Zahlen, bitte!
„Auf Gleis eins die Flåmbahn, seit 1940 von den Bergen hinab zum Fjord.“
Wann wurde die Flåmbahn eröffnet?
→ Eine Bergstrecke in Zahlen.
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Kurz gesagt
Die Flåmbahn in Norwegen wurde im Jahr 1940 eröffnet. Sie verbindet die Hochfläche bei Myrdal mit dem Ort Flåm am Fjord.
Das Eröffnungsjahr sagt viel über eine Bahnstrecke aus.
Es verrät, in welcher Zeit und mit welcher Technik sie entstand.
Bei der Flåmbahn in Norwegen fällt dieses Jahr in eine schwierige Epoche.

Die wichtigsten Zahlen
1940
Eröffnung
nach Wikipedia
rund 20 km
Streckenlänge
Myrdal–Flåm
1435 mm
Spurweite
Normalspur
Die Flåmbahn gilt als eine der steilsten Normalspurbahnen Europas.
Die Zahl
Die Flåmbahn wurde im Jahr 1940 eröffnet.
Dieses Datum steht so im Wikipedia-Artikel zur Strecke.
Damit nahm die Bahn mitten im Zweiten Weltkrieg den Betrieb auf.
Der Bau hatte sich über viele Jahre hingezogen.
Das schwierige Gebirge machte die Arbeiten langsam.
Die Eröffnung war daher ein lang erwarteter Moment.

Von Myrdal nach Flåm
Die Flåmbahn verbindet Myrdal mit dem Ort Flåm.
Myrdal liegt hoch oben an der Bergensbahn.
Flåm liegt tief unten am Aurlandsfjord.
Zwischen beiden Punkten liegt ein großer Höhenunterschied.
Die Strecke ist nur rund 20 Kilometer lang.
Auf dieser kurzen Distanz geht es steil bergab.
Gut zu wissen
Die Flåmbahn gilt als eine der steilsten Normalspurbahnen Europas und kommt dabei ohne Zahnstange aus.
In Myrdal besteht Anschluss an die Bergensbahn in Richtung Oslo und Bergen.
Eine der steilsten Bahnen
Die Flåmbahn gilt als eine der steilsten Normalspurbahnen Europas.
Sie überwindet den Höhenunterschied ohne Zahnstange.
Allein die Reibung der Räder treibt die Züge an und bremst sie.
Dafür waren besondere Bremssysteme nötig.
Das macht die Strecke technisch bemerkenswert.
Gerade diese Steilheit zieht heute viele Besucher an.
Bau in schwierigem Gelände
Der Bau führte durch felsiges Hochgebirge.
Viele Tunnel mussten in den Berg getrieben werden.
Ein Großteil der Arbeiten geschah in Handarbeit.
Das kostete viel Zeit und Mühe.
Erst 1940 konnte die Strecke eröffnet werden.
Der lange Bau erklärt das späte Eröffnungsjahr.
Anschluss an die Bergensbahn
In Myrdal trifft die Flåmbahn auf die Bergensbahn.
Diese verbindet Oslo mit Bergen.
So wird die Flåmbahn Teil eines größeren Netzes.
Reisende können bequem umsteigen.
Die gemeinsame Normalspur macht das möglich.
Der Anschluss sichert der kurzen Strecke viele Fahrgäste.
Vom Verkehrsweg zum Reiseziel
Ursprünglich diente die Bahn vor allem dem Verkehr.
Die Menschen am Fjord erhielten so einen Anschluss.
Mit der Zeit wuchs die Bedeutung für den Tourismus.
Heute ist die Flåmbahn ein berühmtes Reiseziel.
Besucher kommen wegen der Steilheit und der Aussicht.
Aus dem Verkehrsweg wurde eine Attraktion.
Landschaft entlang der Strecke
Die Fahrt führt durch eine dramatische Berglandschaft.
Wasserfälle stürzen nahe der Gleise in die Tiefe.
Steile Felswände begleiten den Weg.
Der Aurlandsfjord öffnet sich am unteren Ende.
Die Strecke bündelt viele Reize auf wenigen Kilometern.
Das macht die Fahrt so eindrucksvoll.
Die Technik der Strecke
Die Flåmbahn fährt auf der Normalspur von 1435 Millimetern.
Trotz der Steilheit kommt sie ohne Zahnstange aus.
Mehrere unabhängige Bremssysteme sorgen für Sicherheit.
Das Tempo bleibt mit rund 40 Kilometern je Stunde moderat.
So bleibt genug Zeit für die Aussicht.
Die Technik ist auf sicheres Bergabfahren ausgelegt.
Bedeutung für die Region
Für den Ort Flåm war die Bahn ein großer Gewinn.
Sie brachte Verbindung und später Besucher.
Der Tourismus prägt heute die ganze Gegend.
Die Bahn ist dabei das Herzstück.
Ohne sie wäre Flåm schwerer erreichbar.
So wirkt die Eröffnung von 1940 bis heute nach.
Ein Datum mit Gewicht
Das Jahr 1940 war in Norwegen von Krieg geprägt.
Dass die Bahn gerade dann eröffnete, ist bemerkenswert.
Der lange Bau hatte sich über Jahre gezogen.
Die Eröffnung war ein Zeichen von Beständigkeit.
Seitdem fährt die Flåmbahn ohne Unterbrechung ihrer Idee.
Das Datum markiert den Beginn dieser Geschichte.
Was die Zahl erzählt
Das Eröffnungsjahr 1940 ist mehr als ein Datum.
Es steht für einen langen, schwierigen Bau.
Es fällt in eine bewegte Zeit der Geschichte.
Es markiert den Beginn einer berühmten Reisestrecke.
Jede Fahrt über die steilen Gleise knüpft daran an.
Die Zahl selbst trägt diese Geschichte in sich.
Die Bahn und der Klimaschutz
Kaum ein Verkehrsmittel ist so klimafreundlich wie die Bahn.
Sie fährt in Deutschland zu einem großen Teil mit Strom aus erneuerbaren Quellen.
Ein voll besetzter Zug verbraucht je Reisenden viel weniger Energie als das Auto.
Wer von der Straße auf die Schiene wechselt, spart spürbar Treibhausgase.
Deshalb gilt die Bahn als ein wichtiger Baustein der Verkehrswende.
Jede zusätzliche Fahrt mit dem Zug ist damit auch ein kleiner Beitrag fürs Klima.
Warum die Bahn für das ganze Land zählt
Die Bahn bringt Tag für Tag sehr viele Menschen sicher ans Ziel.
Sie verbindet große Städte mit kleinen Dörfern und hält so das Land zusammen.
Bei Wind und Wetter fährt sie, wenn andere Verkehrsmittel längst stehen.
Ein gut gefüllter Zug ersetzt viele Autos und entlastet damit die Straßen.
Zugleich schont die Schiene die Umwelt, weil sie je Reisenden wenig Energie braucht.
So ist die Bahn weit mehr als ein Verkehrsmittel, sie ist ein Stück Daseinsvorsorge.
