu beten.
Jedes Jahr sind es sehr viele Pilger aus vielen Ländern.
Manche kommen zu Fuß, andere mit dem Rad oder dem Zug.

Gut zu wissen
Kevelaer liegt an der Bahnstrecke von Kleve über Geldern und Krefeld nach Düsseldorf. Die Stadt gehört zu den wichtigsten Marienwallfahrtsorten Deutschlands, Pilger kommen seit dem 17. Jahrhundert.
Rund um den Kapellenplatz liegen Gnadenkapelle, Kerzenkapelle und Marienbasilika. Seit dem 4. Juli 2024 ist Kevelaer staatlich anerkannter Kurort mit Heilquellen-Kurbetrieb.
Die Gnadenkapelle
Im Mittelpunkt der Wallfahrt steht die Gnadenkapelle.
In ihr wird ein kleines Bild der Gottesmutter verehrt.
Vor der Kapelle zünden Besucher Kerzen an.
Oft herrscht hier eine stille, andächtige Stimmung.

Die Kerzenkapelle
Gleich nebenan steht die Kerzenkapelle.
Pilgergruppen bringen hier große, verzierte Kerzen mit.
Viele davon tragen Namen von Gemeinden und Jahreszahlen.
Die Kapelle wirkt wie ein Archiv des Glaubens.

Die Marienbasilika
Der größte Kirchenbau der Stadt ist die Marienbasilika.
Sie wurde im 19. Jahrhundert für die vielen Pilger errichtet.
Innen ist sie reich bemalt und festlich geschmückt.
Ihre Orgel gehört zu den großen Instrumenten der Region.

Ein neuer Kurort
Seit dem 4. Juli 2024 darf sich Kevelaer staatlich anerkannter Kurort nennen.
Grundlage dafür ist eine Heilquelle.
Damit kommen zu den Pilgern auch Gäste, die Erholung suchen.
Die Stadt verbindet so Glauben und Gesundheit.

Am unteren Niederrhein
Rund um Kevelaer liegt eine weite, flache Landschaft.
Felder, Wiesen und kleine Dörfer prägen das Bild.
Radwege führen durch die Gegend bis in die Niederlande.
Viele Gäste verbinden die Wallfahrt mit einer Radtour.

Ankommen in der Wallfahrtsstadt
Wer in Kevelaer aussteigt, ist schnell im Zentrum.
Vom Bahnhof führen die Wege zum Kapellenplatz.
Dort liegen Gnadenkapelle, Kerzenkapelle und Basilika dicht beieinander.
So beginnt die Wallfahrt schon mit den ersten Schritten.


Warum die Bahn für das ganze Land zählt
Die Bahn bringt Tag für Tag sehr viele Menschen sicher ans Ziel.
Sie verbindet große Städte mit kleinen Dörfern und hält so das Land zusammen.
Bei Wind und Wetter fährt sie, wenn andere Verkehrsmittel längst stehen.
Ein gut gefüllter Zug ersetzt viele Autos und entlastet damit die Straßen.
Zugleich schont die Schiene die Umwelt, weil sie je Reisenden wenig Energie braucht.
So ist die Bahn weit mehr als ein Verkehrsmittel, sie ist ein Stück Daseinsvorsorge.
Was die Fahrgäste davon haben
Am Ende zählt für den Fahrgast vor allem eines: sicher und pünktlich anzukommen.
Jede kleine Verbesserung im Betrieb macht seine Reise ein wenig angenehmer.
Ein sauberer Zug und eine klare Anzeige nehmen ihm Sorge und Hektik.
Ein freundlicher Halt bleibt oft länger in Erinnerung als die Fahrt selbst.
So entsteht aus vielen Einzelheiten am Ende ein rundes Reiseerlebnis.
Und wer sich gut aufgehoben fühlt, steigt beim nächsten Mal gern wieder ein.
Zwischen Technik und Menschen
Die Bahn ist ein Zusammenspiel aus ausgefeilter Technik und vielen Händen.
Hinter jedem pünktlichen Zug stehen Lokführer, Fahrdienstleiter und Werkstätten.
Sie sorgen dafür, dass Signale stehen, Weichen greifen und Türen schließen.
Die beste Technik nützt wenig ohne die Menschen, die sie bedienen und warten.
Umgekehrt entlastet moderne Technik die Beschäftigten bei ihrer schweren Arbeit.
Erst beide zusammen bringen den Verkehr Tag für Tag sicher ans Ziel.
Kleine Dinge, große Wirkung
Im Bahnbetrieb entscheiden oft die kleinen Dinge über den großen Ablauf.
Eine klare Ansage, ein sauberer Bahnsteig, ein pünktlicher Anschluss.
Für sich genommen wirken diese Dinge unscheinbar und beinahe nebensächlich.
In der Summe machen sie den Unterschied zwischen Ärger und Freude.
Wer sie beachtet, macht das Reisen für alle ein Stück angenehmer.
So zeigt sich Qualität bei der Bahn gerade im scheinbar Nebensächlichen.
Warum die Bahn für das ganze Land zählt
Die Bahn bringt Tag für Tag sehr viele Menschen sicher ans Ziel.
Sie verbindet große Städte mit kleinen Dörfern und hält so das Land zusammen.
Bei Wind und Wetter fährt sie, wenn andere Verkehrsmittel längst stehen.
Ein gut gefüllter Zug ersetzt viele Autos und entlastet damit die Straßen.
Zugleich schont die Schiene die Umwelt, weil sie je Reisenden wenig Energie braucht.
So ist die Bahn weit mehr als ein Verkehrsmittel, sie ist ein Stück Daseinsvorsorge.
Häufige Fragen
An welcher Strecke liegt Kevelaer?
Warum kommen so viele Pilger?
Was ist die Gnadenkapelle?
Was ist die Kerzenkapelle?
Ist Kevelaer ein Kurort?
Weiterfahrt
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