Zahlen, bitte!
„Nächster Halt Niederrhein: Hier hält ein meterspuriges Netz seit über 140 Jahren die Stadt zusammen.“
Wie lang ist das Krefelder Straßenbahnnetz?
→ Ein Netz in Zahlen.
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Kurz gesagt
Das meterspurige Netz umfasst rund 36,7 Kilometer Streckenlänge und 43 Kilometer Linienlänge. Darauf fahren vier Linien.
Krefeld am Niederrhein hat eine der älteren Straßenbahnen Deutschlands.
Seit 1883 gehört sie zum Alltag der Stadt.
Ihr meterspuriges Netz misst heute gut 36 Kilometer Strecke.

Die wichtigsten Zahlen
36,7 km
Streckenlänge
43 km Linienlänge, 4 Linien
Meterspur
1000 mm Spurweite
14,8 km eigener Bahnkörper
seit 1883
Rückgrat des Nahverkehrs
Flexity-Niederflurwagen
Der Strecke von 36,7 Kilometern stehen 43 Kilometer Linienlänge gegenüber.
14,8 Kilometer davon liegen auf eigenem Bahnkörper.
Die kurze Antwort
Das meterspurige Netz umfasst rund 36,7 Kilometer Streckenlänge.
Die Linienlänge liegt mit 43 Kilometern etwas höher.
Darauf werden vier Linien betrieben.
Betrieben wird die Bahn seit 1883 und ist damit eine der älteren in Deutschland.

Strecke oder Linie: der Unterschied
Krefeld zeigt gut, warum es zwei Zahlen gibt.
Die Streckenlänge zählt jede Trasse nur einmal und ergibt 36,7 Kilometer.
Die Linienlänge summiert alle Linienwege und kommt auf 43 Kilometer.
Der Unterschied entsteht durch gemeinsam genutzte Abschnitte.
Gut zu wissen
Meterspur bedeutet 1000 Millimeter Abstand zwischen den Schienen.
Der Betreiber SWK steht für die Stadtwerke Krefeld.
Meterspur am Niederrhein
Krefeld fährt in Meterspur, also mit 1000 Millimetern zwischen den Schienen.
Diese schmale Spur ist platzsparend in engen Straßen.
14,8 Kilometer der Strecken liegen auf eigenem Bahnkörper.
Dort kommt die Bahn dem Autoverkehr nicht in die Quere.
Vom Rückbau zum Neubau
In den 1960er Jahren drohte dem Netz die Stilllegung.
Viele Abschnitte wurden damals eingestellt.
Ab 1980 wurden wieder Neubaustrecken eröffnet.
2013 wurde ein ein Kilometer langer Abschnitt zu einem Werk stillgelegt.
Neue Flexity-Wagen
In den letzten Jahren kamen neue Niederflurwagen zum Einsatz.
Es handelt sich um den Typ Bombardier Flexity Outlook C.
Niederflurwagen ermöglichen den Einstieg ohne Stufen.
Das erleichtert den Alltag für alle Fahrgäste.
Warum die Länge zählt
Die Streckenlänge zeigt, wie gut eine Stadt auf der Schiene erschlossen ist.
Je länger das Netz, desto mehr Ziele erreicht man ohne Auto.
Ein langes Netz kostet aber auch viel im Unterhalt.
Jeder Kilometer will gepflegt werden.
Krefeld im Vergleich
Mit 36,7 Kilometern Strecke liegt Krefeld im Mittelfeld der deutschen Netze.
Für eine Stadt am Niederrhein ist das ein solides Angebot.
Der eigene Bahnkörper hält die Bahn zuverlässig.
So bleibt sie eine echte Alternative zum Auto.
Ein Netz mit Geschichte
Seit 1883 gehört die Straßenbahn zum Bild von Krefeld.
Über die Jahrzehnte wuchs, schrumpfte und wuchs das Netz wieder.
Solche Wendungen kennen viele deutsche Straßenbahnstädte.
Krefeld hat seine Bahn am Ende bewahrt.
Was die Zahl im Alltag heißt
36,7 Kilometer Strecke bedeuten viele Verbindungen in der Stadt.
Vier Linien decken die wichtigsten Achsen ab.
Der eigene Bahnkörper sorgt für verlässliche Fahrzeiten.
So bleibt Krefeld gut erreichbar.
Ausblick
Die 36,7 Kilometer sind ein Zwischenstand.
Netze verändern sich mit den Plänen einer Stadt.
Wichtig bleibt die gute Instandhaltung.
Nur gepflegte Gleise nützen den Fahrgästen.
Warum Verlässlichkeit so wichtig ist
Nichts schätzen Fahrgäste an der Bahn so sehr wie Verlässlichkeit.
Wer sich auf seinen Zug verlassen kann, plant seinen Tag mit ruhigem Gewissen.
Schon eine einzige Verspätung kann eine ganze Reisekette stören.
Deshalb arbeitet die Bahn mit großem Aufwand an einem stabilen Betrieb.
Pünktlichkeit entsteht aus dem Zusammenspiel vieler einzelner Schritte.
Am Ende ist Verlässlichkeit das wertvollste Versprechen der Bahn.
Warum sich der Blick aufs Detail lohnt
Der Bahnbetrieb steckt voller kleiner Dinge, die kaum jemand bewusst wahrnimmt.
Und doch hängt der reibungslose Ablauf oft genau an diesen Kleinigkeiten.
Ein einziges Bauteil kann darüber entscheiden, ob ein Zug rollt oder steht.
Wer genauer hinschaut, entdeckt hinter dem Alltag eine erstaunlich feine Technik.
Dieses Zusammenspiel unzähliger Teile ist die eigentliche Leistung der Bahn.
Es lohnt sich, dem scheinbar Selbstverständlichen einmal Beachtung zu schenken.
Warum Verlässlichkeit so wichtig ist
Nichts schätzen Fahrgäste an der Bahn so sehr wie Verlässlichkeit.
Wer sich auf seinen Zug verlassen kann, plant seinen Tag mit ruhigem Gewissen.
Schon eine einzige Verspätung kann eine ganze Reisekette stören.
Deshalb arbeitet die Bahn mit großem Aufwand an einem stabilen Betrieb.
Pünktlichkeit entsteht aus dem Zusammenspiel vieler einzelner Schritte.
Am Ende ist Verlässlichkeit das wertvollste Versprechen der Bahn.
Zwischen Technik und Menschen
Die Bahn ist ein Zusammenspiel aus ausgefeilter Technik und vielen Händen.
Hinter jedem pünktlichen Zug stehen Lokführer, Fahrdienstleiter und Werkstätten.
Sie sorgen dafür, dass Signale stehen, Weichen greifen und Türen schließen.
Die beste Technik nützt wenig ohne die Menschen, die sie bedienen und warten.
Umgekehrt entlastet moderne Technik die Beschäftigten bei ihrer schweren Arbeit.
Erst beide zusammen bringen den Verkehr Tag für Tag sicher ans Ziel.
Zwischen Technik und Menschen
Die Bahn ist ein Zusammenspiel aus ausgefeilter Technik und vielen Händen.
Hinter jedem pünktlichen Zug stehen Lokführer, Fahrdienstleiter und Werkstätten.
Sie sorgen dafür, dass Signale stehen, Weichen greifen und Türen schließen.
Die beste Technik nützt wenig ohne die Menschen, die sie bedienen und warten.
Umgekehrt entlastet moderne Technik die Beschäftigten bei ihrer schweren Arbeit.
Erst beide zusammen bringen den Verkehr Tag für Tag sicher ans Ziel.
