Stimmt es, dass …?
„Kurz vor dem unbeschrankten Übergang ertönt ein langer, tiefer Ton, der weit über die Felder trägt.“
Stimmt es, dass Loks mit zwei verschiedenen Tönen hupen können?
→ Ein Mythos auf dem Prüfstand.
Lesezeit: 8 Minuten · Schalter: Stimmt es, dass …?
Kurz gesagt
Ja, das stimmt: Viele Loks haben ein Signalhorn mit einem hohen und einem tiefen Ton. Der Lokführer warnt damit Menschen an der Strecke.
Züge fahren leise heran, wenn man nicht aufpasst.
Um zu warnen, hat jede Lok ein Signalhorn.
Und das kann oft mehr als nur einen Ton.

Das Signalhorn in Zahlen
stimmt
zwei Töne
hoch und tief
weit
hörbar
auch über Felder
Warnung
für alle
an der Strecke
Das Horn ist eines der wichtigsten Warnsignale der Bahn.
Der Kern des Mythos
Der Mythos stimmt.
Viele Lokomotiven haben ein Horn mit zwei Tonhöhen.
Der Lokführer kann den hohen oder den tiefen Ton wählen.
Manchmal erklingen beide nacheinander.

Wozu das Horn dient
Das Horn warnt Menschen an und auf den Gleisen.
Etwa Streckenarbeiter oder Wanderer in der Nähe.
Auch vor manchen Bahnübergängen wird gehupt.
Jeder soll den Zug rechtzeitig bemerken.
Gut zu wissen
Viele Lokomotiven haben ein Signalhorn mit einem hohen und einem tiefen Ton. Zwei Töne heben sich besser von anderen Geräuschen ab und fallen dadurch stärker auf.
Das Horn warnt Menschen an der Strecke, etwa Streckenarbeiter, und ist sehr weit zu hören. Lokführer hupen nach festen Regeln, im Notfall ist das Signal aber immer erlaubt.
Warum zwei Töne
Zwei verschiedene Töne fallen besser auf.
Sie heben sich deutlich von anderen Geräuschen ab.
Ein Ton allein könnte im Lärm untergehen.
So erreicht die Warnung mehr Menschen.
Weit zu hören
Das Signalhorn ist sehr laut.
Man hört es oft über große Entfernungen.
Gerade auf dem Land trägt der Ton weit über die Felder.
Das ist gewollt, denn die Warnung muss ankommen.
Nicht nach Lust und Laune
Lokführer hupen nicht ohne Grund.
Es gibt feste Regeln, wann ein Signal gegeben wird.
In Städten wird darauf wegen der Anwohner oft verzichtet.
Im Notfall ist das Horn aber immer erlaubt.
Früher die Dampfpfeife
Vor den modernen Hörnern gab es die Dampfpfeife.
Ihr Klang ist vielen noch heute vertraut.
Das heutige Horn erfüllt dieselbe Aufgabe.
Es warnt, damit niemand zu Schaden kommt.
Der Mythos im Fazit
Loks können also wirklich mit zwei Tönen hupen.
Der Mythos stimmt in vollem Umfang.
Zwei Töne fallen besser auf als einer.
So erreicht die Warnung alle an der Strecke.
Warum die Bahn für das ganze Land zählt
Die Bahn bringt Tag für Tag sehr viele Menschen sicher ans Ziel.
Sie verbindet große Städte mit kleinen Dörfern und hält so das Land zusammen.
Bei Wind und Wetter fährt sie, wenn andere Verkehrsmittel längst stehen.
Ein gut gefüllter Zug ersetzt viele Autos und entlastet damit die Straßen.
Zugleich schont die Schiene die Umwelt, weil sie je Reisenden wenig Energie braucht.
So ist die Bahn weit mehr als ein Verkehrsmittel, sie ist ein Stück Daseinsvorsorge.
Die Bahn und der Klimaschutz
Kaum ein Verkehrsmittel ist so klimafreundlich wie die Bahn.
Sie fährt in Deutschland zu einem großen Teil mit Strom aus erneuerbaren Quellen.
Ein voll besetzter Zug verbraucht je Reisenden viel weniger Energie als das Auto.
Wer von der Straße auf die Schiene wechselt, spart spürbar Treibhausgase.
Deshalb gilt die Bahn als ein wichtiger Baustein der Verkehrswende.
Jede zusätzliche Fahrt mit dem Zug ist damit auch ein kleiner Beitrag fürs Klima.
Von der Dampflok bis heute
Die Eisenbahn hat sich in fast zwei Jahrhunderten enorm verändert.
Am Anfang stand die schnaubende Dampflok, langsam und rußig, aber revolutionär.
Später kamen der elektrische Antrieb und immer schnellere Züge hinzu.
Aus einfachen Holzbänken wurden bequeme Sitze mit Steckdose und Klimaanlage.
Vieles, was heute selbstverständlich wirkt, war früher undenkbarer Luxus.
Dieser lange Weg zeigt, wie sehr die Bahn mit der Zeit gegangen ist.
Der Zug als umweltfreundliche Wahl
Wer mit dem Zug fährt, entscheidet sich fast immer für die grünere Variante.
Die Schiene führt viele Menschen gleichzeitig mit wenig Energie ans Ziel.
Sie braucht weniger Fläche als eine Autobahn und zerschneidet die Landschaft weniger.
Auch in der Stadt hält die Bahn die Luft sauberer und die Straßen freier.
Jeder Umstieg vom Auto in den Zug ist ein Gewinn für die Umwelt.
So verbindet die Bahn das Reisen mit einem guten Gewissen.
Der Zug als umweltfreundliche Wahl
Wer mit dem Zug fährt, entscheidet sich fast immer für die grünere Variante.
Die Schiene führt viele Menschen gleichzeitig mit wenig Energie ans Ziel.
Sie braucht weniger Fläche als eine Autobahn und zerschneidet die Landschaft weniger.
Auch in der Stadt hält die Bahn die Luft sauberer und die Straßen freier.
Jeder Umstieg vom Auto in den Zug ist ein Gewinn für die Umwelt.
So verbindet die Bahn das Reisen mit einem guten Gewissen.
