Wie lang ist die Metro von Santo Domingo?

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Wie lang ist die Metro von Santo Domingo?

→ Ein U-Bahn-Netz in Zahlen.

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Kurz gesagt

Die Metro von Santo Domingo ist 35,5 Kilometer lang und besitzt zwei Linien mit 39 Stationen. Sie ist die am weitesten ausgebaute U-Bahn der Karibik.

In der Hauptstadt der Dominikanischen Republik fährt eine U-Bahn, die es so sonst in der Karibik nicht gibt.

Sie verbindet die dicht bebaute Stadt über und unter der Erde.

Ihre Länge lässt sich mit einer klaren Zahl angeben.

Santo Domingo (metro)
Foto: Michiel1972, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Die wichtigsten Zahlen

35,5 km

Streckenlänge

zwei Linien

39

Stationen

auf Linie 1 und Linie 2

2009

eröffnet

kommerziell seit 30. Januar

2

Linien

größte Metro der Karibik

Die 35,5 Kilometer sind die Streckenlänge des gesamten Netzes aus zwei Linien mit zusammen 39 Stationen.

Eine Metro in der Karibik

Die Metro von Santo Domingo fährt in der Hauptstadt der Dominikanischen Republik.

Sie ist ein modernes Schnellbahnsystem mitten in der Karibik.

Nach Länge und Zahl der Stationen gilt sie als die größte Metro der Region.

Damit ist sie weit mehr als eine Straßenbahn.

Für die Millionenstadt ist sie ein zentrales Verkehrsmittel.

Estación Santo Domingo Savio Metro de Medellín
Foto: Jdapenao DI, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Die genaue Länge

Das Netz der Metro ist 35,5 Kilometer lang.

Darauf verteilen sich zwei Linien.

Zusammen bedienen sie 39 Stationen.

Linie 1 verläuft in Nord-Süd-Richtung, Linie 2 in Ost-West-Richtung.

An ihrem Kreuzungspunkt können Fahrgäste zwischen beiden wechseln.

Gut zu wissen

Die Metro von Santo Domingo gilt nach Länge und Zahl der Stationen als die größte U-Bahn der Karibik und Mittelamerikas.

Der kommerzielle Betrieb begann am 30. Januar 2009, ein erster Probebetrieb ohne Fahrgäste lief schon Ende 2008.

Die größte der Karibik

In der Karibik und in Mittelamerika gibt es nur wenige echte Metros.

Santo Domingo besitzt davon die größte nach Länge und Stationszahl.

Das macht die Stadt zu einem Sonderfall der Region.

Viele Nachbarländer setzen eher auf Busse.

Eine volle U-Bahn ist dort die Ausnahme.

Eröffnet 2008 und 2009

Ende 2008 begann ein erster Betrieb ohne Fahrgäste.

Am 30. Januar 2009 ging die Metro in den kommerziellen Betrieb.

Linie 1 war der Anfang des neuen Systems.

Später folgte die zweite Linie quer dazu.

In wenigen Jahren entstand so ein zusammenhängendes Netz.

Linie 1 über und unter der Erde

Linie 1 verbindet den Norden mit dem Zentrum der Stadt.

Sie hat sechzehn Stationen auf rund 14,5 Kilometern.

Sechs davon liegen erhöht, zehn unter der Erde.

So passt sich die Bahn dem dichten Stadtbild an.

Wo oben kein Platz ist, fährt sie im Tunnel.

Linie 2 quer durch die Stadt

Linie 2 verläuft in Ost-West-Richtung durch Santo Domingo.

Sie folgt großen Hauptstraßen der Stadt.

An einer zentralen Station trifft sie auf Linie 1.

Dort entsteht der wichtigste Umsteigepunkt des Netzes.

Gemeinsam erschließen beide Linien weite Teile der Stadt.

Was Streckenlänge bedeutet

Die Streckenlänge zählt alle Gleise des Netzes nur einmal.

Sie sagt, wie weit das System insgesamt reicht.

Wie viele Züge fahren, ändert diese Zahl nicht.

Deshalb lassen sich damit Netze gut vergleichen.

Für Santo Domingo ergeben sich so 35,5 Kilometer.

Teil eines großen Plans

Die Metro ist Teil eines nationalen Verkehrsplans.

