Zahlen, bitte!
„Acht Gleise in Oberbayern: Willkommen in Rosenheim.“
Wie viele Bahnsteiggleise hat der Bahnhof Rosenheim?
→ Ein Bahnhof in Zahlen.
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Kurz gesagt
Der Bahnhof Rosenheim verfügt über acht Bahnsteiggleise. Er ist der zentrale Personenbahnhof der Stadt Rosenheim.
Der Bahnhof Rosenheim ist der zentrale Personenbahnhof der Stadt Rosenheim.
Er ist ein wichtiger Eisenbahnknoten in Oberbayern.
Doch wie viele Gleise warten am Bahnsteig?

Die wichtigsten Zahlen
8
Bahnsteiggleise
davon ein Stumpfgleis
~20.000
Reisende/Tag
Stand 2009
Kat. 2
Bahnhofskategorie
von sieben
Acht Bahnsteiggleise tragen einen Eisenbahnknoten in Oberbayern.
Acht Gleise am Bahnsteig
Der Bahnhof Rosenheim besitzt nach Angaben der Wikipedia acht Bahnsteiggleise.
An diesen Gleisen steigen die Reisenden ein und aus.
Gleise ohne Bahnsteigkante zählen dabei nicht mit.
Acht Gleise sind für einen wichtigen Eisenbahnknoten eine passende Ausstattung.
Sie erlauben es, mehrere Züge zugleich abzufertigen.
Die Zahl stammt aus der Infobox der deutschen Wikipedia.

Ein Knoten fünf Strecken
Als Eisenbahnknoten verknüpft Rosenheim mehrere Strecken.
Es sind die Strecken nach Holzkirchen, Kufstein, Mühldorf, München und Salzburg.
Wo sich so viele Strecken treffen, braucht es viele Gleise.
Jede Strecke bringt eigene Züge mit.
Acht Bahnsteiggleise bündeln diesen Verkehr.
Eines davon ist ein Stumpfgleis.
Gut zu wissen
Als Eisenbahnknoten verknüpft Rosenheim die Strecken nach Holzkirchen, Kufstein, Mühldorf, München und Salzburg; 2009 war er mit rund 20.000 Reisenden der siebtgrößte Personenbahnhof Bayerns.
Der 1857 eröffnete Bahnhof wurde 1876 nach Westen verlegt, 1982 entstand für die Umfahrung die Rosenheimer Kurve.
Rund 20.000 Reisende am Tag
2009 nutzten täglich etwa 20.000 Reisende den Bahnhof.
Damit war er der siebtgrößte Personenbahnhof in Bayern.
Diese Zahl zeigt, wie dicht der Verkehr ist.
Je mehr Reisende, desto mehr Bahnsteigkanten werden gebraucht.
Acht Gleise nehmen diesen Andrang auf.
Für Oberbayern ist das eine hohe Zahl.
Was Bahnsteiggleise sind
Ein Bahnsteiggleis ist ein Gleis mit einem Bahnsteig daneben.
Nur dort dürfen Fahrgäste gefahrlos ein- und aussteigen.
Durchfahr- und Abstellgleise besitzen keinen Bahnsteig.
Für den Reisenden zählen allein die Bahnsteiggleise.
Deshalb nennt die Wikipedia diese Zahl gesondert.
In Rosenheim sind es acht solcher Gleise.
Zu klein und verlegt
Der Bahnhof wurde am 31. Oktober 1857 eröffnet.
Schon in den 1870er Jahren erwies er sich als zu klein.
Deshalb wurde er am 19. April 1876 nach Westen verlegt.
Bald entwickelte er sich zu einem internationalen Verkehrsknoten.
Die Strecken führen Richtung Österreich und Italien.
Die acht Gleise liegen am heutigen Standort.
Nahe der Innenstadt
Der Bahnhof liegt nahe dem Zentrum der Stadt.
Es gibt einen direkten Zugang zur Innenstadt.
So ist er für viele Reisende gut erreichbar.
Für die Umfahrung zwischen Salzburg und Innsbruck entstand 1982 die Rosenheimer Kurve.
Diese entlastet den Bahnhof vom durchfahrenden Verkehr.
Die acht Gleise tragen den Personenverkehr.
Die Bahnhofskategorie
Die Deutsche Bahn teilt ihre Bahnhöfe in sieben Kategorien.
Der Bahnhof Rosenheim gehört zur Kategorie 2.
Das steht für wichtige Bahnhöfe mit dichtem Verkehr.
Kategorie 1 ist den ganz großen Knoten vorbehalten.
Acht Gleise passen zu dieser Einstufung.
Die Einordnung richtet sich nach Ausstattung und Verkehr.
Warum die Zahl schwanken kann
Man kann Bahnsteiggleise zählen oder alle Gleise im Bahnhof.
Für Fahrgäste zählen nur die Gleise mit Bahnsteig.
Deshalb nennt dieser Beitrag die acht Bahnsteiggleise.
Mit Abstellgleisen läge die Gesamtzahl höher.
Bei Umbauten kann sich der Wert ändern.
Die Infobox gibt den heutigen Stand mit acht an.
So viele Züge passen hinein
Jedes Gleis kann zu einem Zeitpunkt nur einen Zug aufnehmen.
Hält ein Zug länger, blockiert er das Gleis.
Darum braucht ein Knoten mehrere Gleise.
Mit acht Gleisen kann der Bahnhof mehrere Züge parallel abfertigen.
In den Hauptzeiten füllen sich die Bahnsteige rasch.
Die Gleiszahl wirkt sich so auf die Pünktlichkeit aus.
Rosenheim im Vergleich
Acht Bahnsteiggleise sind eine beachtliche Zahl.
Das nahe München hat als Knoten weit mehr.
Kleine Landbahnhöfe begnügen sich mit einem oder zwei Gleisen.
Rosenheim liegt damit im oberen Mittelfeld.
Als Knoten Richtung Österreich ist es sehr bedeutend.
Die Zahl spiegelt die Rolle als Verkehrspunkt.
Die Zahl im Überblick
Der Bahnhof Rosenheim hat acht Bahnsteiggleise.
Er ist der zentrale Personenbahnhof der Stadt Rosenheim.
Die Zahl stammt aus der Infobox der deutschen Wikipedia.
Sie bezieht sich auf die Gleise mit Bahnsteigkante.
Bei Umbauten kann sich dieser Wert verschieben.
Für heute gilt: acht Gleise für die Reisenden.
Warum Verlässlichkeit so wichtig ist
Nichts schätzen Fahrgäste an der Bahn so sehr wie Verlässlichkeit.
Wer sich auf seinen Zug verlassen kann, plant seinen Tag mit ruhigem Gewissen.
Schon eine einzige Verspätung kann eine ganze Reisekette stören.
Deshalb arbeitet die Bahn mit großem Aufwand an einem stabilen Betrieb.
Pünktlichkeit entsteht aus dem Zusammenspiel vieler einzelner Schritte.
Am Ende ist Verlässlichkeit das wertvollste Versprechen der Bahn.
Zwischen Technik und Menschen
Die Bahn ist ein Zusammenspiel aus ausgefeilter Technik und vielen Händen.
Hinter jedem pünktlichen Zug stehen Lokführer, Fahrdienstleiter und Werkstätten.
Sie sorgen dafür, dass Signale stehen, Weichen greifen und Türen schließen.
Die beste Technik nützt wenig ohne die Menschen, die sie bedienen und warten.
Umgekehrt entlastet moderne Technik die Beschäftigten bei ihrer schweren Arbeit.
Erst beide zusammen bringen den Verkehr Tag für Tag sicher ans Ziel.
