Zahlen, bitte!
„Der Vulkan-Expreß nimmt gleich über seine Meterspur den Weg vom Rhein in die Eifel.“
Welche Spurweite hat die Brohltalbahn?
→ Eine Schmalspurbahn in Zahlen.
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Kurz gesagt
Die Brohltalbahn fährt auf Meterspur. Ihre Schienen stehen 1000 Millimeter auseinander.
Die Brohltalbahn ist eine meterspurige Schmalspurbahn in der Eifel.
Als Touristikbahn trägt sie den Namen Vulkan-Expreß.
Wer nach ihrer Spurweite fragt, bekommt einen klaren Wert aus der Wikipedia-Infobox.

Die wichtigsten Zahlen
1000 mm
Spurweite
Meterspur
17,75 km
Länge heute
Brohl–Engeln
bis 50 ‰
größte Steigung
am Hang zur Eifel
Die Spurweite beträgt 1000 Millimeter, das ist die klassische Meterspur.
Die Antwort in einer Zahl
Die Brohltalbahn ist meterspurig gebaut.
Das bedeutet, dass ihre Schienen genau 1000 Millimeter auseinanderstehen.
Dieser Wert steht so in der Wikipedia-Infobox.
Die Meterspur ist schmaler als die Regelspur von 1435 Millimetern.

Was Meterspur bedeutet
Als Spurweite bezeichnet man den Abstand der Innenkanten der Schienen.
Bei der Meterspur liegt dieser Abstand bei eintausend Millimetern.
Viele Schmalspurbahnen in Deutschland nutzen diese Spur.
Sie kommt mit leichten Gleisen und engen Kurven aus.
Gut zu wissen
Die Spurweite von 1000 Millimetern nennt man Meterspur.
Als Ausflugsbahn heißt die Brohltalbahn Vulkan-Expreß.
Vom Rhein in die Eifel
Die Bahn beginnt in Brohl am Rhein.
Von dort steigt sie hinauf nach Engeln in der Eifel.
Dabei überwindet sie einen großen Höhenunterschied.
Heute wird eine Strecke von 17,75 Kilometern genutzt.
Der Vulkan-Expreß
Als Ausflugsbahn trägt die Strecke den Namen Vulkan-Expreß.
Der Name spielt auf die vulkanische Landschaft der Eifel an.
Viele Gäste fahren mit der Bahn ins Grüne.
Daneben dient die Strecke auch dem Güterverkehr.
Warum schmal von Vorteil war
Der Aufstieg in die Eifel verlangt enge Kurven.
Eine schmale Spur passt sich dem Gelände gut an.
Sie ließ sich günstiger in den Hang bauen.
Darum war die Meterspur hier eine gute Wahl.
Meterspur im Vergleich
Die Regelspur in Deutschland misst 1435 Millimeter.
Schmalspurbahnen nutzen oft 750 oder 900 Millimeter.
Die Meterspur mit 1000 Millimetern liegt dazwischen.
Sie ist bei Schmalspurbahnen weit verbreitet.
Güter aus der Eifel
In der Eifel wird vulkanisches Gestein abgebaut.
Die Brohltalbahn brachte solche Güter einst zum Rhein.
Auch heute fährt noch Güterverkehr auf der Strecke.
Die schmale Spur reicht dafür aus.
Die Spur als Markenzeichen
Die Spurweite entscheidet über die passenden Fahrzeuge.
Ein meterspuriges Netz braucht eigene Wagen.
Deshalb bleiben Bahn und Fahrzeuge aufeinander abgestimmt.
Die Brohltalbahn zeigt das seit Langem.
Eine Fahrt ins Grüne
Die Strecke führt durch Wald und Tal.
Der Blick reicht über die hügelige Eifellandschaft.
Die schmale Spur und das ruhige Tempo passen zusammen.
Für viele Gäste ist die Fahrt ein Erlebnis.
Eine kleine Zahl mit Wirkung
Mit 1000 Millimetern wirkt die Bahn zierlich.
Doch sie bewältigt den Aufstieg vom Rhein in die Eifel.
Ihre Meterspur macht genau das möglich.
Die Zahl 1000 Millimeter beschreibt sie technisch, aber treffend.
Warum die Bahn für das ganze Land zählt
Die Bahn bringt Tag für Tag sehr viele Menschen sicher ans Ziel.
Sie verbindet große Städte mit kleinen Dörfern und hält so das Land zusammen.
Bei Wind und Wetter fährt sie, wenn andere Verkehrsmittel längst stehen.
Ein gut gefüllter Zug ersetzt viele Autos und entlastet damit die Straßen.
Zugleich schont die Schiene die Umwelt, weil sie je Reisenden wenig Energie braucht.
So ist die Bahn weit mehr als ein Verkehrsmittel, sie ist ein Stück Daseinsvorsorge.
Zwischen Technik und Menschen
Die Bahn ist ein Zusammenspiel aus ausgefeilter Technik und vielen Händen.
Hinter jedem pünktlichen Zug stehen Lokführer, Fahrdienstleiter und Werkstätten.
Sie sorgen dafür, dass Signale stehen, Weichen greifen und Türen schließen.
Die beste Technik nützt wenig ohne die Menschen, die sie bedienen und warten.
Umgekehrt entlastet moderne Technik die Beschäftigten bei ihrer schweren Arbeit.
Erst beide zusammen bringen den Verkehr Tag für Tag sicher ans Ziel.
Die Bahn und der Klimaschutz
Kaum ein Verkehrsmittel ist so klimafreundlich wie die Bahn.
Sie fährt in Deutschland zu einem großen Teil mit Strom aus erneuerbaren Quellen.
Ein voll besetzter Zug verbraucht je Reisenden viel weniger Energie als das Auto.
Wer von der Straße auf die Schiene wechselt, spart spürbar Treibhausgase.
Deshalb gilt die Bahn als ein wichtiger Baustein der Verkehrswende.
Jede zusätzliche Fahrt mit dem Zug ist damit auch ein kleiner Beitrag fürs Klima.
Ein Blick in die Zukunft
Die Bahn von morgen soll noch pünktlicher, digitaler und bequemer werden.
Neue Stellwerke steuern den Verkehr aus der Ferne und in Echtzeit.
Moderne Züge fahren leiser, sparsamer und mit mehr Platz für Rad und Gepäck.
Das Netz wird an vielen Stellen ausgebaut, damit mehr Züge fahren können.
Auch die Bahnhöfe werden Schritt für Schritt barrierefrei und freundlicher.
So entsteht nach und nach die Bahn, die sich viele Fahrgäste wünschen.
Die Bahn als Teil des Alltags
Für Millionen Menschen gehört die Bahn ganz selbstverständlich zum Tag dazu.
Sie bringt Pendler zur Arbeit, Schüler zur Schule und Familien zu Ausflügen.
Am Bahnsteig treffen sich für einen Moment die unterschiedlichsten Lebenswege.
Der eine liest, die andere telefoniert, ein Dritter döst vor sich hin.
So ist der Zug nicht nur ein Fahrzeug, sondern ein Stück gelebter Alltag.
Und genau das macht die Bahn zu einem so besonderen öffentlichen Ort.
