Zahlen, bitte!
„Hinter Geislingen legt sich der Zug in die Kurven, und mit jedem Meter klettert er höher auf die Alb.“
Wie steil ist die Geislinger Steige?
→ Eine Zahl vom Aufstieg auf die Alb.
Lesezeit: 8 Minuten · Schalter: Zahlen, bitte!
Kurz gesagt
Die Geislinger Steige hat eine Steigung von bis zu 22,5 Promille. Auf rund 5,6 Kilometern überwinden die Züge etwa 112 Meter Höhe.
Zwischen Stuttgart und Ulm liegt die Schwäbische Alb im Weg.
Die Bahn muss hier einen steilen Anstieg bewältigen.
Die Geislinger Steige ist eine der bekanntesten Bergstrecken Deutschlands.

Die Geislinger Steige in Zahlen
22,5
Promille
größte Steigung
5,6
Kilometer
Länge der Steige
112
Meter
Höhenunterschied
22,5 Promille bedeuten 22,5 Meter Anstieg auf einem Kilometer.
Die Zahl im Überblick
Die Geislinger Steige hat eine Steigung von bis zu 22,5 Promille.
Das sind 22,5 Meter Höhe auf einem Kilometer Strecke.
Auf rund 5,6 Kilometern geht es etwa 112 Meter hinauf.
Für eine Hauptbahn ist das sehr steil.

Ein Meisterwerk von 1850
Die Steige wurde schon im Jahr 1850 eröffnet.
Damals war das eine technische Sensation.
Man führte die Strecke in Kurven den Hang hinauf.
Bis heute fahren hier täglich Züge.
Gut zu wissen
Die Geislinger Steige zwischen Geislingen und Amstetten hat eine Steigung von bis zu 22,5 Promille. Auf rund 5,6 Kilometern überwinden die Züge etwa 112 Meter Höhe hinauf auf die Schwäbische Alb.
Die Strecke wurde 1850 eröffnet, früher schoben Schiebeloks schwere Züge den Berg hinauf. Seit einigen Jahren nutzen viele Fernzüge eine neue Schnellfahrstrecke über die Alb.
Hilfe von hinten
Früher schafften schwere Züge die Steigung nicht allein.
Eine zweite Lok schob sie von hinten den Berg hinauf.
Man nannte sie Schiebelok.
Oben wurde sie abgekuppelt und fuhr zurück.
Warum so steil
Die Schwäbische Alb steigt hier steil an.
Einen langen Tunnel konnte man damals kaum bauen.
Also wählte man den kürzesten Weg den Hang hinauf.
Das Ergebnis war eine der steilsten Hauptbahnen im Land.
Die neue Strecke nebenan
Seit einigen Jahren gibt es eine neue Schnellfahrstrecke über die Alb.
Viele Fernzüge fahren inzwischen dort entlang.
Sie nutzt Tunnel und Brücken statt steiler Kurven.
Die alte Steige bleibt für viele andere Züge wichtig.
Beliebt bei Eisenbahnfreunden
Die Steige ist ein beliebtes Ziel für Fotografen.
Züge in den Kurven vor der Alb geben schöne Bilder ab.
Auch Sonderfahrten mit Dampfloks kommen hierher.
Dann klingt die Steigung besonders eindrucksvoll.
Die Zahl im Fazit
Die Geislinger Steige hat bis zu 22,5 Promille Steigung.
Auf 5,6 Kilometern geht es rund 112 Meter hinauf.
Früher halfen Schiebeloks beim Aufstieg.
Seit 1850 ist sie ein Klassiker unter den Bergstrecken.
Die Bahn als Teil des Alltags
Für Millionen Menschen gehört die Bahn ganz selbstverständlich zum Tag dazu.
Sie bringt Pendler zur Arbeit, Schüler zur Schule und Familien zu Ausflügen.
Am Bahnsteig treffen sich für einen Moment die unterschiedlichsten Lebenswege.
Der eine liest, die andere telefoniert, ein Dritter döst vor sich hin.
So ist der Zug nicht nur ein Fahrzeug, sondern ein Stück gelebter Alltag.
Und genau das macht die Bahn zu einem so besonderen öffentlichen Ort.
Was ein Bahnhof für eine Stadt bedeutet
Ein Bahnhof ist für viele Städte weit mehr als nur ein Verkehrsbauwerk.
Er ist oft das Erste, was Reisende von einem Ort zu sehen bekommen.
Rund um den Bahnhof entstehen Geschäfte, Cafés und ein reges Treiben.
Er verbindet die Stadt mit der weiten Welt und die Welt mit der Stadt.
Ein gepflegter Bahnhof ist deshalb auch eine Visitenkarte des Ortes.
So prägt er das Bild einer Stadt weit über die Gleise hinaus.
Kleine Dinge, große Wirkung
Im Bahnbetrieb entscheiden oft die kleinen Dinge über den großen Ablauf.
Eine klare Ansage, ein sauberer Bahnsteig, ein pünktlicher Anschluss.
Für sich genommen wirken diese Dinge unscheinbar und beinahe nebensächlich.
In der Summe machen sie den Unterschied zwischen Ärger und Freude.
Wer sie beachtet, macht das Reisen für alle ein Stück angenehmer.
So zeigt sich Qualität bei der Bahn gerade im scheinbar Nebensächlichen.
Kleine Dinge, große Wirkung
Im Bahnbetrieb entscheiden oft die kleinen Dinge über den großen Ablauf.
Eine klare Ansage, ein sauberer Bahnsteig, ein pünktlicher Anschluss.
Für sich genommen wirken diese Dinge unscheinbar und beinahe nebensächlich.
In der Summe machen sie den Unterschied zwischen Ärger und Freude.
Wer sie beachtet, macht das Reisen für alle ein Stück angenehmer.
So zeigt sich Qualität bei der Bahn gerade im scheinbar Nebensächlichen.
Zwischen Technik und Menschen
Die Bahn ist ein Zusammenspiel aus ausgefeilter Technik und vielen Händen.
Hinter jedem pünktlichen Zug stehen Lokführer, Fahrdienstleiter und Werkstätten.
Sie sorgen dafür, dass Signale stehen, Weichen greifen und Türen schließen.
Die beste Technik nützt wenig ohne die Menschen, die sie bedienen und warten.
Umgekehrt entlastet moderne Technik die Beschäftigten bei ihrer schweren Arbeit.
Erst beide zusammen bringen den Verkehr Tag für Tag sicher ans Ziel.
Zwischen Technik und Menschen
Die Bahn ist ein Zusammenspiel aus ausgefeilter Technik und vielen Händen.
Hinter jedem pünktlichen Zug stehen Lokführer, Fahrdienstleiter und Werkstätten.
Sie sorgen dafür, dass Signale stehen, Weichen greifen und Türen schließen.
Die beste Technik nützt wenig ohne die Menschen, die sie bedienen und warten.
Umgekehrt entlastet moderne Technik die Beschäftigten bei ihrer schweren Arbeit.
Erst beide zusammen bringen den Verkehr Tag für Tag sicher ans Ziel.
