Stimmt es, dass Loks mit zwei verschiedenen Tönen hupen können?

Stimmt es, dass …?

„Kurz vor dem unbeschrankten Übergang ertönt ein langer, tiefer Ton, der weit über die Felder trägt.“

Stimmt es, dass Loks mit zwei verschiedenen Tönen hupen können?

→ Ein Mythos auf dem Prüfstand.

Lesezeit: 8 Minuten · Schalter: Stimmt es, dass …?

Kurz gesagt

Ja, das stimmt: Viele Loks haben ein Signalhorn mit einem hohen und einem tiefen Ton. Der Lokführer warnt damit Menschen an der Strecke.

Züge fahren leise heran, wenn man nicht aufpasst.

Um zu warnen, hat jede Lok ein Signalhorn.

Und das kann oft mehr als nur einen Ton.

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Foto: Lars Steffens, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Das Signalhorn in Zahlen

stimmt

zwei Töne

hoch und tief

weit

hörbar

auch über Felder

Warnung

für alle

an der Strecke

Das Horn ist eines der wichtigsten Warnsignale der Bahn.

Der Kern des Mythos

Der Mythos stimmt.

Viele Lokomotiven haben ein Horn mit zwei Tonhöhen.

Der Lokführer kann den hohen oder den tiefen Ton wählen.

Manchmal erklingen beide nacheinander.

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Foto: Lars Steffens, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Wozu das Horn dient

Das Horn warnt Menschen an und auf den Gleisen.

Etwa Streckenarbeiter oder Wanderer in der Nähe.

Auch vor manchen Bahnübergängen wird gehupt.

Jeder soll den Zug rechtzeitig bemerken.

Gut zu wissen

Viele Lokomotiven haben ein Signalhorn mit einem hohen und einem tiefen Ton. Zwei Töne heben sich besser von anderen Geräuschen ab und fallen dadurch stärker auf.

Das Horn warnt Menschen an der Strecke, etwa Streckenarbeiter, und ist sehr weit zu hören. Lokführer hupen nach festen Regeln, im Notfall ist das Signal aber immer erlaubt.

Warum zwei Töne

Zwei verschiedene Töne fallen besser auf.

Sie heben sich deutlich von anderen Geräuschen ab.

Ein Ton allein könnte im Lärm untergehen.

So erreicht die Warnung mehr Menschen.

Weit zu hören

Das Signalhorn ist sehr laut.

Man hört es oft über große Entfernungen.

Gerade auf dem Land trägt der Ton weit über die Felder.

Das ist gewollt, denn die Warnung muss ankommen.

Nicht nach Lust und Laune

Lokführer hupen nicht ohne Grund.

Es gibt feste Regeln, wann ein Signal gegeben wird.

In Städten wird darauf wegen der Anwohner oft verzichtet.

Im Notfall ist das Horn aber immer erlaubt.

Früher die Dampfpfeife

Vor den modernen Hörnern gab es die Dampfpfeife.

Ihr Klang ist vielen noch heute vertraut.

Das heutige Horn erfüllt dieselbe Aufgabe.

Es warnt, damit niemand zu Schaden kommt.

Der Mythos im Fazit

Loks können also wirklich mit zwei Tönen hupen.

Der Mythos stimmt in vollem Umfang.

Zwei Töne fallen besser auf als einer.

So erreicht die Warnung alle an der Strecke.

Warum die Bahn für das ganze Land zählt

Die Bahn bringt Tag für Tag sehr viele Menschen sicher ans Ziel.

Sie verbindet große Städte mit kleinen Dörfern und hält so das Land zusammen.

Bei Wind und Wetter fährt sie, wenn andere Verkehrsmittel längst stehen.

Ein gut gefüllter Zug ersetzt viele Autos und entlastet damit die Straßen.

Zugleich schont die Schiene die Umwelt, weil sie je Reisenden wenig Energie braucht.

So ist die Bahn weit mehr als ein Verkehrsmittel, sie ist ein Stück Daseinsvorsorge.

Die Bahn und der Klimaschutz

Kaum ein Verkehrsmittel ist so klimafreundlich wie die Bahn.

Sie fährt in Deutschland zu einem großen Teil mit Strom aus erneuerbaren Quellen.

Ein voll besetzter Zug verbraucht je Reisenden viel weniger Energie als das Auto.

Wer von der Straße auf die Schiene wechselt, spart spürbar Treibhausgase.

Deshalb gilt die Bahn als ein wichtiger Baustein der Verkehrswende.

Jede zusätzliche Fahrt mit dem Zug ist damit auch ein kleiner Beitrag fürs Klima.

Von der Dampflok bis heute

Die Eisenbahn hat sich in fast zwei Jahrhunderten enorm verändert.

Am Anfang stand die schnaubende Dampflok, langsam und rußig, aber revolutionär.

Später kamen der elektrische Antrieb und immer schnellere Züge hinzu.

Aus einfachen Holzbänken wurden bequeme Sitze mit Steckdose und Klimaanlage.

Vieles, was heute selbstverständlich wirkt, war früher undenkbarer Luxus.

Dieser lange Weg zeigt, wie sehr die Bahn mit der Zeit gegangen ist.

Der Zug als umweltfreundliche Wahl

Wer mit dem Zug fährt, entscheidet sich fast immer für die grünere Variante.

Die Schiene führt viele Menschen gleichzeitig mit wenig Energie ans Ziel.

Sie braucht weniger Fläche als eine Autobahn und zerschneidet die Landschaft weniger.

Auch in der Stadt hält die Bahn die Luft sauberer und die Straßen freier.

Jeder Umstieg vom Auto in den Zug ist ein Gewinn für die Umwelt.

So verbindet die Bahn das Reisen mit einem guten Gewissen.

Der Zug als umweltfreundliche Wahl

Wer mit dem Zug fährt, entscheidet sich fast immer für die grünere Variante.

Die Schiene führt viele Menschen gleichzeitig mit wenig Energie ans Ziel.

Sie braucht weniger Fläche als eine Autobahn und zerschneidet die Landschaft weniger.

Auch in der Stadt hält die Bahn die Luft sauberer und die Straßen freier.

Jeder Umstieg vom Auto in den Zug ist ein Gewinn für die Umwelt.

So verbindet die Bahn das Reisen mit einem guten Gewissen.

Häufige Fragen

Haben Loks wirklich zwei Töne?
Viele ja. Ihr Signalhorn hat einen hohen und einen tiefen Ton, die einzeln oder nacheinander erklingen.
Wozu dient das Horn?
Es warnt Menschen an und auf den Gleisen, damit sie den Zug rechtzeitig bemerken.
Warum zwei Töne und nicht einer?
Zwei Töne heben sich besser von anderen Geräuschen ab und fallen dadurch stärker auf.
Hupen Lokführer, wann sie wollen?
Nein. Es gibt feste Regeln. In Städten wird oft darauf verzichtet, im Notfall ist es aber immer erlaubt.
Was gab es früher?
Die Dampfpfeife. Das heutige Horn erfüllt dieselbe Aufgabe: Es warnt.

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Über BahnSlam

Stephan Pinkwart verkörpert einzigartig die Welt der Poetry Slams und der Bahn. Mit fesselnden Auftritten verbindet er die Kraft der Worte mit seiner Liebe zu Zügen. Seine Poesie ist tiefgründig und emotional, und seine Leidenschaft für die Bahn symbolisiert Freiheit und Verbindung. Pinkwarts Kunst begeistert Poetry Slam-Fans und Eisenbahnliebhaber gleichermaßen.

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