Ortstermin
„Nächster Halt Feldkirch, umsteigen Richtung Buchs in der Schweiz und hinauf zur Schattenburg.“
Der Bahnhof Feldkirch, Grenzknoten im Dreiländereck
→ Ein Ortstermin in Vorarlberg.
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Kurz gesagt
Der Bahnhof Feldkirch liegt seit 1872 an der Strecke Lindau–Bludenz und ist Ausgangspunkt der Bahn in die Schweiz. Die Stadt ist die westlichste Österreichs und wird von der mächtigen Schattenburg überragt.
Feldkirch liegt ganz im Westen Österreichs, im Land Vorarlberg.
Die alte Montfortstadt ist die westlichste Gemeinde des Landes.
Ihr Bahnhof ist ein wichtiger Knoten zwischen drei Ländern.

Ein Bahnhof seit 1872
Der Bahnhof Feldkirch wurde im Jahr 1872 eröffnet.
Er entstand mit der Vorarlberger Bahn auf der Strecke Lindau–Bludenz.
Damit war Feldkirch früh an das Netz angeschlossen.
Der Bahnhof liegt im nördlichen Ortsteil Levis.
Rundherum erheben sich der Ardetzenberg und das Känzele.
Seit über 150 Jahren ist er das Tor der Stadt.

Ein Abzweig in die Schweiz
Feldkirch ist mehr als ein gewöhnlicher Halt.
Hier zweigt die Strecke nach Buchs in der Schweiz ab.
Auf ihrem Weg dorthin durchquert die Bahn das Fürstentum Liechtenstein.
So verbindet der Bahnhof gleich drei Länder miteinander.
Von Feldkirch aus fahren Züge weiter Richtung Zürich.
Damit ist die Stadt ein wichtiges Tor in die Schweiz.
Für den internationalen Verkehr ist der Bahnhof unverzichtbar.

Gut zu wissen
Der Bahnhof Feldkirch wurde 1872 an der Strecke Lindau–Bludenz eröffnet.
Von hier zweigt die Bahn nach Buchs in der Schweiz ab und durchquert dabei Liechtenstein.
Über der westlichsten Stadt Österreichs thront die gut erhaltene Schattenburg.
Railjet nach Wien
Feldkirch liegt an der wichtigen West-Ost-Achse Österreichs.
Untertags fahren stündlich schnelle Railjet-Züge nach Wien.
Sie führen über den Arlberg und durch halb Österreich.
In der anderen Richtung geht es nach Bregenz und in die Schweiz.
So ist die kleine Stadt bestens mit dem ganzen Land verbunden.
Der Bahnhof ist damit ein Knoten von überregionaler Bedeutung.

Knoten am Rheintal
Der Bahnhof Feldkirch liegt am Südende des Vorarlberger Rheintals.
Von hier führen die Gleise nach Norden bis an den Bodensee.
Nach Süden geht es weiter nach Bludenz und in die Täler.
Viele Pendler nutzen die Bahn in die größeren Städte des Landes.
Busse ergänzen am Bahnhof das Angebot in die Umgebung.
So bündelt Feldkirch den Verkehr im Süden Vorarlbergs.

Unter der Schattenburg
Über der Altstadt thront die mächtige Schattenburg.
Sie war einst der Sitz der Grafen von Montfort.
Diese gründeten im 13. Jahrhundert die Stadt Feldkirch.
Die Burg zählt zu den besterhaltenen ihrer Art in der Region.
Heute beherbergt sie ein Museum und eine Gaststube.
Von den Mauern reicht der Blick über die Dächer der Stadt.
So wacht die Burg bis heute über Feldkirch.

Durch die alte Montfortstadt
Die Altstadt von Feldkirch ist gut erhalten.
Unter langen Laubengängen reihen sich Geschäfte und Cafés.
Die Marktgasse gilt als eine der schönsten Straßen Vorarlbergs.
Mittendrin steht der wuchtige Katzenturm mit seiner großen Glocke.
Alte Tore und Türme erinnern an die einstige Stadtmauer.
Enge Gassen führen zu stillen Plätzen und Brunnen.
So wirkt die Stadt an vielen Ecken wie aus dem Mittelalter.

Die westlichste Stadt Österreichs
Feldkirch ist die westlichste Stadt der ganzen Republik.
Nur wenige Kilometer entfernt liegen Liechtenstein und die Schweiz.
Diese Lage prägt die Stadt seit jeher.
Händler und Reisende zogen hier über die Grenzen.
Bis heute mischt sich in Feldkirch vieles aus den Nachbarländern.
Die Stadt ist ein Treffpunkt im Dreiländereck.

Feste und Kultur
Feldkirch ist auch für seine Veranstaltungen bekannt.
Im Sommer verwandeln Festivals die Altstadt in eine Bühne.
Besonders bekannt ist ein Musikfestival an einem alten Bad.
Im Winter zieht ein stimmungsvoller Weihnachtsmarkt viele Gäste an.
Dazu kommen Theater, Konzerte und Märkte das ganze Jahr über.
So ist die kleine Stadt ein lebendiger Ort der Kultur.

Ankommen in Feldkirch
Wer in Feldkirch aussteigt, steht im Ortsteil Levis.
Von dort führen kurze Wege in die alte Montfortstadt.
Bald steht man unter den Laubengängen der Marktgasse.
Über der Stadt lädt die Schattenburg zum Aufstieg ein.
Mit dem Zug ist man rasch in Bregenz, Bludenz oder der Schweiz.
So ist der Bahnhof Feldkirch ein guter Start im Dreiländereck.

Zwischen Technik und Menschen
Die Bahn ist ein Zusammenspiel aus ausgefeilter Technik und vielen Händen.
Hinter jedem pünktlichen Zug stehen Lokführer, Fahrdienstleiter und Werkstätten.
Sie sorgen dafür, dass Signale stehen, Weichen greifen und Türen schließen.
Die beste Technik nützt wenig ohne die Menschen, die sie bedienen und warten.
Umgekehrt entlastet moderne Technik die Beschäftigten bei ihrer schweren Arbeit.
Erst beide zusammen bringen den Verkehr Tag für Tag sicher ans Ziel.
Häufige Fragen
Seit wann gibt es den Bahnhof Feldkirch?
Wohin führt die Bahn in die Schweiz?
Welche Fernzüge halten in Feldkirch?
Was ist die Schattenburg?
Was macht Feldkirch besonders?
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