Ziel ist es, den Verkehr in der wachsenden Hauptstadt zu ordnen.

Die Stadt leidet wie viele Metropolen unter Staus.

Eine schnelle Bahn soll Menschen zum Umstieg bewegen.

So soll der Verkehr insgesamt flüssiger werden.

Stationen als Knotenpunkte

Die 39 Stationen sind mehr als bloße Haltepunkte.

An vielen treffen Metro und Buslinien zusammen.

So entstehen Knoten, an denen sich die Wege bündeln.

Der zentrale Umsteigepunkt verbindet beide Linien.

Täglich nutzen viele tausend Menschen diese Stationen.

Im Vergleich der Netze

Mit 35,5 Kilometern ist Santo Domingo kleiner als große asiatische Metros.

In der eigenen Region ist es dafür das mit Abstand größte System.

Für eine karibische Hauptstadt ist eine volle Metro etwas Besonderes.

Viele vergleichbare Städte haben gar keine U-Bahn.

Santo Domingo hebt sich damit deutlich ab.

Ein Netz mit Zukunft

Mit zwei Linien ist das Netz noch überschaubar.

Weitere Strecken sind seit Jahren im Gespräch.

Die wachsende Stadt braucht mehr schnelle Verbindungen.

Die heutige Länge ist deshalb wohl nur ein Anfang.

Jede neue Linie würde die Zahl deutlich erhöhen.

Schneller als das Auto

Santo Domingo ist von dichtem Autoverkehr geprägt.

Auf der Straße geht es zu den Stoßzeiten nur langsam voran.

Die Metro fährt dagegen auf eigener Trasse ungestört.

So ist sie oft schneller als das Auto.

Das macht sie für Pendler besonders attraktiv.

Jeder volle Zug nimmt zugleich viele Autos von der Straße.

Was die 35,5 Kilometer bedeuten

Die Zahl 35,5 Kilometer steht für die größte Metro der Karibik.

Zwei Linien und 39 Stationen tragen den Verkehr der Hauptstadt.

Seit 2009 fährt die Bahn über und unter der Erde.

Für die Region ist sie ein außergewöhnliches Vorbild.

Ihre Länge dürfte mit der Stadt weiter wachsen.

Die Bahn als Teil des Alltags

Für Millionen Menschen gehört die Bahn ganz selbstverständlich zum Tag dazu.

Sie bringt Pendler zur Arbeit, Schüler zur Schule und Familien zu Ausflügen.

Am Bahnsteig treffen sich für einen Moment die unterschiedlichsten Lebenswege.

Der eine liest, die andere telefoniert, ein Dritter döst vor sich hin.

So ist der Zug nicht nur ein Fahrzeug, sondern ein Stück gelebter Alltag.

Und genau das macht die Bahn zu einem so besonderen öffentlichen Ort.

Die Bahn und der Klimaschutz

Kaum ein Verkehrsmittel ist so klimafreundlich wie die Bahn.

Sie fährt in Deutschland zu einem großen Teil mit Strom aus erneuerbaren Quellen.

Ein voll besetzter Zug verbraucht je Reisenden viel weniger Energie als das Auto.

Wer von der Straße auf die Schiene wechselt, spart spürbar Treibhausgase.

Deshalb gilt die Bahn als ein wichtiger Baustein der Verkehrswende.

Jede zusätzliche Fahrt mit dem Zug ist damit auch ein kleiner Beitrag fürs Klima.

Häufige Fragen

Wie lang ist die Metro von Santo Domingo?
Das Netz ist 35,5 Kilometer lang und besteht aus zwei Linien mit 39 Stationen.
Seit wann fährt die Metro?
Der kommerzielle Betrieb begann am 30. Januar 2009. Ein Probebetrieb ohne Fahrgäste lief schon Ende 2008.
Ist es die größte Metro der Karibik?
Ja, nach Länge und Zahl der Stationen gilt sie als die größte U-Bahn der Karibik und Mittelamerikas.
Wie viele Linien und Stationen gibt es?
Zwei Linien mit zusammen 39 Stationen. Linie 1 verläuft nord-süd, Linie 2 ost-west.
Fährt die Metro unterirdisch?
Teils. Linie 1 hat zum Beispiel sechs erhöhte und zehn unterirdische Stationen.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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